Montag, 7. Oktober 2013

In eigener Sache: die letzte Ausgabe der Alligatorpapiere

alligatorLiebe Freundinnen und Freunde der Krimi-Echse,

seit zwei Jahren schreiben wir die Alligatorpapiere fort, doch nun müssen wir leider den Betrieb einstellen. In den letzten Monaten ist eine Menge passiert, und nicht allein durch die Gründung des eBook-Verlags CulturBooks – elektrische Bücher ist das Arbeitsaufkommen stark gewachsen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die Alligatorpapiere einzustellen. Vielleicht gibt es zu einem späteren Zeitpunkt ein Revival in einer anderen Form, unter einem anderen Namen – aber das ist ungewiss.

Wir danken Ihnen für Ihre Treue, Ihren Fürspruch, Ihre Beiträge! Ohne Sie hätten die Alligatorpapiere gar nicht erst erscheinen können.
Bleiben Sie uns gewogen – vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder.

Ihr Alligator-Team

Recherche: ähnliche Beiträge

Rezension: Jerome Charyn: „Unter dem Auge Gottes“

Unter seinen amerikanischen Schriftstellerkollegen ist Jerome Charyn weltberühmt. Seine Krimiserie um den guten Cop und Vizepräsidenten Isaac Sidel ist, was Kriminalromane selten sind – Weltliteratur.

Rezensionen: Christian Bruder, Martin Calsow

Verlage werfen jede Menge „Provinz-Krimis“ auf den Markt. Aber Bayern und Krimi, das geht auch anders. Nämlich originell und lesenswert. Das beweisen zwei neue Kriminalromane von Christian Buder und Martin Calsow.

Recherche: , , , ähnliche Beiträge

Audiorezension: Marisha Pessl: „Die amerikanische Nacht“

„Der Stoff, aus dem man Träume macht“. Marisha Pessl neuer, zweiter Roman spielt mit den Elementen des Film Noir. „Night Film“, wie das Buch im Original heißt, will die dunklen Ecken ausleuchten, die man in unserer überbelichteten Welt nicht sieht.

Audiorezension: Ferdinand von Schirachs: „Tabu“

„Tabu“ ist das erste vollfiktionale Buch des Strafverteidigers Ferdinand von Schirach. Es gibt nichts mehr hinter oder neben dem Buch zu besprechen. Hier geht es einzig und allein um das literarische Vermögen von Schirachs.

Recherche: , , ähnliche Beiträge

Audiobeitrag: Wie war denn der Tatort, Herr Noller?

Am Sonntag lief der Tatort aus Ludwigshafen mit den Kommissaren Lena Odenthal und Mario Kopper. Mal hören, wie er dem Krimi-Experten Ulrich Noller gefallen hat.

Rezension: Joël Dicker: „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“

Mit dem Roman „Die Wahrheit über den Fall Quebert“ ist Joël Dicker, ein 27-jähriger Genfer, zum Schreibwunder und Teenieschwarm geworden. Im Roman stimmt irgendwie alles, an manchen Stellen beschleicht einen aber doch das Gefühl von etwas Unechtem.

Rezension: Sorj Chalandon: „Rückkehr nach Killybegs“

Tyrone Meehan ist zurückgekehrt, in das Cottage seines Vaters. Hier wartet er auf die Rache seiner Landsleute. Er hat sein Land verraten, die IRA, seine Familie. Er wurde als Spion des britischen Geheimdienstes enttarnt.

Recherche: , , ähnliche Beiträge

Rezension: William Boyd: „Solo“

Er fährt U-Bahn statt Aston: Im neuen offiziellen James-Bond-Roman „Solo“ hat der Autor William Boyd 007 auf Normalmaß gestutzt. Immerhin kann der mit Frauen jetzt auch etwas anderes anfangen, als sie bloß zu begatten.

Recherche: , , ähnliche Beiträge

Kurzrezensionen: Bookmyre, McDermid, Disher

Christopher Bookmyres „Die hohe Kunst des Bankraubes“ ist ein gelungener literarischer Spaß und immer noch lesenswert. Val McDermids „Der Verrat“  ist ein ungewöhnlicher Kriminalroman. Und in Garry Dishers „Dirty Old Town“ wird nur das Allernötigste geredet.

