Rezension: James Sallis: „Stiller Zorn“

„Stiller Zorn“ war 1992 der erste Roman von Sallis überhaupt, nachdem der heute knapp 70-Jährige vorher nur Kurzgeschichten geschrieben hatte. Und es war das erste von sechs Büchern über Lew Griffin, die im Original alle mit Namen von Insekten spielte.

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Service: Lit.Cologne: Funkhaus Europa Krimi International

Funkhaus Europa präsentiert am 1. April von 14 bis 16 Uhr sowie von 23 bis 3 Uhr Lesungen mit Hanna Jameson, Sara Gran, Åsa Larsson und James Sallis.

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Februarausgabe von literaturkritik.de

Besprochen werden diesmal: „Love@Miriam“ von Christiane Geldmacher, „Himmlische Juwelen“ von Donna Leon, „Micro“ von Michael Crichton, „Knochenjagd“ von Kathy Reich, „Driver 2“ von James Sallis und die skurrilen Krimis von Tapani Bagge.

Porträt: James Sallis

Im deutschen Raum wird dank der Hollywood-Verfilmung seines Romans „Driver“ gerade US-Thrillerautor James Sallis entdeckt – ein Meister der harten, kargen, knappen Prosa.

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Gespräch: KrimiZEIT-Bestenliste Dezember 2012

Im Monat Dezember 2012 wird die Krimizeit-Bestenliste von „Driver 2“ von James Sallis angeführt. Neueinsteiger auf den Plätzen 3, 8 und 10: Friedrich Ani, Lee Child und Roger Smith. Ein Gespräch mit Jurysprecher Tobias Gohlis.

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Service: KrimiZEIT-Bestenliste Dezember 2012

An der Spitze der diesmonatigen KrimiZeit-Bestenliste: James Sallis‘ „Driver 2“, gefolgt von Robert Littells „Philby. Porträt des Spions als junger Mann“; die Neueinsteiger (3) F. Ani: „Süden und das heimliche Leben“, (8) L. Child: „Underground“ und (10) R. Smith: „Stiller Tod“.

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Andreas Ammers Krimi-Kolumne

Ein neu editierter James Bond, ein Ermittler mit vermeintlichem Migrationshintergrund, ein vornamenloser Regierungsbeamter namens Mr Pond, eine autopoetische Hänsel- und Gretchengeschichte – das sind nur einige der in der Krimi-Kolumne besprochenen Bücher.

Rezension: James Sallis: „Driver 2“

James Sallis ist ein grandioser Krimi-Autor. Mit „Driver 2“, seinem neuen Mordfall, hat er eine blutige, philosophische, prima geschriebene Krimifantasie geschrieben – einen hartgekochter Western.

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Rezension: James Sallis: „Driver 2“

„Driver“, Autofreak, Ex-Stuntman und Streetfighter, flieht vor seinen Verfolgern nach Phoenix. Auf den Straßen im Niemandsland der Vorstädte, in Shopping-Malls und dreckigen Gassen muss er herausfinden, wer die Killer beauftragt hat, die ihm auf den Fersen sind.

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CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Dieses Mal mit Rezensionen zu Romanen von James Sallis, Jakob Arjouni, einem Comic von Valerio Bindi und MP5, einem Beitrag von Christopher G. Moore, Carlos‘ Kolumne sowie einem Essay von Thomas Adcock und noch viel, viel mehr.

Rezensionen: Mills, Leon, Fowler, Sallis

This time Marilyn Stasio talks about: „House of the Hunted“ by Mark Mills, „Beastly Things“ by Donna Leon, „The Memory of Blood“ by Christopher Fowler and „Driven“ by James Sallis – the stunt driver who went over to the dark side in Sallis’s “Drive” is behind the wheel again.

Filmkritik: »Drive«

»Drive« ist die Verfilmung des bei uns ursprünglich unter dem Titel »Driver« erschienenen Krimis von James Sallis. Im Mittelpunkt der atemberaubenden Geschichte steht ein Mann, der mit Autofahren sein Geld verdient. Er wird von allen nur »Driver« genannt.

Rezensionen: Mechthild Borrmann, Friedrich Ani und James Sallis

Von tödlichen Geheimnissen und poetischer Grenzüberschreitung. Kirsten Reimers bespricht »Wer das Schweigen bricht« von Mechthild Borrmann, »Süden und die Schlüsselkinder« von Friedrich Ani und »Der Killer stirbt« von James Sallis.

Rezensionen: Neville, McDermid, Mina, Sallis, Abbott, Child

»Stolen Souls« by Stuart Neville, the charismatic serial killer Jacko Vance returns in Val McDermid’s 25th novel »The Retribution«, »The End of the Wasp Season« by Denise Mina, »The Killer is Dying« by James Sallis and more!

Rezensionen: Neues von literaturkritik.de

Unter den aktuellen Rezensionen befinden sich diesmal Besprechungen von Walter Delabar zu »Der Killer stirbt« von James Sallis sowie »Der schnelle Tod« von Adrian McKinty; Dietmar Jacobsen rezensiert Simon Urban: »Plan D«.