Rezension: Sorj Chalandon: „Rückkehr nach Killybegs“

Tyrone Meehan ist zurückgekehrt, in das Cottage seines Vaters. Hier wartet er auf die Rache seiner Landsleute. Er hat sein Land verraten, die IRA, seine Familie. Er wurde als Spion des britischen Geheimdienstes enttarnt.

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Rezension: Jennifer Egan: „Black Box“

Für ihre Geschichte „Black Box“ gibt es noch keine Bezeichnung, denn auch hier betritt sie Neuland: Die Story wurde getwittert und erschien erst, nachdem die Kurznachrichten gesendet waren, gebündelt im New Yorker.

Rezension: Claudia Kühn: „Banklady“

„Banklady“ ist die Geschichte der Hamburgerin Gisela Werler, die in den 60er-Jahren als erste Bankräuberin Deutschlands Berühmtheit erlangte. Zwei Jahre lang beflügelten die spektakulären Überfälle der Bande die erotischen Fantasien der ganzen Nation.

Rezension: George V. Higgins: „Ich töte lieber sanft“

Eine hochrangige Pokerrunde wird von zwei Bewaffneten überfallen. Der Leser kennt beide Täter und deren Auftraggeber, das im Roman handelnde Personal muss diese erst mühselig herausfinden.

Rezension: Ernst Haffner: „Blutsbrüder“

In den kommenden Tagen wird eine Menge über den Roman „Blutsbrüder“ von Ernst Haffner zu lesen und zu hören sein. Gut so. 1932 wurde das Buch erstmals beim Verlag Bruno Cassirer unter dem Titel „Jugend auf der Landstraße Berlin“ veröffentlicht.

Rezension: Christian Buder: „Die Eistoten“

Der Buchtitel ist sehr gut gewählt (leider nicht der Normalfall in diesem unserem Krimi-Business). Denn es geht um den mysteriösen Fall der sogenannten „Eistoten“, die man alle Jahre wieder vor Heiligabend im und um das verschneite Alpendorf Hintereck findet.

Rezension: Horst Bosetzky: „Razzia“

Bosetzkys „Razzia“ ist der 20. Roman eines beachtlichen Projekts: einer Serie leicht lesbarer und nicht allzu dicker historischer Berlin-Krimis um einen Kripokommissar namens Hermann Kappe, verfasst von verschiedenen Autor(inn)en.

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Rezensionen: Marc-Oliver Bischoff, Andrea Camilleri

Christian Koch bespricht „Voliere“ von Marc-Oliver Bischoff und meint:“Respekt! Ziemlich starkes Stück.“ Auch von „Ein Samstag unter Freunden“ von Camilleri ist er angetan: „Die Bandbreite im Schaffen von Andrea Camilleri kann nicht hoch genug bewertet werden.“

Rezensionen: Elisabeth Florin, Mechthild Lanfermann

Christian Koch bespricht im Blog der Hammett Krimibuchhandlung zwei Krimis, die mehr bieten, als Cover und Titel ahnen lassen: „Commissario Pavarotti trifft keinen Ton“ von Elisabeth Florin und „Wer ohne Liebe ist“ von Mechthild Lanfermann.

Rezensionen: Don Winslow, Stephen King, Dominique Manotti

Neue Besprechungen bei der Hammett Krimibuchhandlungen: Christian Koch hat Don Winslows „Manhattan“ und Dominique Manottis „Zügellos“ gelesen, Robert Schekulin rezensiert „Joyland“ von Stephen King.

Rezensionen: Dobyns, Millar, Alborg

Neue Besprechungen im Blog der Hammett-Krimibuchhandlung: Christian Koch bespricht Stephen Dobyns: „Das Fest der Schlangen“, Sam Millar: „Die Bestien von Belfast“ sowie „Das Unikat“ von Anders Alborg.

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Rezensionen: Hamilton, Holden, Mars

Christian Koch präsentiert Besprechungen zu Kettly Mars‘ Roman „Wilde Zeiten“, Criag Holdens Thriller „Die Unangreifbaren“ und Ian Hamiltons im weitsten Sinne politischen Thriller „Die Wasserratte von Wanchai“.

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Rezension: Richard Brautigan: „Von Babylon träumen …“

Zwei Kriminalromane von Brautigan sind  wieder lieferbar: „Willard und seine Bowlingtrophäen“ und „Von Babylon träumen …“. Ganz herrliche Undergroundwerke, die textlich überall die Genregrenzen berühren, aber kaum wirklich einzuordnen sind.

Rezension: Ross Macdonald: „Der blaue Hammer“

Über die Qualität von Ross MacDonalds „Der blaue Hammer“ selbst braucht man kaum zu diskutieren: Ein für die deutsche Leserschaft endlich wieder lesbar (weil lieferbar) gemachter Klassiker.

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Kurzrezension: Roger J. Ellory: „Der Schrei der Engel“

Allerbeste Hausmannskost! Alles eigentlich wie gewohnt: Ellorys „Der Schrei der Engel“ spielt in New York, der Polizist ist alkoholkrank und hat schwere Probleme mit Vorgesetzten, Kollegen und seiner Psychotherapeutin. Trotzdem sticht da etwas hervor.

Rezension: Ian Rankin: „Mädchengrab“

Auf der einen Seite kann man sich diebisch drüber freuen, dass nach fünf Jahren Pause John Rebus in „Mädchengrab“ endlich wieder auftaucht, dies gewohnt raubeinig und eigensinnig. Aber, wäre da nur nicht der Plot.

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Rezension: Sebastian Benedict: „Operation Fledermaus“

„Operation Fledermaus“ ist der Deckname einer Polizeiaktion gegen Verräter aus den eigenen Reihen. 1932 in Wien spielend, gibt der Roman auch einen faszinierenden Einblick in die damalige schwule Lebenswelt der österreichischen Hauptstadt.

Rezension: Kevin Brooks: „Bis es dunkel wird“

Hinter dem unglücklich gewählt und gestalteten Cover und dem nichtssagenden Klappentext verbirgt sich mit Kevin Brooks‘ „Bis es dunkel wird“ ein feiner, harter und hautnah an den Menschen geschriebener Roman.

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Kurzrezension: Reiner Stenzenberger: „Berlin Werwolf – Rache“

Der zweite Roman um die Hauptfigur Gero von Sarnau – ein altmodisch cooler Typ, der mit einem aufgemotzten Ford Mustang durch Kreuzberg kurvt und Camel raucht. Bei Mondschein verwandelt er sich in einen Werwolf und wird zum Rächer der Schwachen.

Rezension: Mark Peterson: „Flesh and Blood“

Was für eine große und lange Tradition hatte der Rowohlt Verlag einmal in puncto Kriminalromane! Aber dies ist Geschichte. Umso erfreulicher, dass trotzdem ab und an kleine Perlen in den Muschelschalen des Holtzbrinck-Konzerns heranwachsen.

Rezension: Robert B. Parker: „Das dunkle Paradies“

Nachdem Jesse Stone beim LAPD rausgeschmissen wird, nimmt er Abschied vom Pazifik und fährt quer durch das Land. Viele kleine Beobachtungen, Gedanken und Rückblenden über die USA ergeben einen großartigen Thriller.

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Kurzrezensionen: Lucy Flebbe, Christof Weiglein

Neue Rezensionen im Blog der Hammett Krimibuchhandlung: Christian Koch ist etwas enttäuscht von „Das fünfte Foto“ von Lucie Flebbe und kann auch „Fingermanns Rache“ von Christof Weiglein nicht so wahnsinnig viel abgewinnen.