Beitrag: Elmore Leonard: Kein Wort zu viel

Thriller- und Drehbuch-Autor Elmore Leonard war ein Meister des passgenauen Dialogs. Mitten bei der Arbeit an einem Roman ist er im Alter von 87 Jahren gestorben.

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Rezension: Peter Henning: „Ein deutscher Sommer“

Die unspektakuläre Ruhrgebiets-Stadt Gladbeck gibt ihren Namen bis heute an ein schockierendes Spektakel ab. Autor Peter Henning hat aus dem Geiseldrama von Gladbeck einen über 600 Seiten starken Roman gemacht.

Portrait: Helmut Rellergerd (alias Jason Dark)

Deutschlands erfolgreichster Schriftsteller: Helmut Rellergerd alias Jason Dark. Ein Fan auf der Suche nach dem Geheimnis der Grusel-Kriminalfälle von „John Sinclair“.

Buchvorstellung: Patrícia Melo: „Leichendieb“

Ein unsympathischer, namenloser Ich-Erzähler wurstelt sich durch den Thriller von Patrícia Melo. In „Leichendieb“ will man die Hoffnung in den Protagonisten nicht verlieren – auch wenn es schwer fällt.

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Rezension: Adam Johnson: „Das geraubte Leben des Waisen Jun Do“

Die fast 700 Seiten dicke Mischung aus Spionage- und Liebesroman wurde von Literaturkritikern gefeiert. Für die „New York Times“ ist Johnsons Werk ein „kühner und bemerkenswerter“ Roman.

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Interview: Ferdinand von Schirach

Seit der von Schirach seine Fälle zu Romanen macht, zählt er zu Deutschlands Literaturgrößen. Jetzt verfilmt Oliver Berben seinen Bestseller „Verbrechen“.

Rezension: Szilárd Rubin: „Die Wolfsgrube“

Szilárd Rubins Kriminalroman „Die Wolfsgrube“ erzählt von einem fernen Ungarn und wirkt wie die erheblich schräge Variante eines zwar typischen, andererseits auf hinreißende Art auf die Spitze getriebenen Agatha-Christie-Landhaus-Rätsels.

Rezension: Linus Reichlin: „Das Leuchten in der Ferne“

Linus Reichlin schickt in seinem Roman „Das Leuchten in der Ferne“ einen abgehalfterten Reporter zu den Taliban nach Afghanistan. Die Erzählungskonstruktion gelingt ihm trotz der Tatsache, dass er selbst noch nie in diesem Land gewesen ist.

Rezension: Helen FitzGerald: „Die dunkle Treppe“

Einen ganz eigenen Ton, sowohl stilistisch als auch inhaltlich, bringt die in Schottland lebende, 1966 geborene Australierin Helen FitzGerald zum Thriller-Genre. Grundiert ist er mit dem schwarzen Humor ihrer Wahlheimat.

Rezension: Merle Kröger: „Grenzfall“

Von einem „Grenzfall“ in mehrerlei Hinsicht erzählt Kröger in ihrem jüngsten Kriminalroman. Es geht um das angeblich so einige Europa und diejenigen Europäer, die keiner so recht haben mag: Sinti und Roma. Mit einfachen Antworten gibt sich der Krimi nicht zufrieden.

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Interview: Don Winslow

Der amerikanische Schriftsteller Don Winslow über das uralte Genre der Kriminalliteratur und seinen Boom, über den Drogenkrieg und die Legalisierung von Marihuana sowie die Kunst der Verknappung

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Interview: Roger Smith

Roger Smith schreibt schockierend-brutale Thriller. Dabei bilde er nur die sozialen Gegebenheiten in Südafrika ab, sagt Smith. Im Interview spricht er außerdem darüber, dass ihn Detektivgeschichten langweilen.

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Artikel und Rezensionen: Joanne K. Rowling: „Ein plötzlicher Todesfall“ (1)

Nun auch in den deutschsprachigen Medien: unterschiedlichste Auseinandersetzungen mit dem „Erwachsenenkrimi“ von J. K. Rowling (einfach jeweils draufklicken): Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung (1), Süddeutsche Zeitung (2), Tages-Anzeiger

Artikel zu Joanne K. Rowling: „Ein plötzlicher Todesfall“ (1)

Zahlreiche Beiträge in deutschsprachigen Medien (bitte jeweils draufklicken): Focus online, WDR 2, Hamburger Abendblatt, Berliner Morgenpost, Frankfurter Rundschau, Spiegel online, Tages-Anzeiger, Der Standard

Rezension: Thomas Steinfeld/Per Johansson: „Der Sturm“

Frank Schirrmacher indessen erklärte gelassen, den neuen Krimi „Der Sturm“ nicht kommentieren zu können. Er lese keine schwedischen Krimis. Tausende andere aber schon. Deshalb die Frage: Wie ist er denn nun, der Roman? Taugt er was?

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Rezension: Iain Levison: „Hoffnung ist Gift“

Iain Levisons bestürzender Roman „Hoffnung ist Gift“ über einen unschuldig Verurteilten, könnte der Realität entsprungen sein. Ist er aber nicht – und genau das macht das Buch so gut und den Leser unsicher, was er noch glauben soll.

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Rezension: Juli Zeh: „Nullzeit“

Juli Zehs neuer Roman „Nullzeit“ ist zeitgenössisch und blitzgescheit, aber ein schwacher Psychothriller. Es ist möglich, an Patricia Highsmith zu denken, wie der für den Klappentext zuständige Verlagsmitarbeiter es offenbar tat – aber es ist auch ganz fatal.

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Rezension: Henning Mankell: „Erinnerungen an einen schmutzigen Engel“

An diesem Montag erscheint Henning Mankells neuer Roman „Erinnerungen an einen schmutzigen Engel“. Das Buch erzählt die Geschichte einer schwedischen Bordellbesitzerin unter Schwarzen in Maputo und einen Mord gibt’s auch.

Interview: Juli Zeh

Wir sollten uns mehr auf unser Bauchgefühl verlassen, sagt die Schriftstellerin Juli Zeh. Ein Gespräch über die Notwendigkeit, eine Meinung zu haben, das Landleben und den Drang, sich einzumischen.

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Rezension: Fred Vargas: „Die Nacht des Zorns“

In Fred Vargas‘ neuem Krimi „Die Nacht des Zorns“ beschäftigt Kommissar Adamsberg ein Mythos aus dem 12. Jahrhundert – und eine ganz gegenwärtige junge Frau, die Todesfälle vorausahnt.

Porträt: Charles Dickens. Der Mann, der mehr wollte

Moralisch ist er nur im Prinzip: Der Geburtstag des großen englischen Schriftstellers Charles Dickens jährt sich zum 200. Mal. Ein Porträt des Ausnahme-Literaten.

Artikel: »Der Mann fürs Grobe«

Til Schweiger wird neuer »Tatort«-Kommissar, der Polizei-Gewerkschaft gefällt das nicht. Sein angetunker Auftritt bei der »Querdenker«-Preisverleihung hat ihn bei den Uniformierten unbeliebt gemacht.