Rezensionen: Maiausgabe von literaturkritik.de

Besprochen werden diesmal: Georg M. Oswald: “Unter Feinden” (“hinreichend rasant geschrieben”) und Robert Brack: “Unter dem Schatten des Todes“ (“gipfelt in einem wahrhaft freiheitsliebenden und hoch pathetischen Akt”).

Rezensionen: Aprilausgabe von literaturkritik.de

Besprochen werden diesmal: “Eismord” von Giles Blunt, “Das vergessene Kind” von Kate Atkinson, “Tote Augen” von Karin Slaughter, “Das Tamtam der Angst” von Roman Scolombe, “Spur der toten Mädchen” von Michael Connelly und noch einige mehr.

Rezensionen: Märzausgabe von literaturkritik.de

Besprochen werden diesmal: der Politikthtiller »Schlangenkopf« von Ulrich Ritzel, der Kriminalroman »Fahr zur Hölle« von Kathy Reich und »Schneeschwestern« von Matthias Wittekindt.

Rezensionen: Februarausgabe von literaturkritik.de

Besprochen werden: Simon Beckett: »Tiere«, Deon Meyer: »Rote Spur«, Ian Hamilton: »Die Wasserratte von Wanchai«, Thomas Enger: »Sterblich«, Norbert Horst: »Splitter im Auge«, Rosa Ribas: »Tödliche Kampagne« und Josh Bazell: »Einmal durch die Hölle und zurück«.

Rezensionen: Januar-Ausgabe von literaturkritik.de

Es werden besprochen: Don Winslow: »Zeit des Zorns«, Michael Koryta: »Eiskalt wie das Blut«, Rob Alef: »Kleine Biester«, Andrea Camilleri und Carlo Lucarelli: »Das süße Antlitz des Todes«, C. J. Box: »Blutschnee« sowie Mary Shelley: »Der sterbliche Unsterbliche«.

Dezemberausgabe von literaturkritik.de

Auch in der aktuellen Ausgabe werden wieder Krimis besprochen. Dieses Mal: »Faule Kredite« von Petros Markaris, »Gauklersommer« von Joe R. Lansdale, »Einschlägig bekannt« von Dominique Manotti und weiteres mehr.

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Rezension: Leif G. W. Persson: »Der sterbende Detektiv«

Leif GW Persson plädiert in seinem neuen Krimi »Der sterbende Detektiv« für Rache als Rechtsprinzip. Eigentlich ist dieses Buch ein Skandal, und es hilft wenig, dass klar ist, dass dem Autor das Skandalöse seines Krimis durchaus bewusst gewesen sein dürfte.

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Rezension: Volkmar Joswig/Henning von Melle: »Stahlhart«

Von Melle und Joswig schaffen ein Ambiente, das auf einen klassischen Krimiplot hinführt und trotz einiger dialogischer Schwächen vor allem auch in der zweiten Hälfte des Kriminalromans für ein ordentliches Finish sorgt.

Rezension: Karin Tuxhorn: »Friedrich Dürrenmatt, Friedrich Glauser und die Schweiz«

Zu den schmerzlichsten Desideraten bei der Erforschung der Schweizer Literaturgeschichte im Allgemeinen und ihrer Kriminalliteraturgeschichte im Besonderen zählt das ungelöste Rätsel der Friedrich-Glauser-Rezeption von Friedrich Dürrenmatt.

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Rezension: Don Winslow: »Bobby Z«

Was er kann, hat er mit »Frankie Machine« und »Tage der Toten« demonstriert. Doch die wahren Meister zeigen sich in den Nebenwerken, und »Bobby Z« ist sicherlich nur ein Nebenwerk des großen Krimischreibers Don Winslow.

Rezension: Wolfgang Schorlau: »Die letzte Flucht«

Der Stoff für Schorlaus Romane stammt meistens mitten aus dem Leben. Nicht zuletzt daraus beziehen seine Kriminalromane ihre Spannung, Attraktivität, Gegenwartsbedeutung und Authentizität.

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Rezension: Kurt Bracharz: »Der zweitbeste Koch«

Kurt Bracharz nun hat sich aufs schmale Buch besonnen und dabei ein knappes, wenn auch unterhaltsames Stück Literatur abgeliefert. Das wird man ehren müssen, auch wenn Bracharz keine Gelegenheit auslässt, den wahren Kulinarier herauszukehren.

Rezension: Patrick Pécherot: »Boulevard der Irren«

Der letzte Teil der Nestor-Burma-Trilogie von Patrick Pécherot führt seinen Detektiv und die Leser in das Paris des Jahres 1940, kurz vor und in die ersten Monate der deutschen Besatzung. Ein verwaistes Paris mit großer Atmosphäre.

Rezension: Didier Daeninckx: »Tod auf Bewährung«

Didier Daeninckx kennt sich mit den zwanziger Jahren aus und zeigt das in seinem Krimi »Tod auf Bewährung«, indem der Hauptprotagonist einen Packard fährt und noch ein Telefon mit Sprechmuschel nehmen muss, wenn er telefonieren will.

Rezension: Friedrich von Borries: »1WTC«

Amerika nach 9/11: Friedrich von Borries’ neuer Thriller »1WTC« verbindet Kunst, Architektur und Spionage. Was dabei herauskommt, ist ein Pageturner und die Frage, ob es nun kalte  Realität oder beruhigende Fiktion ist.

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Rezension: G. K. Chesterton: »Der Mann, der zu viel wusste«

Chesterton, einer der scharfsinnigsten Denker seiner Zeit, hat nicht nur »Father Brown« erfunden, sondern auch den zynischen Horne Fisher. Jetzt liegen acht neu und erstmals komplett übersetzte Stories vor.

Rezension: Frank Göhre: »Der Auserwählte«

Frank Göhre taucht in die glorreichen Zeiten sexueller Befreiung ab. Sein Roman »Der Auserwählte« ist aber mehr als eine Abrechnung mit den guten, schlechten Zeiten: ein außergewöhnliches Exemplar deutscher Krimierzählkunst.

Rezension: Sigfrid Gauch: »Winterhafen«

Sigfrid Gauch verbindet verschiedene Sujets zu neuer Einheit, verkettet komplizierte und tragische Schicksale auf mehreren Zeitebenen und stellt dem Leser nicht nur die Frage nach dem Genre seines Romans auf ebenso fordernde wie unterhaltende Weise.

Rezension: Regula Venske: »Ein allzu leichter Tod«

Regula Venske macht auf deutschsprachige Agatha Christie. Leichtigkeit, Witz und Plauderton sind aber nicht leicht herzustellen, wie auch ihr Kriminalroman »Ein allzu leichter Tod« demonstriert.

Rezensionen: Neues von literaturkritik.de

Unter den aktuellen Rezensionen befinden sich diesmal Besprechungen von Walter Delabar zu »Der Killer stirbt« von James Sallis sowie »Der schnelle Tod« von Adrian McKinty; Dietmar Jacobsen rezensiert Simon Urban: »Plan D«.