September-Ausgabe von literaturkritik.de

Diesmal mit dem Schwerpunkt „Krimis und Thriller“: Neben einem Essay von Walter Delabar zu „Gerechtigkeit vor Recht“ gibt es Besprechungen zu: Ernst-Georg Richter: „Das Kongo-Komplott“, Olen Steinhauer: „Die Spinne“, Don Winslow: „Manhattan“ und und und.

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Rezensionen: Preston & Child, Winslow, Ellis, Castle, Pepper

Wie keine andere Metropole steht New York für Glamour und Verbrechen – und ist damit auch für Thrillerautoren so attraktiv wie kein anderer Schauplatz. Die neuen Krimis bieten Nervenkitzel vom Feinsten – etwa Don Winslows Agentenroman „Manhattan“.

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Kolumne: Leichenberg

Dieses Mal werden besprochen: Dominique Manotti: „Zügellos“, Don Winslow: „Manhattan“, Fernando Pessoa: „Boca Do Inferno: Aleister Crowleys Verschwinden in Portugal“, Sling: „Der Mensch, der schießt“, sowie „Die große Odaliske“ von Vivès/Ruppert & Mulot.

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Rezensionen: Don Winslow, Stephen King, Dominique Manotti

Neue Besprechungen bei der Hammett Krimibuchhandlungen: Christian Koch hat Don Winslows „Manhattan“ und Dominique Manottis „Zügellos“ gelesen, Robert Schekulin rezensiert „Joyland“ von Stephen King.

Portrait: US-Krimiautor Don Winslow liebt es kurz

Deutsch kann Don Winslow nur ein paar Worte. „Auf Wiedersehen“ und so. Aber von diesen deutschen Schachtelsätzen, die schon umständlich anfangen und dann scheinbar nie ein Ende finden, hat er gehört. Seine Sache wäre das nicht.

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Andreas Ammers Krimikolumne

U. a. mit: „Süden und das heimliche Leben“ von Friedrich Ani, „Kings of Cool“ von Don Winslow, „Das schwarze Korps“ von Dominique Manotti, „Öl auf Wasser“ von Helon Habila (innerhalb der Sendung „Diwan“, ungefähr ab 18:20). Hier gibt’s das Skript der Sendung.

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Gespräch: Krimiforum

Im Krimiforum diskutieren Jutta Günther, Lore Kleinert, Ulrich Noller und Tobias Gohlis vier aktuelle Bücher: Don Winslow: „Kings of Cool“, Ross Thomas: „Die Backup-Männer“, Lee Child: „Underground“ und Robert Littell: „Philby“.

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Rezension: Don Winslow: „Kings of Cool“

Don Winslows jüngster Roman porträtiert die drei Ex-Hippie-Kids Ben, Chon und Ophelia und erzählt die Geschichte der südkalifornischen Drogenkultur von den Anfängen bis zu den knallharten Verteilungskämpfe der Narco-Kriege in Nordmexiko und den USA.

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Videorezension: Don Winslow: „Kings of Cool“

Wieder ein Meisterwerk von Don Winslow: Der neue Roman erzählt die Vorgeschichte von „Zeit des Zorns“. In kurzer, knapper und cooler Sprache beschreibt der Autor, wie das einstige Hippie-Paradies Kalifornien seine Unschuld verlor.

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Rezension: Don Winslow: „Kings of Cool“

Don Winslow hat einen wütenden Roman über Habgier, nervöse Hippies und harte Drogen geschrieben. Nach dem epischen Wurf „Tage der Toten“ verfeinert Winslow in „Kings of Cool“ seine anti-epischen, literarischen Methoden.

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Videobeitrag: Totenlied für ein Land

Der US-amerikanische Thriller-Autor Don Winslow beschäftigt sich seit Jahren mit dem mexikanisch-amerikanischen Drogenhandel. Martin Schöne von 3sat hat ihn und Jeanette Erazo Heufelder, Autorin des Buches „Drogenkorridor Mexiko“, getroffen.

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Novemberausgabe der Krimi-Couch

Dieses Mal mit dem Volltreffer des Monats: „Stiller Tod“ von Roger Smith, außerdem ein Interview mit Don Winslow, Rezensionen zu „Abgeschnitten“ von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos, „Götterdämmerung in El Paso“ von Rick DeMarinis und vieles mehr.

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Interview: Don Winslow

Der amerikanische Schriftsteller Don Winslow über das uralte Genre der Kriminalliteratur und seinen Boom, über den Drogenkrieg und die Legalisierung von Marihuana sowie die Kunst der Verknappung

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Porträt: Don Winslow

Don Winslows Bücher haben alle Zutaten, die Thriller so brauchen. Aber sie sind auch Milieustudien über den Niedergang Amerikas. Antje Deistler hat den Autor in Hamm beim Krimifestival „Mord am Hellweg“ getroffen. (Videobeitrag)

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Kolumne: Leichenberg

Thomas Wörtche über: Merle Kröger: „Grenzfall“, Don Winslow: „Kings of Cool“, Ian Fleming: „Casino Royal“ (1953), „Leben und sterben lassen“ (1954) und „Moonraker“ (1955), Tom Epperson: „Hyänen“ und Manchette/Tardi: „Zum Abschuss freigegeben“.

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Portrait: Don Winslow

His dark materials: Don Winslow makes the transition from cult author to household name — He’s the crime writer who captures the seedy underbelly of California – and Hollywood’s current go-to author.

Interview: Don Winslow

Der amerikanische Thriller-König Don Winslow spricht mir Radioeins über seinen neuen Roman „Kings of Cool“, mit dem er auf Lesereise durch Deutschland tourt und beantwortet die Frage, was die Hippies mit dem „War on Drugs“ zu tun haben. (Audiobeitrag)

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Interview: Don Winslow

Sein neuer Krimi handelt von jungen Drogenhändlern, die zu Mördern werden. Don Winslow, der an der Grenze der USA zu Mexiko wohnt, gibt seinen Landsleuten eine Mitschuld am Drogenkrieg im Nachbarland.

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Rezensionen und Porträts: Winslow, French, Dahl, Noll u. a.

Beim Hamburger Krimifestivals lesen u. a. Don Winslow, Tana French und Arne Dahl. Das Hamburger Abendblatt stellt diverse Autoren und ihre Bücher vor.

Service: KrimiZEIT-Bestenliste November 2012

Neu und auf Platz 1: „Grenzfall“ von Merle Kröger; ebenfalls neu: (6) P. Markaris: „Zahltag“, (7) R. Costantini: „Du bist das Böse“, (8) D. Winslow: „Kings of Cool“, (9) J. Theorin: „So bitterkalt“; (10) A. Wilms:“Das albanische Öl oder Mord auf der Straße des Nordens“.

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Interview: Don Winslow

Er ist der King of Cool der amerikanischen Kriminal-Literatur: Don Winslow. Sein Roman „Savages“ wurde von Oliver Stone verfilmt. Wie man 30 Jahre War on Drugs in 10 Zeilen verpackt, erklärt er uns im Interview. Haben wir es mit einem Prediger zu tun?

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Rezension: Don Winslow: „Kings of Cool“

Mit „Kings Of Cool“ ist zum ersten Mal ein Roman von Winslow in Deutschland als Hardcover erschienen. „Tage der Toten“ hätte das natürlich ebenfalls verdient gehabt, aber unternehmerisch ist es wohl klug von Suhrkamp, diesen Schritt erst jetzt zu tun.