Kolumne: Leichenberg

Dieses Mal: J. C. Blake: „Das Böse im Blut“, M. Karl: „Ladies and Gentlemen, das ist ein Überfall!„, A. P. Maia: „Krieg der Bastarde“, B. Kucinski: „K. oder Die Verschwundene Tochter“ sowie „Brassaï. Flaneur durch das nächtliche Paris“ von S. Aubenas und Q. Bajac.

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Rezension: Robert Wilson: „Stirb für mich“

Robert Wilsons neues, komplexes Buch „Stirb für mich“ erzählt in diversen Erzählsträngen von der Entführung der Tochter eines indischen Großindustriellen und verbindet gleich drei Subgenres der Kriminalliteratur.

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Rezension: Mariusz Czubaj: „21:37“

Der kleine Prospero Verlag aus Münster traut sich was und widmet sich scherpunktmäßig polnischer Kriminalliteratur, etwa dem Thriller „21:37“ von Mariusz Czubaj. Das Buch bearbeitet Gegenwartsthemen, die literarisch so auch anderswo funktionieren würden.

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Kolumne: Leichenberg

Thomas Wörtche bespricht im neuen Leichenberg „Schwarzes Blut“ von Max Wilde, „Die Rückkehr“ von Carsten Stroud, „Empty Mile“ von Matthew Stokoe, „Bleierne Hitze“, Barus Comic-Adaption von Jean Vautrins „Canicule“ und „Kalte Macht“ von Jan Faber.

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Kolumne: Leichenberg

Dieses Mal werden besprochen: Dominique Manotti: „Zügellos“, Don Winslow: „Manhattan“, Fernando Pessoa: „Boca Do Inferno: Aleister Crowleys Verschwinden in Portugal“, Sling: „Der Mensch, der schießt“, sowie „Die große Odaliske“ von Vivès/Ruppert & Mulot.

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Artikel: Does Anything Go? Die Rolle der Postmoderne für den Kriminalroman

Gibt es postmoderne Krimis? Theoretisch geht das, und einmal hat’s auch prima geklappt: „Anton Voyls Fortgang“ von Georges Perec, gerade neu aufgelegt bei Diaphanes – aber ist das reproduzierbar? Und postmoderne Kriminalromane wären auch seltsame Viecher.

Kolumne: Leichenberg

Thomas Wörtche bespricht im neuen Leichenberg „Leichendieb“ von Patrícia Melo, „Der Pistoleiro“ von Klester Cavalcanti, Stephen Dobyns‘ „Das Fest der Schlangen“, „Gun Machine“ von Warren Ellis sowie die gebündelten Gespräche von Rohmer und Chabrol mit Hitchcock.

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Kolumne: Leichenberg

In Maiausgabe des Leichenbergs präsentiert Thomas Wörtche wieder die lesenswertesten Neuerscheinungen. Diesmal neue Romane von Daniel Suarez, John le Carré, Vince Gallico, Mark Peterson und Derf Backderf sowie eine Neuauflage von Ross Thomas.

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Rezension: Giancarlo De Cataldo: „Der König von Rom“

Cataldo hat sich als Richter in Rom unmittelbar mit dem Organisierten Verbrechen auseinandergesetzt. In seinen Romanen erzählt er die Geschichte des Aufstiegs und Falles eines kleinen Vorstadtgangsters, der nach den Sternen greifen will.

Kolumne: Leichenberg

Thomas Wörtche bespricht dieses Mal: „Die Spinne“ von Olen Steinhauer, „Dunkle Gewässer“ von Joe R. Lansdale und – ebenfalls von Lansdale – „Straße der Toten“ sowie „Parker“, die Comic-Adaption von Richard Starks „The Hunter“ durch Darwyn Cooke.

