Oktoberausgabe der Polar Gazette

Die Oktoberausgabe der Polar Gazette steht ganz im Zeichen der Rebellion. Unter anderem mit einem Beitrag über Derek Raymond von Thomas Wörtche, einem  Essay über den Polar als Rebell im Roman Noir und vieles mehr.

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CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Im neuen CrimeMag bespricht Alf Mayer James Carlos Blakes „Das Böse im Blut“, Carlos spricht über die Folgen der Wahl, Elly Bösl kümmert sich um einen Klassiker der russischen Sci-Fi: Jewgenis Lukins „Unter dem Räubermord“ und vieles mehr.

CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Dieses Mal: Alf Mayer hat Robert Wilson interviewt und seinen neuen Roman „Stirb für mich“ einlässlich analysiert, Hochkultur bei Carlos, Elly Bösl ist begeistert von Rob Reids Roman „Galaxy Tunes“ und vieles mehr.

CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Michael Robotham beschreibt, warum er den Roman „Sag, es tut Dir leid“ schreiben wollte und musste; Carlos hat in seinen Archiven gestöbert; Elly Boesl amüsiert sich blendend mit dem Meta-(SF-)Roman – „Redshirts“ von John Scalzi und vieles mehr.

Kolumne: Leichenberg

Dieses Mal: J. C. Blake: „Das Böse im Blut“, M. Karl: „Ladies and Gentlemen, das ist ein Überfall!„, A. P. Maia: „Krieg der Bastarde“, B. Kucinski: „K. oder Die Verschwundene Tochter“ sowie „Brassaï. Flaneur durch das nächtliche Paris“ von S. Aubenas und Q. Bajac.

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Rezension: Robert Wilson: „Stirb für mich“

Robert Wilsons neues, komplexes Buch „Stirb für mich“ erzählt in diversen Erzählsträngen von der Entführung der Tochter eines indischen Großindustriellen und verbindet gleich drei Subgenres der Kriminalliteratur.

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Rezension: Robert Wilson: „Stirb für mich“

Der Brite Robert Wilson trägt denselben Namen wie sein berühmter amerikanischer Künstler-Kollege – im Gegensatz zu dem legendären Theatermann schreibt er allerdings Krimis und Thriller – mit inzwischen weltweitem Renommee.

CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Thomas Adcock zieht in seiner USA-Analyse eine klare Linie vom Lone Ranger zu Obamas Syrien-Politik; Carlos reagiert auf den täglichen Irrsinn, Thomas Backs hat sich mit Hanno Parmentier über den Massenmörder Peter Kürten unterhalten und vieles mehr.

Artikel: Gerechtigkeit im Krimi – ach ja?

Kein Mensch liest Liebesromane, die für das Paar nicht gut ausgehen. Und so liest angeblich kein Mensch gerne Kriminalromane, in denen sie den Schurken nicht kriegen.

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CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Dieses Mal: Jerome Charyn im Interview mit Dirk Schmidt, Carlos erschüttert uns mit  seinem verkannten Hauptwerk, Zoë Beck kommentiert eine seltsame Statistik, Thomas Wörtche hat sich „Brassaï“ von Sylvie Aubenas und Quentin Bajac angeschaut und und und.

CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Diesmal mit einem Nachruf für Elmre Leonard von Alf Mayer, Thomas Wörtche bespricht „Schwarzes Blut“ von Max Wilde, Peter Münder treibt sich mit Sam Eastlands „Roter Sarg“ im Stalinismus herum und vieles mehr.

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CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

In der aktuellen Ausgabe beschreibt Thomas Adcock, was aus Motown geworden ist, Alf Mayer bespricht Dominik Bernets „Das Gesicht“, Thomas Wörtche widmet sich „21:37“ von Mariusz Czubaj, Joachim Feldmann hat Dror Mishanis „Vermisst“ gelesen und einiges mehr.

Rezension: Mariusz Czubaj: „21:37“

Der kleine Prospero Verlag aus Münster traut sich was und widmet sich scherpunktmäßig polnischer Kriminalliteratur, etwa dem Thriller „21:37“ von Mariusz Czubaj. Das Buch bearbeitet Gegenwartsthemen, die literarisch so auch anderswo funktionieren würden.

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CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

In der aktuellen Ausgabe präsentiert Alf Mayer ein Porträt von William T. Vollmann, Carlos denkt über Glück nach, Thomas Adcock analysiert das amerikanische Justizsystem, Joachim Feldmann bespricht Galbraiths/Rowlings „The Cuckoo’s Calling“ und vieles mehr.

Rezension: Mariusz Czubaj: „21:37“

Polnische Kriminalliteratur war schon immer auf dem deutschsprachigen Markt präsent, eher unauffällig und still. Mit seinem Roman „21:37“ ist Mariusz Czubaj nun auf der Höhe des Mainstreams angelangt. Spannender als der Fall sind allerdings die Nebenschauplätze.

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Kolumne: Leichenberg

Thomas Wörtche bespricht im neuen Leichenberg „Schwarzes Blut“ von Max Wilde, „Die Rückkehr“ von Carsten Stroud, „Empty Mile“ von Matthew Stokoe, „Bleierne Hitze“, Barus Comic-Adaption von Jean Vautrins „Canicule“ und „Kalte Macht“ von Jan Faber.

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Artikel: Krimis: Gut und Böse im Clinch

Spannende Unterhaltung treibt im Handel die Umsätze hoch. Was fasziniert an Opfern, Mördern und Ermittlern? Nina Peters im Gespräch mit Thomas Wörtche.

Kolumne: Leichenberg

Dieses Mal werden besprochen: Dominique Manotti: „Zügellos“, Don Winslow: „Manhattan“, Fernando Pessoa: „Boca Do Inferno: Aleister Crowleys Verschwinden in Portugal“, Sling: „Der Mensch, der schießt“, sowie „Die große Odaliske“ von Vivès/Ruppert & Mulot.

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Artikel: Does Anything Go? Die Rolle der Postmoderne für den Kriminalroman

Gibt es postmoderne Krimis? Theoretisch geht das, und einmal hat’s auch prima geklappt: „Anton Voyls Fortgang“ von Georges Perec, gerade neu aufgelegt bei Diaphanes – aber ist das reproduzierbar? Und postmoderne Kriminalromane wären auch seltsame Viecher.

CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Diesmal mit einem Essay von Thomas Adcock über zunehmend problematische Tendenzen in der US-Amerikanischen Politik und Gesellschaft, Carlos‘ Kolumne, dem sechsten Teil von Alf Mayers literarischer Sauftour und vielem mehr.

Kolumne: Leichenberg

Thomas Wörtche bespricht im neuen Leichenberg „Leichendieb“ von Patrícia Melo, „Der Pistoleiro“ von Klester Cavalcanti, Stephen Dobyns‘ „Das Fest der Schlangen“, „Gun Machine“ von Warren Ellis sowie die gebündelten Gespräche von Rohmer und Chabrol mit Hitchcock.

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CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Dieses Mal mit Glückwünschen von Tobias Gohlis und Thomas Wörtche  für Literaturwissenschaftler, Kritiker und „Impresario“ Jochen Vogt zu dessen 70. Geburtstag, Carlos‘ Kolumne, dem fünften Teil von Alf Mayers literarischer Sauftour und noch viel mehr.