Rezension: Madison Smartt Bell: „Die Farbe der Nacht“

Krieg und Tod waren immer schon da: Madison Smartt Bell bringt 9/11 und die Morde der Manson-Family zusammen. In einer grandiosen, griechischen Tragödie mit einer gewaltigen Rachegöttin im Zentrum.

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Rezension: Joe R. Lansdale: „Dunkle Gewässer“

Fluss voller Wiederkehr – Die hohe Kunst des Mash-ups: Joe R. Lansdales Roman „Dunkle Gewässer“ mixt Mysto, Regio, Horror und Crime und verlegt den „Huckleberry Finn“ nach Texas.

Artikel: Der Kirchenkritiker holt zum finalen Schlag aus

Seit 50 Jahren entlarvt der Autor Karlheinz Deschner die Geschichte der Kirche als eine einzige Blutspur. Just zum Rücktritt Benedikts vollendet er seine „Kriminalgeschichte des Christentums“.

Rezension: Johanna Alba und Jan Chorin: „Halleluja!“

Münchner Autoren-Duo Johanna Alba und Jan Chorin schickt in bisher zwei amüsanten Krimis Pabst Petrus II. auf Verbrecherjagd – und zum Schlemmen durch Roms zahlreiche Trattorien.

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Rezension: Åke Edwardson: „Die Rache des Chamäleons“

Mit Winter hat das nichts zu tun: „Die Rache des Chamäleons“, der neue Thriller von Åke Edwardson, spielt in Spanien. Ein Schwede gerät in die Fallen seiner Vergangenheit. Und die stammen von der Eta.

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Rezension: Pete Dexter: „Paperboy“

Der Amerikaner Pete Dexter ist ein Großmeister des Noir. Sein Krimi „Paperboy“ spielt in den Sümpfen von Florida und ist ein blutiger Nachruf auf den Journalismus. Geht nicht gut aus, für keinen.

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Rezension: Volker Kutscher: „Die Akte Vaterland“

„Die Akte Vaterland“, der vierte und jüngste Band um Kommissar Gereon Rath, spielt im Sommer 1932 kurz vor den Reichstagswahlen. Die Lage wird immer brenzliger, Nazis und Kommunisten liefern sich blutige Straßenschlachten.

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Rezension: Max Bronski: „Ich bin der Tod“

Max Bronski hat einen zwischen Parodie und Ernst changierenden Wissenschaftsthriller geschrieben. „Ich bin der Tod“ erzählt von Agenten, Physikern, dem Kalten Krieg und dem Mord an einem Doppelspion.

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Rezension: David Hewsom: „Das Verbrechen“

Die europaweit äußerst populäre Fernsehproduktion von beinahe epischen Ausmaßen „Kommissarin Lund – Das Verbrechen“ wurde vom britischen Autor David Hewsom nun zu einem Kriminalroman umgewandelt.

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Rezension: Su Turhan: „Kommissar Pascha“

Turhan skizziert Biographien und Charakterkonstellationen, lässt sich Liebesgeschichten entwickeln. Betreibt umfangreich und nur manchmal ein bisschen offensichtlich ein kulturelles Doppelkopfspiel mit den Grenzen der und zwischen den Kulturen.

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Rezension: Nicci French: „Eisiger Dienstag“

Das Autoren-Duo Nicci French wollte nie eine Krimi-Serie schreiben. Jetzt haben sie’s doch getan. Zum Glück. Die Fälle der Psychotherapeutin Frieda Klein sind extrem beängstigende London-Geschichten.

Rezension: Dirk Kurbjuweit: „Angst“

Der Feind im eigenen Haus: Dirk Kurbjuweits neuer Roman „Angst“ ist ein Psychothriller. Der „Spiegel“-Journalist und Schriftsteller hat die Horror-Geschichte selbst erlebt. Eine Begegnung.

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Rezension: Christiane Geldmacher: „Love@Miriam“

Christiane Geldmachers böser Debütroman „Love@Miriam“ ist wahrscheinlich der erste Versuch, das gesellschaftliche Phänomen Facebook literarisch darzustellen. Und er ist ihr gelungen.

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Rezension: Carl Hiaasen: „Sternchenhimmel“

Es dürfte nur wenige Bücher geben, die das kindliche Bedürfnis nach poetischer Gerechtigkeit so nachhaltig befriedigen wie die satirisch-überdrehten Florida-Thriller des Journalisten Carl Hiaasen.

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Rezension: Friedrich Ani: „Süden und das heimliche Leben“

Tabor Süden ist Kult. Der Detektiv des Schriftstellers Ani sucht Vermisste. Nicht selten findet er sie tot. Süden ist ein Einsamkeitsexperte. Er schweigt in die Stille solange, bis sie schreit und ihm ihre dunklen Geheimnisse verrät.

Rezension: Carl Nixon: „Rocking Horse Road“

Bevor jetzt alle im Hobbit-Wahn wieder glauben, Neuseeland sei Auenland: Der Schriftsteller Carl Nixon erzählt von einem Sexualmord in Christchurch und dem blutigen Erwachsenwerden einiger Jungs.

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TV-Kritik: Tatort

Die neueste „Tatort“-Folge hatte ein Rekord-Publikum, war aber die schlechteste seit langem. Die Schauspieler Prahl, Liefers und die ARD tun sich damit keinen Gefallen.

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Porträt: Francis Durbridge

Er brachte die junge Republik beinahe um den Verstand: Die Begeisterung für den Briten Francis Durbridge erzählt viel von der Sehnsucht der Deutschen. Vor 100 Jahren wurde Krimi-Autor geboren.

Rezension: Asa Larsson: „Denn die Gier wird euch verderben“

Unter den Eigensinnigen die Eigensinnigste: Åsa Larsson lässt Staatsanwältin Rebecka Martinsson in den Wäldern der Lappenmetropole Kiruna ermitteln. Und jedes Mal versucht sie, Rebecka umzubringen.

Rezension: Åsa Larsson: „Denn die Gier wird euch verderben“

Unter den Eigensinnigen die Eigensinnigste: Åsa Larsson lässt Staatsanwältin Rebecka Martinsson in den Wäldern der Lappenmetropole Kiruna ermitteln. Und jedes Mal versucht sie, Rebecka umzubringen.

Rezension: Roman Voosen, Kerstin Signe Danielsson: „Später Frost“

Der skandinavische Krimi ist doch nicht tot: In „Später Frost“, Debüt des deutsch-schwedischen Duos Kerstin Signe Danielsson und Roman Voosen, geht’s um einen seltsamen Mord und ein seltsames Land.

Rezension: Heiko Haumann: „Dracula. Leben und Legende“

Der echte Dracula war ein sadistischer Tyrann: Seine Gegner ließ er aufspießen, Mord bereitete ihm Lustgewinn: Der Historiker Heiko Haumann untersucht, wer der historische Dracula war und was ihn mit Bram Stokers Obervampir verbindet.