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Kolumne: Leichenberg

Thomas Wörtche über Sara Grans zweiten Roman „Das Ende des Welt“, „Brüche“ von Derek Nikitas, „Der König von Rom“ von Giancarlo De Cataldo und das inzwischen  verfilmte „Hitchcock und die Geschichte von Psycho“ von Stephen Rebello.

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Kolumne: Leichenberg

Thomas Wörtche über Elmore Leonards „Raylan“, „Milano Criminale“ von Paolo Roversi, „Die falschen Gesichter“ von David B. (Text) und Hervé Tanquerelle (Bilder), Jerome Charyns „Marilyn The Wild“  und Christiane Geldmachers „Love@Miriam“.

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Porträt: Elmore Leonard

Elmore Leonard haftet der Ruch an, „Genre“- Literatur zu schreiben. Aber ein zweiter Leonard kommt zum Vorschein, wenn man seine Romane ohne den Filter der Sprüche wie den vom „besten Krimi-Autor“ aller Zeiten, genauer anschaut.

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Beitrag: Nachwort zu Ross Thomas: „Am Rand der Welt“

Viele Polit-Thriller spielen vor dem Hintergrund geschichtlich bewegter Zeiten. Manche Polit-Thriller spielen mit den realen Gegebenheiten von Ort und Zeit. „Am Rand der Welt“ von Ross Thomas ist ein Musterbeispiel für letzteres.

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Artikel: Nachwort zu Eric Ambler: Anlass zur Unruhe (Cause for Alarm, 1938)

Ambler, cum grano salis der Gründervater und immer noch die maßstabsetzende Autorität für den „modernen“ Polit-Thriller, hatte schon in seiner ersten Schaffensperiode von 1935 bis 1941 ein großartiges Porträt Europas am Vorabend des Zweiten Weltkrieges geliefert.

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Kolumne: Leichenberg

Thomas Wörtche über: „Killer Country“ von Mike Nicol, „Todesritual“ von Nick Stone, „Süden und das heimliche Leben“ von Friedrich Ani, „Götterdämmerung von El Paso“ von Rick De Marinis und „Die Backup-Männer“ von Ross Thomas.

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Rezension: Don Winslow: „Kings of Cool“

Don Winslows jüngster Roman porträtiert die drei Ex-Hippie-Kids Ben, Chon und Ophelia und erzählt die Geschichte der südkalifornischen Drogenkultur von den Anfängen bis zu den knallharten Verteilungskämpfe der Narco-Kriege in Nordmexiko und den USA.

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Beitrag: Der Stand der Dinge

„Schweinskopf al dente“ kann man symptomatisch lesen. Einen Roman von Merle Kröger, Dominique Manotti, Don Winslow oder Mike Nicol aber kann man behandeln wie jedes Stück Gegenwartsliteratur auch.

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Artikel: Europa und der Stier

Thomas Wörtche über europäische Kriminalliteratur, die sich von ihrem kontinentalen Daseinsstatus befreien und in die Welt hinaus möchte …

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Artikel: Die humanistische Wertewelt in Trümmern

Die Romane des amerikanischen Autors Jim Thompson sind ein eigenes Genre. Der Heyne-Verlag wagt sich an einige sperrige Frühwerke des Schriftstellers, die bisher noch nicht übersetzt wurden.

Kolumne: Leichenberg

Thomas Wörtche über: Merle Kröger: „Grenzfall“, Don Winslow: „Kings of Cool“, Ian Fleming: „Casino Royal“ (1953), „Leben und sterben lassen“ (1954) und „Moonraker“ (1955), Tom Epperson: „Hyänen“ und Manchette/Tardi: „Zum Abschuss freigegeben“.

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Kolumne: Leichenberg

Dieses Mal werden besprochen: „Rocking Horse Road“ von Carl Nixon, Lee Childs Roman „Underground“, Gerhard Seyfried: „Verdammte Deutsche!“, Dominique Manotti: „Das Schwarze Korps“ sowie Robert Littell: „Philby. Porträt des Spions als junger Mann“.

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