Rezension: Robert Hültner: „Am Ende des Tages“

Paul Kajetan, vor Jahren unehrenhaft entlassen als Inspektor der Kriminalpolizei, fasst wieder Mut. Die Nazis wirken angeschlagen, sie mussten ihren Parteitag absagen, und auch in der völkisch verseuchten Münchner Polizeidirektion weht frischer Wind.

Rezensionen: Robert Hültner, Arne Dahl

Wenn Krimiserien enden, die Serien-Junkies über Jahre mit neuem Stoff versorgt haben, stellt sich die Frage: ein großes Finale, in dem alles mit allem verknüpft wird – oder ein beiläufiger Schluss, der ein Hintertürchen für weitere Folgen offen lässt?

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Rezension: Robert Hültner: „Am Ende des Tages“

Mit „Am Ende des Tages“ legt Robert Hültner den sechsten Band um den bayerischen Inspektor Paul Kajetan vor. Zwanzig Jahre nach Erscheinen des ersten Bandes könnte nun das Ende einer Krimireihe um einen bemerkenswerten Ermittler erreicht sein.

Rezension: Robert Hültner: „Am Ende des Tages“

Nimmt man Robert Hültners „Am Ende des Tages“ in die Hand, öffnet man reflexhaft die Schublade des „Provinz-Krimis“. Nur um sie dann vor lauter Schreck mit einem Knall wieder zuzustoßen.

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Videorezension: Robert Hültner: „Am Ende des Tages“

Ein Kleinflugzeug stürzt ab, eine Familie wird ermordet – und Inspektor Kajetan sieht sich schon bald im Zentrum einer politischen Verschwörung. Das ist der Stoff des neuen Krimis von Robert Hültner. Neugierig geworden?

Andreas Ammers Krimikolumne

Bannalec: „Bretonische Brandung“, de Cataldo: „Der König von Rom“ und „Romanzo Criminale“, Friedman: „Zehn kleine New Yorker“, Gran: „Das Ende der Welt“, Hamilton: „Die wilden Bestien von Wuhan“, Hültner: „Am Ende des Tages“, Leonard: „Raylan“

Rezension: Robert Hültner: „Am Ende des Tages“

Robert Hültner schreibt fabelhafte historische Krimis: „Am Ende des Tages“, der letzte Fall seines Superermittlers Paul Kajetan im München anno 1928. Ein zehn Jahre alter Mord muss neu aufgerollt werden.

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