Rezension: James Carlos Blake: „Das Böse im Blut“

Dieses Buch erschlägt seinen Leser. Es ersäuft ihn in einem Meer aus Blut, Schweiß, Tränen und Sperma. Kaum eine Passage, in der nicht geschlagen, geschossen und gestorben würde. Mit anderen Worten: James Carlos Blakes Westernepos „Das Böse im Blut“ ist starker Tobak.

Recherche: , , ähnliche Beiträge

Rezension: Jô Soares: „Sherlock Holmes in Rio“

Es ist ein einfach zu lösender Diebstahl, der den britischen Meisterdetektiv nach Brasilien führt. Doch unversehens treibt ein Serienmörder sein Unwesen und führt Holmes an die Grenzen der Scharfsinnigkeit.

Rezension: Claudia Brockmann: „Warum Menschen töten – eine Polizeipsychologin ermittelt“

Was in den Köpfen von Tätern vor sich geht, fasziniert uns. Es erscheinen seit einigen Jahren Bücher mit realen Kriminalfällen. Nun legt Polizeipsychologin Claudia Brockmann ihren Blickwinkel auf fünf Kriminalfälle vor.

Kurzrezensionen: Lemaitre, Pelecanos, Lancet, Sundstol

Marilyn Stasio reviews „Alex“ by the fashionable French author Pierre Lemaitre, „The Double“ by George Pelecano, „Japantown“ by Barry Lancet and „The Land of Dreams“ by Vidar Sundstol.

Rezension: Ivy Pochoda: „Visitation Street“

At the end of the day, Pochoda’s „Visitation Street“ has given Banerjee more respect for Denis Lehane, for choosing such a nuanced story about urban America. Hopefully, the imprint will continue to find authors who aren’t afraid to go beyond labels and safe places.

Artikel: Tom Clancy: An appreciation

Tom Clancy was an author who created stories from the raw material of a real world in conflict. He conquered one media platform after another.

Freitag, 4. Oktober 2013

Oktoberausgabe der Polar Gazette

Die Oktoberausgabe der Polar Gazette steht ganz im Zeichen der Rebellion. Unter anderem mit einem Beitrag über Derek Raymond von Thomas Wörtche, einem  Essay über den Polar als Rebell im Roman Noir und vieles mehr.

Recherche: , , , ähnliche Beiträge

Rezension: Marisha Pessl: „Die amerikanische Nacht“

Der Tod eines jungen Mädchens lässt einen Journalisten nicht ruhen – seine Recherchen werden zu einer düstern Mission. Mit viel Gespür für Dramaturgie gelingt Marisha Pessl ein beeindruckendes Verwirrspiel.

Rezension: Marisha Pessl: „Die amerikanische Nacht“

Sieben Jahre nach dem Bestseller „Die alltägliche Physik des Unglücks“ hat Marisha Pessl einen Thriller über die Faszination des Films geschrieben. Kann sie damit ihrer Wunderkind-Vergangenheit gerecht werden?

Recherche: , , ähnliche Beiträge

Rezensionen: 2x Marisha Pessl: „Night Film“

At the outset of the book, 24-year-old Ashley Cordova, daughter of famed and reclusive horror film director Stanislas Cordova, is found dead, an apparent suicide. “There’s something he does to the children”, an anonymous caller claims.

Recherche: , , , ähnliche Beiträge

Rezension: William Boyd: „Solo“

Er fährt U-Bahn statt Aston und mixt Salatsauce statt Wodka-Martini: Im neuen offiziellen James-Bond-Roman „Solo“ hat der Autor William Boyd den überlebensgroßen Agenten 007 auf Normalmaß gestutzt.

Recherche: , , ähnliche Beiträge

Rezension: William Boyd: „Solo“

Several unusual incidents occur during the course of „Solo,“ the latest attempt to prolong the literary existence of James Bond. A Bond book is a tough gig, but Boyd’s authentically written attempt entertains more than it exasperates.

Recherche: , , ähnliche Beiträge