Rezension: Jerome Charyn: „Unter dem Auge Gottes“

Unter seinen amerikanischen Schriftstellerkollegen ist Jerome Charyn weltberühmt. Seine Krimiserie um den guten Cop und Vizepräsidenten Isaac Sidel ist, was Kriminalromane selten sind – Weltliteratur.

Rezension: Horst Eckert: „Schwarzlicht“

Düsseldorf kann ganz schön mörderisch sein: Horst Eckert bringt in „Schwarzlicht“ einen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten um. Und einen Kommissar an den Rand des Nervenzusammenbruchs.

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Rezension: Charlotte Otter: „Balthasars Vermächtnis“

Die südafrikanische Journalistin Charlotte Otter lebt in Deutschland. Und schreibt über die Journalistin Maggie Cloete, die sich zwischen alle Stühle der gewalttätigen Gesellschaft Südafrikas setzt.

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Rezension: John Grisham: „Das Komplott“

Verwicklungen in einem verrotteten Land: John Grisham liefert in seinem Bestseller „Das Komplott“ Antiamerikanern prima Argumente. Erstmals ist sein Held nicht nur Jurist, sondern auch Schwarzer.

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Artikel: JK Rowling ist ein Meisterwerk gelungen

Ein Feuerwerk aus der Mode- und Drogenwelt: Den Krimi, den JK Rowling unter Pseudonym geschrieben hat, will man kaum aus der Hand legen. Und einen Nachfolger für Harry Potter gibt es darin auch.

Rezension: Tom Hillenbrand: „Letzte Ernte“

In Krimis wird viel gekocht und noch mehr gegessen. Tom Hillenbrand ist konsequent und schreibt Krimis über einen kochenden Detektiv in Luxemburg. Diesmal stolpert Kieffer durch den Turbokapitalismus.

Rezension: Kevin Dutton: „Psychopathen“

Psychopathie für Dummies: In seinem Buch „Psychopathen“ erklärt der englische Psychologieprofessor Kevin Dutton, was an ihnen so faszinierend ist und warum jeder ihre Talente für sich nutzen sollte.

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Interview: Dan Brown

Dan Brown las in Köln vor 1200 Menschen aus seinem neuen Bestseller „Inferno“. Aber vorher stieg er heimlich auf den Dom – und er traf sich zum Gespräch über Gentechnik, Ethik und frühes Aufstehen

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Rezension: Koethi Zan: „Danach“

Die Wirklichkeit ist doch der wahre Meister des Horrors: Koethi Zan erzählt die Geschichte von drei jahrelang gefolterten Frauen. Gegen das echte Elend des Lebens hat ihr Thriller keine Chance.

Rezensionen: Dan Brown: „Inferno“ I

In der Nacht vauf den 14.05.2013 erschien „Inferno“ von Dan Brown. Der Tages-Anzeiger hat den Text per Live-Ticker besprochen (und hemmungslos Handlung und Twists ausgeplaudert), eine Besprechung auch auf Welt online, eine Übersicht beim Buchreport.

Rezension: Patrícia Melo: „Leichendieb“

Gelegenheit macht Diebe. Diese alte Mahnung aus dem Zwiebackkasten deutscher Welterklärungen begegnet uns in Patrícia Melos „Leichendieb“ in einer frischeren, wenn auch nicht weniger pessimistischen Variante

Rezension: Arne Dahl: „Bußestunde“

Noch ein paar Jahre lang glauben alle, der Kriminalroman sei ein Meister aus Schweden. Doch seine Kräfte schwinden (was sich gerade an Arne Dahls aktueller, erschreckend hypertropher A-Gruppen-Fortsetzung ablesen lässt).

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Rezension: Robert Hültner: „Am Ende des Tages“

Robert Hültner schreibt fabelhafte historische Krimis: „Am Ende des Tages“, der letzte Fall seines Superermittlers Paul Kajetan im München anno 1928. Ein zehn Jahre alter Mord muss neu aufgerollt werden.

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Artikel: Die sieben Siegel des Dan Brown

Am 14. Mai erscheint „Inferno“, der neue Roman von Dan Brown. Platz 1 der Bestsellerliste ist ihm fast sicher. Aber wie schreibt man einen Megaseller nach dem anderen? Eine Antwort in sieben Siegeln

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Rezension: James Sallis: „Stiller Zorn“

„Stiller Zorn“ war 1992 der erste Roman von Sallis überhaupt, nachdem der heute knapp 70-Jährige vorher nur Kurzgeschichten geschrieben hatte. Und es war das erste von sechs Büchern über Lew Griffin, die im Original alle mit Namen von Insekten spielte.

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Artikel: Der Krimi im Schweinezyklus

Der „Schweinezyklus“ lehrt: Man stelle die Produktion ein, wenn der Markt überfüllt ist und warte auf die Zeit, in der wieder Bedarf entsteht.

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Rezension: Ursula Poznanski: „Blinde Vögel“

Die österreichische Autorin Ursula Poznanski hat nach ihrem überaus gelungenen Krimi-Debüt „Fünf“ mit „Blinde Vögel“ jetzt den zweiten Fall aus dem beschaulichen Salzburg vorgelegt.

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Rezension: Daniel Depp: „Tanz mit dem Teufel“

Der Bruder von Johnny Depp zu sein, ist nicht die leichteste biografische Bürde. Aber Daniel Depp weiß sich zu helfen: Er schreibt garstige Krimis über Hollywood. „Tanz mit dem Teufel“ heißt der neue.

Artikel: Brisante CIA-Geheimnisse im Agentenschmöker

Gérard de Villiers ist Autor von Spionageromanen für die Massen. Auch Agenten und Minister reißen sich darum. Weil zwischen Sex und Verfolgungsjagden brisante Geheimdienstinformationen versteckt sind.

Rezension: P. D. James: „Der Tod kommt nach Pemberley“

Endlich gibt es eine Fortsetzung von „Stolz und Vorurteil“, von P. D. James, einer großen Dame des Krimis. Es ist ein Schauerroman, in dem Blut fließt. Jane Austen hätte das nie so hinbekommen.

Rezension: Rose Gerdts: „Morgengrauen“

Rose Gerdts setzt sich in „Morgengrauen“, dem fünften Fall ihres sympathischen Ermittlerpaares, mit den Untaten von Bremer Polizisten währen der NS-Zeit in Litauen auseinander.

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Rezension: Melanie McGrath: „Zeichen im Schnee“

Wer vom deutschen Winter, der so penetrant in den Frühling ragt, die Nase voll hat, soll von Melanie McGraths „Zeichen im Schnee“ die Finger lassen. Andererseits könnte einem dieser Kälteschock die ungastlichen mitteleuropäischen Temperaturen vergessen lassen.

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