Rezension: Jussi Adler-Olsen: „Erwartung“

Mit dem fünften Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q beschreitet Jussi Adler-Olsen einen neuen Weg. „Erwartung. Der Marco-Effekt“ ist frischer, lebendiger und pointierter als seine Vorgänger.

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Rezension: Matthias Politycki: „Samarkand Samarkand“

1987 war Matthias Politycki zum ersten Mal in Samarkand, der Hauptstadt Usbekistans. Und jetzt liegt er vor, sein großer Roman, der ihn so lange gequält hat. Er erzählt eine fantastische Abenteuer- und Agentengeschichte, die im Jahr 2027 spielt.

Rezension: Andrea Maria Schenkel: „Täuscher“

Andrea Maria Schenkel avancierte von der Hausfrau direkt zur Bestsellerautorin mit origineller mundartlicher Diktion. Heute erscheint ihr mittlerweile fünfter Krimi mit dem Titel „Täuscher“.

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Rezension: Peter Henning: „Ein deutscher Sommer“

Ein Roman in einer schnörkellosen, am amerikanischen Roman geschulten Sprache. Trotz der Cliffhanger und harten Schnitte aber kein Thriller, sondern eher eine Milieustudie der bundesrepublikanischen achtziger Jahre, die uns so fern nicht sind

Rezension: Joël Dicker: „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“

„Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ist bis zum Schluss ein fesselnder Krimi, aber auch ein Entwicklungsroman, ein Versuch über das Schreiben und nicht zuletzt die Geschichte einer unmöglichen Liebe.

Rezension: Giorgio Fontana: „Im Namen der Gerechtigkeit“

Der junge Schriftsteller Giorgio Fontana führt uns in seinem in Italien mehrfach ausgezeichneten Roman „Im Namen der Gerechtigkeit“ weit weg von Mailänder Klischeebildern.

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Audiobeitrag: Raymond Chandler: „Der große Schlaf“

Uli Sarrazin stellt das bildschöne Buch „Der große Schlaf“ nach dem ersten Roman von Raymond Chandler vor: ein Gesamtkunstwerk.

Rezension: Jan Faber: „Kalte Macht“

„Kalte Macht“ ist in keiner geringeren Behörde als dem Kanzleramt angesiedelt. Der Autor ist laut Verlag ein politischer Insider, der unter  Pseudonym schreibt. Ähnlichkeiten mit Persönlichkeiten und Begebenheiten der Zeitgeschichte sind beabsichtigt.

Rezension: Gianrico Carofiglio: „In der Brandung“

In Italien ist Gianrico Carofiglio ein berühmter Mann, seine Kriminalromane stehen unentwegt auf den Bestsellerlisten Italiens. Nun ist wieder einer neuer Krimi aus seiner Feder erschienen.

Rezension: Sven Stricker: „Schlecht aufgelegt“

Diese Woche erscheint Sven Strickers Roman „Schlecht aufgelegt“. Vorlage ist sein Hörspiel „Böses Ende“, eine Krimi-Komödie rund um zwei Call-Center-Agenten, gespielt von „Tatortreiniger“ Bjarne Mädel und Florian Lukas.

Rezension: Lia Norden: „Die Schatten eines Sommers“

Sie schreiben unter Pseudonym, aber sie machen kein Geheimnis aus ihren wahren Identitäten: Lia Norden, das sind die drei Hamburger Autorinnen Silvia Heinlein, Katja Reider und Cornelia Franz.

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Rezension: Susanne Mischke: „Töte, wenn du kannst“

Susanne Mischke wollte es endlich herausfinden. Warum sind skandinavische Krimis immer so besonders packend? Sie ist deshalb nach Göteborg gezogen, um aus dortiger Perspektive zu schreiben.

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Rezension: David Vann: „Dreck“

Der Amerikaner David Vann schreibt Bücher, die sich mit ungeheurer Intensität in unser Gedächtnis einbrennen. Den Stoff dazu liefert ihm sein eigenes Leben, das lange überschattet war vom Selbstmord des Vaters.

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Videobeitrag: Klaus-Peter Wolf

Seit Otto Waalkes hat niemand mehr Ostfriesland so locker vermarktet wie Klaus-Peter Wolf. Seine düsteren Regional-Krimis verkaufen sich weltweit millionenfach.

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Rezension: J.R. Moehringer: „Knapp am Herz vorbei“

Moehringers neues Buch „Knapp am Herz vorbei“ ist eine Biographie – diesmal allerdings nicht seine eigene, sondern die des Bankräubers Willie Sutton, eines der berühmtesten Verbrecher der 50er-Jahre in den USA.

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Rezension: Ian Rankin: „Mädchengrab“

Ian Rankin, geboren 1960 im schottischen Kohlerevier Fife, gilt als einer der führenden britischen Krimi-Autoren. Britisch selbstverständlich rein geografisch: Welcher gebürtige Schotte lässt sich schon gerne als Briten bezeichnen?

Rezension: Andrea Sawatzki: „Ein allzu braves Mädchen“

Sie hat ein eindrucksvolles Profil, rotes Haar und ein Gesicht, das man nicht so leicht vergisst: Andrea Sawatzki. Ihre bekannteste Rolle ist vermutlich die der Tatort Kommissarin Charlotte Sänger. Nun hat sie einen Kriminalroman geschrieben.

Rezension: Dirk Kurbjuweit: „Angst“

Der Spiegelredakteur Dirk Kurbjuweit hat sich als Romanautor bereits einen Namen gemacht. Er nutzt seine journalistischen Kenntnisse, um packende Geschichten aus der Realität zu erzählen.

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Rezension: John Niven: „Das Gebot der Rache“

John Niven hat einen perfekten Thriller geschrieben, mit allem, was einen solchen ausmacht, der in seinem spannenden Showdown immer wieder zu überraschen versteht und dabei so ökonomisch wie effektvoll ist.

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Audiorezension: Michael Koglin: „Seelensplitter“

Spannung pur. Sein neuester Krimi heißt „Seelensplitter“ und spielt in der Therapie-Szene. Mittendrin die Protagonistin, die Streifenpolizistin Lina Andersen – selbst Teilnehmerin einer Gruppentherapie, weil sie sich an ihre Kindheit nicht erinnern kann.

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Rezension: Tom Wolfe: „Back to Blood“

In Tom Wolfes vierten Roman „Back to Blood“ geht es um die Einwanderungspolitik der USA. Wolfe lässt die Handlung dort spielen, wo sozusagen täglich Immigranten angespült werden, nämlich in Miami.

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Rezension: Max Bronski: „Der Tod bin ich“

Wer sich hinter dem Pseudonym Max Bronski versteckt, darüber wird in der Literaturszene schon lange gerätselt. Unter dem Namen sind bislang vier Krimis erschienen, die alle in München spielen.