Rezension: Patricia Melo: “Leichendieb”

Ein abgestürztes Flugzeug im Dschungel des Grenzgebiets zwischen Brasilien und Bolivien. Darin ein toter Pilot und ein Kilogramm Kokain. Ein Mann wittert seine Chance und begibt sich in größte Gefahr.

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Rezension: Jean-Luc Bannalec: “Bretonische Brandung”

Am Strand einer Insel vor der bretonischen Küste werden drei Leichen angeschwemmt. Wer sind die Männer? Opfer eines Schiffsunglücks oder eines Verbrechens? Ein Fall für den koffeinsüchtigen, beleibten Kommissar Dupin, der Bootsfahrten nicht ausstehen kann.

Rezension: Daniel Suarez: “Kill Decision”

Rasanter Techno-Thriller: Eine kleine amerikanische Elite–Geheimdiensttruppe versucht die Einführung einer neuen Generation von Kampfdrohnen zu verhindern. Dabei gerät sie in einen tödlichen Konflikt mit Kräften innerhalb der eigenen Regierung.

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Rezension: Claudia Pineiro: “Betibú”

Der ehemalige Bankier Pedro Chazarreta wird ermordet in seinem Haus außerhalb von Buenos Aires aufgefunden. Drei Journalisten recherchieren, doch eine nun beginnende Mordserie scheinen sie nicht stoppen zu können.

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Rezension: Sara Gran: “Das Ende der Welt”

In der Underground-Szene San Franciscos sucht die Detektivin Claire DeWitt den Mörder ihres Ex-Freundes. Ständige Alpträume, exzessiver Drogenkonsum und die Dämonen der Vergangenheit machen ihr den Job nicht gerade leichter.

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Rezension: Pete Dexter: “Paperboy”

Zwei Journalisten untersuchen den Mord an einem Sheriff, eine Frau verliebt sich in den zum Tode verurteilten Mörder und ein junger Mann ist nebenbei krampfhaft bemüht, nicht wahnsinnig zu werden: Dexter erzählt kompromisslos vom Ende der Welt

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Rezension: Jussi Adler-Olsen: “Das Washington-Dekret”

Spitzennachrichten für alle Fans von Jussi Adler-Olsen: Sein neuer Roman ist da! In seinem genialen und zugleich erschreckenden Thriller spielt er durch, wie leicht sich aus einer Demokratie eine Diktatur machen ließe.

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Rezension: John Niven: “Das Gebot der Rache”

Ein Psychopathen–Thriller aus der kanadischen Provinz: Der Mittvierziger Donny hat es geschafft: Luxushaus in der Natur, schwerreiche Ehefrau, verwöhnter siebenjähriger Sohn, teure Geländewagen. Doch die Schatten der Vergangenheit lassen sich nicht abschütteln.

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Gedenken: Jakob Arjouni

In der Nacht auf Donnerstag ist der Autor Jakob Arjouni mit nur 48 Jahren gestorben. Einige der vielen Nachrufe: Spiegel online, Deutschlandradio Kultur, Zeit online, hr-online.de

Rezension: Rainer Witt: “Herrgottsberg”

Eine Entführung hält Darmstadt in Atem: Das Opfer ist ein prominenter Rechtsanwalt. “Herrgottsberg” ist der neue Kriminalroman von Rainer Witt, der selbst jahrelang als Polizeireporter in Südhessen gearbeitet hat.

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Rezension: Petra Hammesfahr: “Die Schuldlosen”

Sechs Jahre nach der Verhaftung wegen Mordes kehrt Alex in sein Heimatdorf zurück. Misstrauisch beäugt von Nachbarn und ehemaligen Freunden müht er sich, ein neues Leben zu beginnen. Da erschüttert ein zweiter Mord das beschauliche Landleben.

Rezension: James Sallis: “Driver 2″

“Driver”, Autofreak, Ex-Stuntman und Streetfighter, flieht vor seinen Verfolgern nach Phoenix. Auf den Straßen im Niemandsland der Vorstädte, in Shopping-Malls und dreckigen Gassen muss er herausfinden, wer die Killer beauftragt hat, die ihm auf den Fersen sind.

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Rezension: John Banville/Benjamin Black: “Eine Frau verschwindet”

Ein Winter im Dublin der 1950er Jahre. Der Pathologe Quirke und seine Tochter Phoebe suchen nach der spurlos verschwundenen jungen Ärztin April. Irritierenderweise zeigt Aprils Familie kaum Interesse an ihrem Schicksal.

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Rezension: Sara Gran: “Die Stadt der Toten”

Die amerikanische Autorin Sara Gran schickt in ihrem Serienauftakt die vermutlich eigenwilligste Privatermittlerin der Kriminalliteratur auf die Suche nach einem Verschollenen im zerstörten New Orleans.

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Rezension: Roberto Ampuero: “Tod in der Atacama”

Roberto Ampueros Privatdetektiv Cayetano Brulé hat einen neuen Fall. Und wieder ist dem chilenischen Autor – der in der DDR, auf Kuba, wieder in der DDR, in der BRD, in Chile, in Schweden und in den USA lebte – ein unglaublich spannendes Buch geglückt.

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Porträt: Anne Chaplet

Eigentlich sieht diese Frau ganz harmlos aus, aber sie hat ein Geheimnis. Einige kennen sie als Cora Stephan, die kritische Politik-Journalistin. Doch: Sie hat noch eine zweite Identität. Anne Chaplet, Krimi-Schriftstellerin

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Rezension: Andrea Maria Schenkel: “Finsterau”

Mit “Tannöd” gelang Andrea Maria Schenkel ein sensationeller Krimi-Erfolg. Ihr neuer Roman “Finsterau” knüpft in jeder Hinsicht daran an. Erneut geht es um einen bestialischen Mord aus vergangenen Tagen.

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Rezension: Andrea Camilleri: “Die Muenze von Akragas”

Andrea Camilleri ist ein Schriftsteller mit vielen Gesichtern. Vor drei Jahren hat er ein Lexikon der Mafia geschrieben, danach ein Buch über die Kolonialpolitik Mussolinis, nun überrascht er mit einem numismatischen Kurzkrimi der ganz besonderen Art.

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Rezension: Jean-Luc Bannalec: »Bretonische Verhältnisse«

Die Krimiwelt hat einen neuen Kommissar – Georges Dupin, ein Pariser, ist in die Bretagne strafversetzt, weil er den Mund nicht halten kann, wenn die Politik sich in seine Fälle einmischt. Nun, in der Bretagne geht es nicht anders zu.

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Rezension: Kai Hensel: »Das Perseus-Protokoll«

Rasanter Action-Krimi mit aktuellem Hintergrund: Im unter der Schuldenkrise und den sogenannten Sparmaßnamen kollabierenden Griechenland wird eine deutsche Studentin in ein Komplott verwickelt und von einem psychopathischen Mörder gejagt.

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