Rezension: Sorj Chalandon: „Rückkehr nach Killybegs“

Tyrone Meehan ist zurückgekehrt, in das Cottage seines Vaters. Hier wartet er auf die Rache seiner Landsleute. Er hat sein Land verraten, die IRA, seine Familie. Er wurde als Spion des britischen Geheimdienstes enttarnt.

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Videorezension: Gregor Weber: „Keine Vergebung“

Ein brisantes Thema hat Schauspieler Gregor Weber mit seinem politischen Kriminalroman aufgegriffen. Der ehemalige „Tatort“ – Kommissar verarbeitet – wenn auch verfremdet – die NSU-Terrorzelle in seinem zweiten Krimi. Sehr gelungen!

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Rezension: Claudia Kühn: „Banklady“

„Banklady“ ist die Geschichte der Hamburgerin Gisela Werler, die in den 60er-Jahren als erste Bankräuberin Deutschlands Berühmtheit erlangte. Zwei Jahre lang beflügelten die spektakulären Überfälle der Bande die erotischen Fantasien der ganzen Nation.

Videorezension: Gillian Flynn: „Gone Girl“

Wie gut kennt man eigentlich den Menschen, den man liebt? Der neue Psychothriller von Gillian Flynn geht genau dieser Frage nach. „Ein Hammer-Buch, das einen die Welt mit anderen Augen sehen lässt“, meint Rezensent Christian Koch.

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Rezension: George V. Higgins: „Ich töte lieber sanft“

Eine hochrangige Pokerrunde wird von zwei Bewaffneten überfallen. Der Leser kennt beide Täter und deren Auftraggeber, das im Roman handelnde Personal muss diese erst mühselig herausfinden.

Rezension: Ernst Haffner: „Blutsbrüder“

In den kommenden Tagen wird eine Menge über den Roman „Blutsbrüder“ von Ernst Haffner zu lesen und zu hören sein. Gut so. 1932 wurde das Buch erstmals beim Verlag Bruno Cassirer unter dem Titel „Jugend auf der Landstraße Berlin“ veröffentlicht.

Videorezension: Ernst Haffner: „Blutsbrüder“

Völlig überwältigt ist der Krimirezensent Christian Koch von diesem Roman aus dem Jahre 1932, der nun neu erschienen ist. Ernst Haffner beschreibt das Leben von Berliner Jugendlichen, die in den 30er Jahren ums nackte Überleben kämpfen. Ein Meisterwerk!

Rezension: Horst Bosetzky: „Razzia“

Bosetzkys „Razzia“ ist der 20. Roman eines beachtlichen Projekts: einer Serie leicht lesbarer und nicht allzu dicker historischer Berlin-Krimis um einen Kripokommissar namens Hermann Kappe, verfasst von verschiedenen Autor(inn)en.

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Videorezension: C.S. Forester: „Tödliche Ohnmacht“

Das verschollene Meisterwerk von C.S. Forester ist nun auch hierzulande veröffentlicht worden. Der Roman aus dem Jahre 1935 handelt von Mord, Liebe, Lust, Eifersucht und Rache. Psycho pur mit einem überraschenden Ende!

Rezensionen: Marc-Oliver Bischoff, Andrea Camilleri

Christian Koch bespricht „Voliere“ von Marc-Oliver Bischoff und meint:“Respekt! Ziemlich starkes Stück.“ Auch von „Ein Samstag unter Freunden“ von Camilleri ist er angetan: „Die Bandbreite im Schaffen von Andrea Camilleri kann nicht hoch genug bewertet werden.“

Videorezension: Dominique Manotti: „Zügellos“

Der neue politische Kriminalroman von Dominique Manotti ist diesmal im Milieu des Galoppsports angesiedelt. Doch ob Pferderenn-Fan oder nicht, das Buch reißt einen einfach mit – so wie man es von der französischen Autorin gewohnt ist.

Rezensionen: Elisabeth Florin, Mechthild Lanfermann

Christian Koch bespricht im Blog der Hammett Krimibuchhandlung zwei Krimis, die mehr bieten, als Cover und Titel ahnen lassen: „Commissario Pavarotti trifft keinen Ton“ von Elisabeth Florin und „Wer ohne Liebe ist“ von Mechthild Lanfermann.

Rezensionen: Don Winslow, Stephen King, Dominique Manotti

Neue Besprechungen bei der Hammett Krimibuchhandlungen: Christian Koch hat Don Winslows „Manhattan“ und Dominique Manottis „Zügellos“ gelesen, Robert Schekulin rezensiert „Joyland“ von Stephen King.

Rezension: Stephen Dobyns: „Das Fest der Schlangen“

„Das Fest der Schlangen“ von Stephen Dobyns ist für unseren Rezensenten Christian Koch bereits jetzt DAS Krimi-Highlight des Jahres 2013. „Lassen Sie sich ganz einfach überraschen“, rät er und auch Lettra.tv findet: TOP!

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Rezensionen: Dobyns, Millar, Alborg

Neue Besprechungen im Blog der Hammett-Krimibuchhandlung: Christian Koch bespricht Stephen Dobyns: „Das Fest der Schlangen“, Sam Millar: „Die Bestien von Belfast“ sowie „Das Unikat“ von Anders Alborg.

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Videorezension: Becky Masterman: „Der stille Sammler“

Nicht nur einen spannenden Plot, sondern vor allem auch eine äußerst faszinierende Hauptfigur hat dieser Thriller von Becky Masterman zu bieten. Krimirezensent Christian Koch ist jedenfalls „hin und weg“ von dem Roman …

Rezensionen: Hamilton, Holden, Mars

Christian Koch präsentiert Besprechungen zu Kettly Mars‘ Roman „Wilde Zeiten“, Criag Holdens Thriller „Die Unangreifbaren“ und Ian Hamiltons im weitsten Sinne politischen Thriller „Die Wasserratte von Wanchai“.

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Videorezension: Martin Keune: „Black Bottom“

Berlin 1930. Bei einem Giftgasanschlag in einem Tanzpalast werden elf Menschen getötet. Ein brisanter Fall für Kommissar Lehmann … Mit seinem ersten Kriminalroman hat Martin Scheune voll ins Schwarze getroffen, findet Christian Koch.

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Rezension: Richard Brautigan: „Von Babylon träumen …“

Zwei Kriminalromane von Brautigan sind  wieder lieferbar: „Willard und seine Bowlingtrophäen“ und „Von Babylon träumen …“. Ganz herrliche Undergroundwerke, die textlich überall die Genregrenzen berühren, aber kaum wirklich einzuordnen sind.

Rezension: Ross Macdonald: „Der blaue Hammer“

Über die Qualität von Ross MacDonalds „Der blaue Hammer“ selbst braucht man kaum zu diskutieren: Ein für die deutsche Leserschaft endlich wieder lesbar (weil lieferbar) gemachter Klassiker.

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Kurzrezension: Roger J. Ellory: „Der Schrei der Engel“

Allerbeste Hausmannskost! Alles eigentlich wie gewohnt: Ellorys „Der Schrei der Engel“ spielt in New York, der Polizist ist alkoholkrank und hat schwere Probleme mit Vorgesetzten, Kollegen und seiner Psychotherapeutin. Trotzdem sticht da etwas hervor.

Rezension: Ian Rankin: „Mädchengrab“

Auf der einen Seite kann man sich diebisch drüber freuen, dass nach fünf Jahren Pause John Rebus in „Mädchengrab“ endlich wieder auftaucht, dies gewohnt raubeinig und eigensinnig. Aber, wäre da nur nicht der Plot.

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