Gedenken: Tom Clancy

Tom Clancy ist am Dienstag im Alter von 66 Jahren gestorben. Einige der vielen Nachrufe: The New York Times, Zeit online, Spiegel online, Frankfurter Rundschau

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Service: KrimiZEIT-Bestenliste Oktober 2013

Neu dabei und gleich an der Spitze der KrimiZEIT-Bestenliste ist im Oktober „Unter dem Auge Gottes“ von Jerome Charyn. Außerdem neu dabei ist „Stirb für mich“ von Robert Wilson. Zum vierten Mal steht Patrícia Melo mit „Leichendieb“ auf der Liste.

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Rezension: Ferdinand von Schirach: „Tabu“

Schirachs Buch jedoch ist poetisch noch komplex. Die aneinandergereihten Hauptsätze sind schlicht, und die Geschichte endet mit einem Mordprozess. Da würde man schon gerne wissen: Worum geht es eigentlich?

Service: KrimiZEIT-Bestenliste August 2013

An der Spitze der KrimiZEIT-Bestenliste August 2013 finden Sie ganz frisch
„Zügellos“ von Dominique Manotti. Außerdem neu dabei u.a. „Der katholische Bulle“ von Adrian McKinty, „Vermisst“ von Dror Mishani und „Empty Mile“ von Matthew Stokoe.

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Rezension: Peter Henning: „Ein deutscher Sommer“

Roman einer Ausnahmesituation – Eine sehr exakte Beschreibung bundesrepublikanischer Milieus: Peter Hennings Roman „Ein deutscher Sommer“ erzählt das Geiseldrama von Gladbeck im Sommer 1988.

Essay: Töten ist menschlich

Wer mordet, ist nicht normal – glauben wir. Dabei liegt das Töten in unserer Natur. Wenn wir das akzeptieren, vermeiden wir Gewalt.

Artikel: Joanne K. Rowling/Robert Galbraith: „The Cuckoo’s Calling“

Beiträge zu Rowlings Buch u. a. bei: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Zeit online, Berliner Zeitung, Die Presse, Tages-Anzeiger, buchreport, The Telegraph, The New York Times

Rezension: Stephen King: „Joyland“

In der Geisterbahn eines Sommers – Einen Stephen King erkennt man sofort! Der Roman „Joyland“ ist sowohl ein wunderbarer Kriminalroman als auch ein nostalgisches Erinnerungsstück.

Service: KrimiZEIT-Bestenliste Juni 2013

Im Juni neueingestiegen und gleich auf den ersten Platz ist Patrícia Melos „Leichendieb“. Außerdem neu dabei sind auf Platz 7 „Vater. Mörder. Kind.“ von Giampaolo Simi sowie auf Platz 9 „Flesh & Blood“ von Mark Peterson.

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Rezension: Dan Brown: „Inferno“

Bildungsbürger auf der Flucht — Dan Browns Thriller „Inferno“ erzählt von den üblen Folgen einer übertriebenen Dante-Lektüre. Dieser Inbegriff eines Massenerfolgs von U-Literatur betreibt einen bildungsbürgerlichen Klassiker-Kult.

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Artikel: Ich, der ewige Agent

Vor 50 Jahren erschien der Weltbestseller „Der Spion, der aus der Kälte kam“. Der ehemalige britische Agent erzählt, warum das Buch sein Leben völlig verändert hat.

Service: KrimiZEIT-Bestenliste April 2013

An der Spitze im April steht „Dunkle Gewässer“ von Joe R. Lansdale. Neueingestiegen und sogleich auf Platz 3: Saran Grans „Das Ende der Welt“, gefolgt von „Der König von Rom“ von de Cataldo (4), „Brüche“ von Derek Nikitas (5) und weiteren neuen Titeln.

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Filmrezension: „Hitchcock“

Ein Kult-Regisseur, der einen Kult-Film dreht. Der Film „Hitchcock“ versucht, einem Phänomen nahezukommen. Und scheitert damit.

Service: KrimiZEIT-Bestenliste März 2013

Auch im März an der Spitze der KrimiZEIT-Bestenliste: „Rache verjährt nicht“ von Reginald Hill. Fünf Neueinsteiger, darunter: Platz 2: Joe R. Lansdale: „Dunkle Gewässer“, Platz 3: Elmore Leonard: „Raylan“, Platz 5: Madison Smartt Bell: „Die Farbe der Nacht“.

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Interview: Tommy Wirkola

Grimms Märchen „Hänsel und Gretel“ lehrte den Norweger Tommy Wirkola früh das Fürchten. Im Interview spricht er über den Spaß, es den Hexen nun heimzuzahlen.

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Artikel: Krimiautoren: Geruch von Denunziation

Kommissare, Rechtsmediziner, Richter – alle wollen plötzlich Bestseller schreiben. Stoff finden sie in den Strafakten ihrer Fälle. Thomas Fischer ist Richter am Bundesgerichtshof. Er fragt: Wer schützt die Menschen, deren Leben auf diese Weise ausgeschlachtet wird?

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Rezension: Tom Wolfe: „Back To Blood“

Seit seinem Riesenerfolg „Fegefeuer der Eitelkeiten“ im Jahr 1987 waren die Romane Tom Wolfes Schläge ins Gesicht des europäischen Geschmacks. Wolfe tut auch mit seinem neuesten Roman „Back to Blood“ alles, damit wir nicht zu gut vom Menschen denken.

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Gedenken: Jakob Arjouni

In der Nacht auf Donnerstag ist der Autor Jakob Arjouni mit nur 48 Jahren gestorben. Einige der vielen Nachrufe: Spiegel online, Deutschlandradio Kultur, Zeit online, hr-online.de

Rezension: Dirk Kurbjuweit: „Angst“

Dirk Kurbjuweit, Deutschlands prestigeträchtigster Reporter, dem immer wieder erstaunlich unverkrampft der Wechsel ins erzählende Fach gelingt, hat einen Psychothriller für die gebildeten Stände vorgelegt.

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Artikel: Richtig gut

Wieder ist es eine Französin, die den besten Krimi des Jahres geschrieben hat. 2011 war es Dominique Manotti, diesmal führt Fred Vargas mit „Die Nacht des Zorns“ die KrimiZEIT-Bestenliste des Jahres 2012 an

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Service: KrimiZeit-Bestenliste: Die 10 besten Krimis 2012

Dies waren die besten Krimis im Jahr 2012: An der Spitze steht „Die Nacht des Zorns“ von Fred Vargas, dicht gefolgt von Helon Habilas „Öl auf Wasser“ und „Das Handwerk des Teufels“ von Donald Ray Pollock.

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Service: KrimiZEIT-Bestenliste Januar 2013

An der Spitze steht diesmal „Süden und das heimliche Leben“ von Friedrich Ani, neu dabei sind: „Killer Country“ von Mike Nicol, „Denn die Gier wird euch verderben“ von Åsa Larsson und „Rache verjährt nicht“ von Reginald Hill.

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