Rezension: Horst Eckert: „Schwarzlicht“

Düsseldorf kann ganz schön mörderisch sein: Horst Eckert bringt in „Schwarzlicht“ einen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten um. Und einen Kommissar an den Rand des Nervenzusammenbruchs.

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Rezension: Horst Eckert: „Schwarzlicht“

Der deutsche Autor Horst Eckert hat rechtzeitig zur Deutschland-Wahl einen überzeugenden Krimi geschrieben, der Polizei und Politik wenig schmeichelt. Gekonnt schildert Eckert die täglichen Machtspiele innerhalb der Polizei.

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Septemberausgabe der Krimi-Couch

Dieses Mal mit dem Volltreffer „Die amerikanische Nacht“ von Marisha Pessl. Außerdem Rezensionen zu „Rotwild“ von Roman Voosen & Kerstin Signe Danielsson, „Schwarzlicht“ von Horst Eckert, „Gone Girl“ von Gillian Flynn und vieles mehr.

Interview: Horst Eckert

Es ist Wahlkampf: real und auch in „Schwarzlicht“ – dem neuen Politthriller des Düsseldorfer Bestseller-Autors Horst Eckert. Der Roman, in dem alle Figuren erfunden sein sollen, wird am 20. September erscheinen.

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Kolumne: Leichenschau

„Auf die harte Tour“ präsentiert eine neue Gangart. Hartmann schlägt selbst zu und erpresst Geständnisse. Zudem bittet er den Zuhälter Huren-Heinz um Hilfe, wohl wissend, dass er damit seine Seele verkauft.

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Rezension: Horst Eckert: „Die Festung“

Kommissar Thann liest keine Krimis, sondern greift gelegentlich lieber zum Weinbrand. „So bin ich nicht“, hörte der  Autor Horst Eckert von echten Polizisten, die vor Drucklegung seines Buches als erste Kritiker den Stoff auf Realitätsnähe prüften.

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Interview: Horst Eckert

„Die Festung“ beinhaltet die ersten zwei Romane von Horst Eckert. Der Krimi-Autor hat sich das Polizeipräsidium als Spielort für seine kriminal Geschichten ausgesucht. In der sogenannten „Festung“ wurde der Roman heute der Presse vorgestellt.

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Artikel: Krimi-König Horst Eckert hat das nächste Buch schon in Arbeit

Mittlerweile hat der Wahl-Düsseldorfer Horst Eckert elf Bücher und eine Story-Sammlung mit einer Gesamtauflage von 270 000 Exemplaren veröffentlicht. Zeit also, die Anfänge noch einmal Revue passieren zu lassen.

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Kolumne: Leichenschau

Killian nennt sich Headhunter. Er spürt Leute auf, treibt Schulden ein, wenn es sein muss, mit Gewalt. Meist genügt aber sein Mundwerk, seine Überzeugungskraft, um Blutvergießen zu vermeiden.

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Kolumne: Leichenschau

Im Stadtwald stößt eine Joggerin auf eine tote Frau. Offenbar wurde sie halb eingegraben und gesteinigt. Auch die Joggerin ist ein Opfer, denn ihr Ehemann terrorisiert sie. Und im Jahr 1984 erlebt ein Junge eine lieblose Kindheit und den Nervenkitzel des Tötens.

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Kolumne: Leichenschau

Jack Ward ist Schadensregulierer bei California Fire and Life. Ein Profi, der Verdacht schöpft, wenn der Hund des Hauses ein Feuer überlebt hat, denn: „Bei jedem Feuerschaden, der sich als Brandstiftung herausstellt, ist der Hund irgendwo anders.“

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Kolumne: Leichenschau

Ein herrlicher Dreckskerl gegen den Rest der Welt: „London Killing“ von Oliver Harris zeigt eine Stadt voller kleiner und ganz großer Gauner und serviert die Wendungen, die ein guter Krimi braucht.

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Interview: Horst Eckert

Horst Eckert hat mit »Schwarzer Schwan« einen fesselnden Wirtschaftsthriller geschrieben. Im DiePresse.com-Interview spricht er über Krimis und Krisen.

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Rezension: Horts Eckert: »Schwarzer Schwan«

Hanna Kaul ist am Boden zerstört. Die Chefs der Investmentbankerin haben gerade einen von ihr eingefädelten Milliardendeal gestoppt. Sie erfährt, dass sie abgehört worden ist. Dann wird ihre Nichte entführt.

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Kolumne: Mord & Totschlag

Diesmal mit: »Der Mann, der kein Mörder war« von Hjorth und Rosenfeldt, »Der bessere Mensch« von Georg Haderer, »Schwarzer Schwan« von Horst Eckert, »Manhattan Karama« von Walter Mosley, »Verbrechen ist Vertrauenssache« von Richard Stark.

Interview: Horst Eckert

Horst Eckert geht fremd. Diesmal schnüffelt er in seinem aktuellen Buch »Schwarzer Schwan« im Bankenmilieu herum. Zwischen Euro- und Schuldenkrise findet nicht nur ein Abgeordneter seine große Liebe, sondern es taucht auch eine Leiche unvermittelt auf.

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Rezension: Horst Eckert: »Schwarzer Schwan«

In Deutschland sind Historien- und Politkrimis gut nachgefragt, doch der eigentliche Abräumer ist der Regionalkrimi. Aus der Gruppe der Regionalkrimis stechen die von Horst Eckert hervor. »Schwarzer Schwan« heißt sein zehnter.

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Kolumne: Alles Krimi, oder was?

Dieses Mal mit: »Die Larve« von Jo Nesbø, der Taschenbuchausgabe von Tom Rob Smiths »Kind 44«, »Schwarzer Schwan« von Horst Eckert sowie »Die Haischwimmerin« von Heinrich Steinfest.

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November-Ausgabe der Krimi-Couch

Diesmal unter anderem mit »Schwarzer Schwan« von Horst Eckert, »Der Mann, der kein Mörder war« von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt, »Agent 6« von Tom Rob Smith und vielem mehr …

Rezension: Horst Eckert: »Schwarzer Schwan«

Eckerts Krimi – nicht von ungefähr genauso genannt wie Talebs vielbeachtetes Sachbuch über die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse – ist vordergründig ein spannendes Bühnenstück. Im Hintergrund aber spielt die Kulisse die Hauptrolle.

Rezension: Horst Eckert: »Schwarzer Schwan«

Große Finanzwelt, kleine Gaunereien und private Tragödien verschränken sich in zu einem fulminanten Zeitstück, das bestens recherchiert und bis zu den Nebenfiguren präzise ausgeleuchtet ist. Der neue Eckert ist auf eine Weise spannend, die dem Leser Angst macht.

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Rezension: Horst Eckert: »Schwarzer Schwan«

In seinem Roman »Sprengkraft« untersuchte Horst Eckert, wie die Angst vor dem Terror sich in den Alltag der Bürger schleicht und wie sich diese Angst politisch benutzen lässt. Auch sein jüngster Thriller »Schwarzer Schwan« entwickelt sich hart an der aktuellen Realität.