Mittwoch, 15. Mai 2013

Rezension: Michael Harvey: “The Innocence Game”

Michael Harvey’s Chicago-based crime novel tells the story of three Northwestern University students investigating a child’s death. Harvey appears May 16 at Seattle Mystery Bookshop and Third Place Books in Lake Forest Park.

Rezension: Joe Hill: “NOS4A2″

Joe Hill and Owen King are Stephen King’s sons, but these two young writers have distinctive voices and highly developed talents and deserve to be considered solely on the basis of their merits.

Rezension: Emma Brockes: “She Left Me the Gun”

Incest, alcoholism, robbery, gunfire, murder, sensational court trials — these are among the building blocks of the dysfunctional-family memoir, and in “She Left Me the Gun” Emma Brockes puts a check mark next to each.

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Interview: J. Sydney Jones

Vienna, 1901. With the police seemingly indifferent to the murder of a 19-year-old prostitute known as Mitzi, brothel-keeper Frau Mutzenbacher turns to lawyer Karl Werthen to find out what happened and bring her killer to justice.

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Dienstag, 14. Mai 2013

In eigener Sache: Keine Alligatorpapiere am 14. und 16. Mai

Liebe Freundinnen und Freunde der Krimi-Echse,
leider können die Alligatorpapiere heute und am Donnerstag, 16. Mai, nicht erscheinen. Wir bitten um Ihr Verständnis! Am Mittwoch und am Freitag ist aber alles wie es sein soll :-)
Herzliche Grüße
Ihr Alligator-Team

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Montag, 13. Mai 2013

CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Zoë Beck berichtet von der re:publica 13, Carlos war ausgerechnet bei Amazon, Alf Mayer präsentiert den dritten Teil seiner kleinen Kulturgeschichte von Crime und Alk, Peter Münder bespricht den neuen Hunkeler-Roman von Hansjörg Schneider und vieles mehr.

Andreas Ammers Krimikolumne

Bannalec: “Bretonische Brandung”, de Cataldo: “Der König von Rom” und “Romanzo Criminale”, Friedman: “Zehn kleine New Yorker”, Gran: “Das Ende der Welt”, Hamilton: “Die wilden Bestien von Wuhan”, Hültner: “Am Ende des Tages”, Leonard: “Raylan”

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Rezension: Patrícia Melo: “Leichendieb”

Gelegenheit macht Diebe. Diese alte Mahnung aus dem Zwiebackkasten deutscher Welterklärungen begegnet uns in Patrícia Melos “Leichendieb” in einer frischeren, wenn auch nicht weniger pessimistischen Variante

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Rezension: Arne Dahl: “Bußestunde”

Noch ein paar Jahre lang glauben alle, der Kriminalroman sei ein Meister aus Schweden. Doch seine Kräfte schwinden (was sich gerade an Arne Dahls aktueller, erschreckend hypertropher A-Gruppen-Fortsetzung ablesen lässt).

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Rezension: Robert Hültner: “Am Ende des Tages”

Robert Hültner schreibt fabelhafte historische Krimis: “Am Ende des Tages”, der letzte Fall seines Superermittlers Paul Kajetan im München anno 1928. Ein zehn Jahre alter Mord muss neu aufgerollt werden.

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Artikel: Die sieben Siegel des Dan Brown

Am 14. Mai erscheint “Inferno”, der neue Roman von Dan Brown. Platz 1 der Bestsellerliste ist ihm fast sicher. Aber wie schreibt man einen Megaseller nach dem anderen? Eine Antwort in sieben Siegeln

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Rezension: James Sallis: “Stiller Zorn”

“Stiller Zorn” war 1992 der erste Roman von Sallis überhaupt, nachdem der heute knapp 70-Jährige vorher nur Kurzgeschichten geschrieben hatte. Und es war das erste von sechs Büchern über Lew Griffin, die im Original alle mit Namen von Insekten spielte.

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Rezension: Ulli Lust, Marcel Beyer: “Flughunde”

Die Fratzen der Goebbelstöchter — Eine Geschichte aus den letzten Jahren der Nazi-Diktatur. Ulli Lust zeigt in ihrer souveränen Adaption des Roman “Flughunde” die Lächerlichkeit des Bösen.

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Rezension: Jeff Lemire: Essex County Trilogie

Einsame Eigenbrödler — Mit seiner preisgekrönten “Essex County”-Trilogie setzt der kanadische Hoffnungsträger Jeff Lemire seiner Provinzheimat ein so trostloses wie bewegendes Denkmal.

Rezension: Daniel Silva: “Der Hintermann”

“Der Hintermann” ist bereits der elfte Roman von US-Autor Daniel Silva um den israelischen Geheimagenten und Kunstrestaurator Gabriel Allon.Er iest sich mehr wie eine sehr gut geschriebene Reportage über die Arbeit von Agenten und Spionen.

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Rezension: Susanne Mischke: “Töte, wenn du kannst”

Susanne Mischke wollte es endlich herausfinden. Warum sind skandinavische Krimis immer so besonders packend? Sie ist deshalb nach Göteborg gezogen, um aus dortiger Perspektive zu schreiben.

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Rezension: John le Carré: “A Delicate Truth”

“A Delicate Truth” is a story of outsourced corporate warfare set against a hunt for an international terrorist, and it stars an evil politician, his whistle-blowing assistant, a bumbling civil-service professional, and a good ol’ boy Welsh Special Forces soldier.

Rezension: John le Carré: “A Delicate Truth”

The 23rd novel of spy fiction’s master storyteller John le Carré is full of simmering rage. An engrossing tale of corruption, subterfuge, double-dealing and triple-crosses, all of it enlivened by a deliciously cynical sense of humour.

Walter Mosley im Gespräch

“You write and you discover. All art comes from the unconscious. You keep doing it and things keep coming up and they take form. Then your consciousness sees the form and works with it. But what comes out is something else.”

Kolumne: Crimewave

Sarah Weinman writes the Crimewave column every month for the Post. This month she read Barbara Fradkin’s “The Whisper of Legends”, Robin Spano’s “Death’s Last Run” and Jack Batten’s “Take Five”.

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