Audiorezension: Ferdinand von Schirachs: „Tabu“

„Tabu“ ist das erste vollfiktionale Buch des Strafverteidigers Ferdinand von Schirach. Es gibt nichts mehr hinter oder neben dem Buch zu besprechen. Hier geht es einzig und allein um das literarische Vermögen von Schirachs.

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Audiorezension: Ferdinand von Schirach: „Tabu“

Schirachs „Tabu“ ist eine Lebens-, eine Familien-, eine Liebesgeschichte, voller unerwarteter Wendungen. Sie kommt gänzlich unaufgeregt daher, selbst die großen Katastrophen im Leben von Sebastian werden beinahe karg beschrieben.

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Rezension: Ferdinand von Schirach: „Tabu“

Sein neues Buch „Tabu“, sollte eigentlich „Trauma“ heißen. Erneut ist die an Taschenspielerei gemahnende Geschicklichkeit zu bewundern, mit der Schirach seine „Bühne“ bedient. Es ist spannend, bietet viele Assoziationen, reicht aber nicht an seine früheren Romane heran.

Rezension: Ferdinand von Schirach: „Tabu“

Schirachs Buch jedoch ist poetisch noch komplex. Die aneinandergereihten Hauptsätze sind schlicht, und die Geschichte endet mit einem Mordprozess. Da würde man schon gerne wissen: Worum geht es eigentlich?

Interview: Ferdinand von Schirach

„Abstimmungen durchs Volk sind nicht ungefährlich“ — Ferdinand von Schirach über Verbrechen, Wahrheitssuche, die Schweiz und seinen neuen Roman „Tabu“, der in wenigen Tagen erscheint.

Interview: Ferdinand von Schirach

Seit der von Schirach seine Fälle zu Romanen macht, zählt er zu Deutschlands Literaturgrößen. Jetzt verfilmt Oliver Berben seinen Bestseller „Verbrechen“.

Rezension: Ferdinand von Schirach: „Crime and Guilt“

The way von Schirach presents the evidence of each case is often such as to suggest that anyone could lose one’s head at any time. Most troubling is the fact that that moment is rarely premeditated.

Rezensionen: Cutler, Forrester, Macbain, Morgan, Nesser, Preston, Rankin, von Schirach, Welsh

Here are 9 new reviews which have been added to the „Euro Crime“ website today: Judith Cutler’s „Burying the Past“, „Roman Games“ by Bruce Macbain, Ian Rankin: „Standing in Another Man’s Grave“, Ferdinand von Schirach: „The Collini Case“ and much more.

Rezension: Ferdinand von Schirach: „The Collini Case“

„The Collini Case“ is a short, powerful and important crime novel, one that has played a part in the setting up of a (German) Ministry of Justice committee into looking at the effects of the past on the current state of the Ministry.

Rezension: Ferdinand von Schirach: „The Collini Case“

During the Second World War both Germans and Allies routinely shot civilians in reprisal for attacks on their armed forces. One shudders to think that a ratio could even be set at which such killings could be considered legitimate.

Arikel: Krimi-Autor Schirach und der Trend zum Zweitmord

Ferdinand von Schirachs Bücher über wahre Verbrechen wurden Millionenseller. Seitdem ahmen zahlreiche Epigonen das Erfolgsmuster nach. So entstand eine ganze „True Crime“-Industrie.

Rezension: Ferdinand von Schirach: „Guilt“

Ferdinand von Schirach is both a German criminal defense lawyer and an exceptional prose stylist, as evidenced by his devastating new volume of stories, a sequel to a similar and even stronger collection called “Crime.”

Rezension: Ferdinand von Schirach: »Der Fall Collini«

Im Hotel Adlon wird ein alter Großindustrieller mit vier Schüssen in den Hinterkopf hingerichtet, und weil dem Mörder das nicht genügt, tritt er Kopf und Gesicht zu Brei, bis ihm der Absatz vom Schuh abbricht. Der Mörder heißt Collini.

Rezension: Ferdinand von Schirach »Der Fall Collini«

Ferdinand von Schirach darf das. Er ist ein harter Bursche, der als Kleinwildjäger durch das Unterholz der eigenen Prosa streift. Ungerührt bringt er Nebenfiguren zur Strecke, die getan haben, was sie zu tun hatten, und für mehr nicht geschaffen waren..

Rezension: Ferdinand von Schirach »Der Fall Collini«

Ferdinand von Schirachs Debütroman »Der Fall Collini« stellt die Frage nach dem Guten im Bösen mit Schlussdialogen wie diesem: »›Bin ich das alles auch?‹, fragte sie. Ihre Lippen zitterten. ›Du bist, wer du bist‹, sagte er.«.

Kolumne: Leichenberg

Diesmal über Dennis Lehane: »Moonlight Mile«, John Grisham: »Das Geständnis«, Ferdinand von Schirach: »Der Fall Collini«, Norbert Horst: »Splitter im Auge«, Pierre Souvestre und Marcel Allain: »Ein Zug verschwindet«..

Rezension: Ferdinand von Schirach »Der Fall Collini«

Wie wird ein Mensch, der sich sein Leben lang nichts hat zuschulden kommen lassen, zum Mörder? Diese Frage wirft der Schriftsteller und Strafverteidiger Ferdinand von Schirach in seinem Roman »Der Fall Collini« auf..

Rezension: Ferdinand von Schirach »Der Fall Collini«

So erfolgreich wie von Schirach hat dennoch kaum ein zweiter deutschsprachiger Autor je über Kriminalfälle geschrieben. Seine Erzählbände »Verbrechen« und »Schuld« verkauften sich zusammen eine Million Mal, erscheinen in über 30 Ländern und werden zurzeit verfilmt..

Rezension: Ferdinand von Schirach »Der Fall Collini«

Nach zwei Bestsellern mit Kurzgeschichten hat der Strafverteidiger Ferdinand von Schirach seinen ersten Roman vorgelegt. »Der Fall Collini« ergründet einen auf den ersten Blick unerklärlichen Mord – begrüßenswert vielschichtig, aber zu lang..

CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Diesmal mit der Besprechung einer multimedialen Collage von Bettina Rheims und Serge Bramly aus dem Geiste des Fantômas, Carlos Kolumne, Rezensionen zu Krimis von Norbert Horst, Ferdinand von Schirach und vielem mehr..

Rezension: Ferdinand von Schirach „Der Fall Collini“

Der Strafverteidiger Ferdinand von Schirach hat in den beiden letzten Jahren bereits zwei Bestseller veröffentlicht, 2009 den Erzählband „Verbrechen“ und 2010 den Band „Schuld“. Darin erörtert er grundlegende Fragen seines Berufsstands..

Rezension: Ferdinand von Schirach „Der Fall Collini“

Kampf um die Würde eines Mörders: In seinem ersten Roman „Der Fall Collini“ erweist sich Ferdinand von Schirach als gerissener Erzähler..