Rezension: Szilárd Rubin: „Die Wolfsgrube“

Von Szilárd Rubin erschien 2009 in deutscher Übersetzung „Kurze Geschichte von der ewigen Liebe“. Bei Kritik und Lesern wurde dieser Roman enthusiastisch aufgenommen. Nun gibt es seinen Kriminalroman „Die Wolfsgrube“ als deutsche Übersetzung.

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Rezension: Pete Dexter: „Paperboy“

Mit „Paperboy“ schafft Pete Dexter ein Prachtstück an amerikanischem Galgenhumor. Die Story: zwei Reporter, die einen Mordfall neu aufrollen. Es geht um Sex, Gewalt und krumme Geschäfte. Ein Thriller erster Güte – spannend und komisch.

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Rezension: Dirk Kurbjuweit: „Angst“

„Spiegel“-Journalist Dirk Kurbjuweit schreibt in seinen Büchern über die Orte menschlicher Begegnungen, an denen es knirscht. In seinem neuen Roman „Angst“ geht es um Stalking und die Erschütterung eines bürgerlichen Lebens.

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Rezension & Gespräch: Linus Reichlin: „Das Leuchten in der Ferne“

In Reichlins Roman trifft ein abgehalfterter Kriegsreporter auf die Taliban. Ein Abenteuer, das den Leser in den Alltag der afghanischen Bergwelt zieht und in die Gefühlswelt eines Protagonisten, der zwischen Archaik und Moderne sein Lebensthema sucht.

Andreas Ammers Krimikolumne

Bannalec: „Bretonische Brandung“, de Cataldo: „Der König von Rom“ und „Romanzo Criminale“, Friedman: „Zehn kleine New Yorker“, Gran: „Das Ende der Welt“, Hamilton: „Die wilden Bestien von Wuhan“, Hültner: „Am Ende des Tages“, Leonard: „Raylan“

Interview: Dirk Kurbjuweit

Spiegel-Journalist Dirk Kurbjuweit macht bereits seit 1995 auch als Romanautor von sich reden. In seinem neuen Buch „Angst“ verarbeitet er ein autobiografisches Erlebnis: Vor zehn Jahren wurde seine Familie Opfer eines Stalkers.

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Rezension: Silvio Huonda: „Die Dunkelheit in den Bergen“

In seinem neuen Roman zeichnet Huonder eine wahre Kriminalgeschichte nach, die sich in der Zeit der Napoleonischen Kriege im Schweizer Kanton Graubünden ereignete. Der Roman besticht durch die spürbare Faszination des Autors für Land und Leute.

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Andreas Ammers Krimi-Kolumne

Folgende Bücher werden erwähnt bzw. besprochen: M. Smartt Bell: „Die Farbe der Nacht“, E. Jelinek: „Rein Gold“, R. de Marinis: „Götterdämmerung in El Paso“, J. Maurer: „Unterholz“, S. Rubin: „Die Wolfsgrube“, T. Weber: „Oberland“, K.-P. Wolf: „Ostfriesenmoor“.

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Rezension: Carl Nixon: „Rocking Horse Road“

Der erste Roman des in seiner Heimat bereits bekannten neuseeländischen Autors Carl Nixon verknüpft eine atmosphärisch dichte Detektivgeschichte mit einer bewegenden Milieustudie über das Erwachsenwerden.

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Rezension: Hans-Ludwig Kröber: „Mord. Geschichten aus der Wirklichkeit“

Der forensische Gutachter Hans-Ludwig Kröber legt neun authentische Geschichten aus seinem beruflichen Erfahrungsschatz vor, in denen sich das Tragische mit dem Komischen überschneidet.

Rezension: Cay Rademacher: „Der Schieber“

Die Kulisse von Rademachers Krimis könnte deprimierender und faszinierender nicht sein. Zwischen den Schutthaufen der Hansestadt Hamburg wimmelt es von zwielichtigen Gestalten, weil der zermürbende Alltag im Niemandsland jedermann zum Verlierer macht.

