Service: Arne Dahl talks about crime writing

Continuing the Telegraph Harvill Secker Crime Writing Competition masterclasses, author Arne Dahl talks about crime writing. rne Dahl is an award-winning Swedish crime novelist whose books have been translated into more than twenty languages.

Rezensionen: Robert Hültner, Arne Dahl

Wenn Krimiserien enden, die Serien-Junkies über Jahre mit neuem Stoff versorgt haben, stellt sich die Frage: ein großes Finale, in dem alles mit allem verknüpft wird – oder ein beiläufiger Schluss, der ein Hintertürchen für weitere Folgen offen lässt?

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Rezension: Arne Dahl: „Bußestunde“

In „Bußestunde“ nimmt Krimi-Star Arne Dahl Abschied von seiner legendären A-Gruppe. Es geht um hingeschlachtete Anorektiker und um den Schwedenkrimi selbst, der hier seinen letzten Höhepunkt erlebt.

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Rezension: Arne Dahl: „Bußestunde“

Noch ein paar Jahre lang glauben alle, der Kriminalroman sei ein Meister aus Schweden. Doch seine Kräfte schwinden (was sich gerade an Arne Dahls aktueller, erschreckend hypertropher A-Gruppen-Fortsetzung ablesen lässt).

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Rezension: Arne Dahl: „Zorn“

Bestsellerautor Arne Dahl schickt im neuen Roman „Zorn“ zwei Serienkiller kreuz und quer durch die Welt. Sein europäisches Ermittlerteam ist ihnen auf der Spur – und schießt Dahl leider ins Knie.

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Rezensionen und Porträts: Winslow, French, Dahl, Noll u. a.

Beim Hamburger Krimifestivals lesen u. a. Don Winslow, Tana French und Arne Dahl. Das Hamburger Abendblatt stellt diverse Autoren und ihre Bücher vor.

Rezensionen: Brodrick, Brooks, Ceder, Chatterton, Conway, Dahl u.a.

Neue Rezensionen zu William Brodrick: „The Day of the Lie“, Kevin Brooks: „Until the Darkness Comes“, Camilla Ceder: „Babylon“, Ed Chatterton: „A Dark Place to Die“, Simon Conway: „Rock Creek Park“, Arne Dahl: „The Blinded Man“ and more.

Rezension: Arne Dahl: „Gier“

Gleich zwei Morde passieren zu Beginn der neuen Geschichte von Arne Dahl. Aber was dahintersteckt, ist alles andere als ein gewöhnlicher Krimi. Auf den ersten Blick haben die beiden Taten scheinbar überhaupt nichts miteinander zu tun.

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Rezension: Arne Dahl: „Gier“

Monströse Sicherheitsbehörden: Arne Dahl wirft in seinem spannend realistischen Wirtschaftsthriller „Gier“ einen Blick in die Zukunft Europas. Bekannt geworden war Dahl mit Krimis um eine „Sonderermittlungsgruppe für internationale Verbrechen“.

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Rezension: Arne Dahl: „Gier“

Opcop statt A-Gruppe: Arne Dahl stellt mit „Gier“ sein neues Ermittlerteam vor. Doch weniger das unbekannte Personal als der Plot lassen einen den Überblick verlieren. Wie sollen Mafia, Finanzkrise und Heroin aus Nordkorea zusammengehen?

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Kolumne: MordsBücher

Großaufgezogene Betrügereien, organisierte Kriminalität und ein mittelalterliches Geisterheer: „London Killing“ von Oliver Harris, „Gier“ von Arne Dahl und „Die Nacht des Zorns“ von Fred Vargas.

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Rezension: Arne Dahl: „Gier“

Arne Dahl gibt mit seinem neuesten Thriller einen weitumfassenden Überblick über global agierende, verbrecherische Strukturen. Den vielversprechenden Auftakt bildet ein Zwischenfall bei einem Gipfeltreffen der „G 20“ in London.

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Rezension: Arne Dahl: „Gier“

Der schwedische Autor Jan Arnald, der unter dem Pseudonym Arne Dahl schreibt, hat in „Gier“ ein Gestrüpp, ach was: einen Dschungel von Verbrechen ersonnen, der sich um die Welt zieht.

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Rezension: Arne Dahl: „Gier“

In Arne Dahls Heimat war „Gier“ ein großer Erfolg, hielt sich monatelang auf den Bestsellerlisten und wurde 2011 zum besten schwedischen Krimi des Jahres erkoren. Die deutschsprachige Übersetzung ist diesen Monat in die Krimi-Bestenliste eingestiegen.

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Rezension: Arne Dahl: »Gier«

Offiziell gibt es die operative Einheit von Europol nicht. Inoffiziell hat sie ihre Tätigkeit aufgenommen. Paul Hjelm, den die Leser von Arne Dahl schon kennen, leitet eine internationale Truppe zur Bekämpfung von grenzüberschreitenden Verbrechen.

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Service: KrimiZEIT-Bestenliste März 2012

An der Spitze steht auch in diesem Monat »Payback« von Mike Nicol, direkt darauf folgt der Neueinsteiger »Gier« von Arne Dahl, auf dem dritten Platz ebenfalls ein neuer Titel: »Das Handwerk des Teufels« von Donald Ray Pollock.

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Rezension: Arne Dahl: »Gier«

Arne Dahl liefert einen technisch brillanten, streckenweise erschreckend realistischen Thriller. Eine Einheit unter dem Dach von Europol ermittelt nach einem Zwischenfall in London. Die Hinweise verdichten sich auf ein groß angelegtes Wirtschaftsverbrechen.

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Rezension: Arne Dahl: »Gier«

Kein Krimiautor muss vorm Schreiben die Kommissarsprüfung bestehen. Er muss nicht unbedingt den Alltag der Beamten kennen, die Dienstvorschriften, die Abläufe, den Ton in den Büros. Er darf fantasieren, Schreck- und Wunschszenarien malen.

Porträt: Arne Dahl an seinem Arbeitsplatz

Heute präsentiert Krimi-Autor Arne Dahl, eigentlich Jan Arnald, seinen Arbeitsplatz. Als Arne Dahl ist er der Erfinder von Inspektor Paul Hjelm, Mitglied der A-Gruppe, ein Ermittlerteam für besondere Aufträge.

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