Rezensionen: Preston & Child, Winslow, Ellis, Castle, Pepper

Wie keine andere Metropole steht New York für Glamour und Verbrechen – und ist damit auch für Thrillerautoren so attraktiv wie kein anderer Schauplatz. Die neuen Krimis bieten Nervenkitzel vom Feinsten – etwa Don Winslows Agentenroman „Manhattan“.

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Kurzrezensionen: Manu Larcenet, Robert Venditti, Baru u. a.

Menschliche Abgründe und eine Femme fatale – Comic-Autoren widmen sich seit jeher gern dem Krimi-Genre – ob als klassische Crime Noir oder als humorvolle Detektivgeschichte. Hier aktuelle Empfehlungen mit Spannungsgarantie.

Kolumne: Dunkelkammer

Der Autor Olen Steinhauer erzählt in „Die Spinne“ von einem Agenten, der wie ein moderner Odysseus verzweifelt nur noch den Weg nach Hause sucht. Buchjournal-Kolumnist Tobias Gohlis empfiehlt diesen besonderen Spionage-Thriller.

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Artikel: Werbung im XL-Format für Szenen einer Ehe

Gillian Flynn ist im dritten Anlauf auf dem Bestseller-Olymp. Nachdem ihre ersten beiden Romane „Sharp Objects“ und „Dark Places“ bei den Kritikern bereits viel Zustimmung gefunden hatte, hat die 41-Jährige mit „Gone Girl“ eine Punktlandung hingelegt.

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Krimiempfehlungen: Gran, Lansdale, Herrmann

Der mysteriöse, irrationale Thriller von Sara Gran fühlt sich an wie ein Fausthieb in den Magen. Empfohlen wird dieser ebenso wie Lansdales Schauergeschichte aus dem finsteren Hinterland der USA und der neuste Krimi der Berliner Autorin Elisabeth Herrmann.

Rezension: Elmore Leonard: „Raylan“

Die Lust auf gute Krimis verliert er nicht: Elmore Leonard hat für seinen 42. Roman den coolen Ermittler Raylan Givens reaktiviert. Sein Buch zeigt, dass er mit seinen 87 Jahren zu den besten Krimiautoren überhaupt gehört.

Artikel: Tagung „Krimis machen I“ – Perlen statt läppischer Schnitzelkost

Wie steht es um den deutschen Krimi? Ist der große Boom vorüber? Und wo bleiben die literarischen Ansprüche? Ein Bericht vom ersten Tag der Tagung „Krimis machen I“.

Artikel: Korruption statt Dolce Vita

Viele Italien-Krimis bieten nur leichte Lesekost. Doch gibt es auch Autoren, die sich statt mit südländischem Lebensgefühl mit den politischen und juristischen Krisen ihres Landes befassen.

Interview: Su Turhan

Su Turhan weiß, wie es sich anfühlt, mit zwei Kulturen aufzuwachsen. Er spricht über Türkenklischees, perfekte ­Integration und „Kommissar ­Pascha“, seinen ersten Krimi.

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Portrait: Ian Rankin

Vor fünf Jahren schickte er seinen Inspector John Rebus in Pension, doch jetzt hat Ian Rankin ihn wieder zurückgeholt. Eine Begegnung mit dem schottischen Autor in seiner Heimatstadt Edinburgh.

Kolumne: Dunkelkammer

Rick de Marinis denkt in seinen bizarren Krimis gern über Eck, dabei sind seine Bücher von unbeirrbarer, innerer Menschenfreundlichkeit. Buchjournal-Kolumnist Tobias Gohlis empfiehlt seinen neuen Roman „Götterdämmerung in El Paso“.

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Service: Tagung KRIMIS MACHEN 1

Tobias Gohlis und Thomas Wörtche laden zu einer großen kritischen Bestandsaufnahme zur Lage der Kriminalliteratur ein. Es diskutieren Verlagsleute, Autoren, Übersetzer, Literaturagenten, Buchhändler, Kritiker und nicht zuletzt Fans und Leser.

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Porträt: Anne Goldmann

In ihren Krimis „Das Leben ist schmutig“ und „Triangel“ zeigt Goldmann, was Menschen dazu bringt, alle Regeln zu brechen. Mord und Totschlag werden dabei beinahe zur Nebensache.

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Buchempfehlungen: Ani, Huonder, Ditfurth

Zu Recht erfahren Anis Krimis regelmäßig höchste Auszeichnungen. So landete sein jüngster Roman „Süden und das heimliche Leben“ auf Platz zwei des Deutschen Krimi Preises 2013. Außerdem empfohlen: Spannungsbücher von Silvio Hunoder und Christian Dithfurth.

Interview: Tobias Gohlis

“Es gibt ein Lesen jenseits von Donna Leon und Henning Mankell” ist das Motto des Sprechers und Begründers der KrimiZEIT-Bestenliste. Zweck dieser Bestenliste ist die Förderung literarisch interessanter, thematisch ausgefallener Kriminalliteratur.

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Buchvorstellungen: Daniel Woodrell, Jason Starr, Iain Levison

Daniel Woodrell, der Autor von „Winters Knochen“, führt in seiner Bajou-Trilogie den Leser dorthin, wo Louisiana am sumpfigsten ist. Die weiteren Lesetipps sind Jason Starrs „Dumm gelaufen“ und „Hoffnung ist Gift“ von Iain Levison.

Buchvorstellungen: Håkan Nesser und Arnaldur Indriðason

Abschied von Ermittlern mag ein scharfes Schwert sein. Notwendig ist er dennoch. Håkan Nesser und Arnaldur Indriðason schenken ihren Kommissaren einen würdigen Abgang.

Artikel: Fromme Argumente

Eine Qualitätsdiskussion beim Krimi ist überfällig. Meint Thomas Wörtche, Krimikritiker und künftiger Herausgeber der Buchreihe „Penser Pulp“ bei Diaphanes.

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Artikel: „Wir lernen täglich dazu“

Onlinemarketing für einen Spitzentitel ist ein Projekt des ganzen Verlags. Frauke Vollmer, Social-Media-Managerin bei Hanser, über die Internetaktivitäten zum Krimi „Das Verbrechen“ von David Hewson und Soren Sveistrup.

Buchvorstellungen: Kutscher, Borrmann, Kaes, Woodhead, Pisani u.a.

Zeitgeschichtliche Wirren und politische Machen­schaften bieten reichlich Stoff für spannende Fälle – und setzen einen zusätzlichen Leseanreiz. Eine aktuelle Titelauswahl über die Zeit vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zur jüngsten Zeitgeschichte.

Krimiempfehlungen: Helon Habila, Deon Meyer, Roger Smith

Poetischer Albtraum im Herz der Finsternis: Tobias Gohlis über „Öl auf Wasser“ von Helon Habila, Andrea Rinnert über „Sieben Tage“ von Deon Meyer und Eckart Baier über „Stiller Tod“ von Roger Smith.

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Rezension: Merle Kröger: „Grenzfall“

Zwei Roma, die beim Grenzwechsel wie Wildschweine erschossen werden: Merle Kröger hat den wahren, skandalösen Fall zu einem lesenswerten Kriminalroman verarbeitet. Da stört das beinahe märchenhafte Finale wenig, meint Krimikolumnist Tobias Gohlis.

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