Rezension: Kettly Mars: „Wilde Zeiten“

In Haiti haben die Worte der Schriftsteller ein besonderes Gewicht. Sie dienen der Selbstbehauptung gegenüber Diktatur und Zensur, beflügeln Träume und Vorstellungswelt. Und auch Kettly Mars (u. a.) arbeitet mit großer Kreativität.

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Rezension: Lucia Puenzo: „Wakolda“

Mit ihrem neuen Buch „Wakolda“ geht Lucia Puenzo, 1976 in Buenos Aires geboren, ein Wagnis ein: Sie macht einen der grausamsten Verbrecher der Menschheitsgeschichte zum Romanhelden.

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Rezension: Ronald Dworkin: „Gerechtigkeit für Igel“

Dass man niemanden quälen darf, darüber kann man nicht streiten, so Ronald Dworkin. Ähnliches gilt für Mord, Folter und andere Grausamkeiten. Dworkins These: Ethische Prinzipien sind auch wahr, weil man begründen kann, dass sie generell richtig sind.

Rezension: Robert Littell: „Philby. Porträt des Spions als junger Mann“

Die Spionagethriller von Robert Littell sind akkurat recherchiert und zählen auch zum Genre des historischen Romans. In seinem neusten Buch „Philby“ erzählen etwa ein Dutzend historische Personen über ihre Begegnung mit dem britischen Geheimagenten Kim Philby.

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Rezension: Virginie Despentes: „Apokalypse Baby“

Wer unverblümte Direktheit mag, ist bei Virginie Despentes richtig. Zwar hat ihre Radikalität nachgelassen. Dafür ist ihre Figuren-Zeichnung weitaus differenzierter. Virginie Despentes stört uns auch mit 43 Jahren noch auf.

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Service: Kommentierte Spiegel-Beststellerliste Belletristik

Denis Scheck über Jilliane Hoffman: „Argus“, Sebastian Fitzek, Michael Tsokos: „Abgeschnitten“, Charlotte Link: „Im Tal des Fuchses“, Jussi Adler-Olsen: „Verachtung“, J. K. Rowling: „Ein plötzlicher Todesfall“, Nele Neuhaus: „Böser Wolf“.

Andreas Ammers Krimi-Kolumne

Ein neu editierter James Bond, ein Ermittler mit vermeintlichem Migrationshintergrund, ein vornamenloser Regierungsbeamter namens Mr Pond, eine autopoetische Hänsel- und Gretchengeschichte – das sind nur einige der in der Krimi-Kolumne besprochenen Bücher.

Artikel und Rezensionen: Joanne K. Rowling: „Ein plötzlicher Todesfall“ (2)

Bitte jeweils draufklicken: Hamburger Abendblatt, Deutschlandfunk, Inforadio rbb, WDR 5, NDR Kultur, BR 2, Focus online (1), Focus online (2), Buchreport, Frankfurter Allgemeine Zeitung (1), Frankfurter Allgemeine Zeitung (2)

Rezension: Elizabeth George: „Glaube der Lüge“

Inspector Thomas Lynley und seine Kollegin Sergeant Barbara Havers melden sich zurück. In ihrem bisher längsten Inspector-Lynley-Roman konzentriert sich Autorin Elisabeth George auf die Psychologie ihrer Figuren.

Interview: Cora Stephan: Ehrenrettung des Kriminalromans

Ist es wirklich so einfach erfolgreiche Kriminalromane zu schreiben? Cora Stephan analysiert kritisch die Verkaufstricks der Verlage mit Bezug auf den Schweden-Krimi von Thomas Steinfeld.

Andreas Ammers Krimi-Kolumne

Besonders beeindruckend ist in Andreas Ammers Auswahl ein afrikanischer Krimi, der die Realität im Nigerdelta schonungslos darstellt – und in einen Krimi verpackt. Drei weitere Krimis wurden rezensiert.