Rezension: Jean-Luc Bannalec: “Bretonische Brandung”

Als im vergangenen Jahr “Bretonische Verhältnisse”, der erste Bretagne Krimi von Jean-Luc Bannalec erschien, landete er gleich auf den Bestseller Listen ganz oben. Der Autor, ein Deutscher, soviel weiß man, schreibt unter Pseudonym.

Rezension: David Hewson: “Das Verbrechen – Kommissarin Lunds 1. Fall”

Normalerweise steht am Anfang das Buch und dann kommt der Film. In diesem Fall ist es anders. Die dänische Kommissarin Sarah Lund ist vielen schon lange aus dem Fernsehen bekannt. Nun gibt es die Fernseh Kommissarin auch als Buch mit einer eigenen Geschichte.

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Rezension: Jörg Maurer: “Unterholz”

Der Krimiautor und Musikkabarettist Jörg Maurer schickt seinen schrulligen Ermittler Hubertus Jennerwein samt Gefolge schon zum 5. Mal in die Spur. Ermittelt wird im “Unterholz” – so der Titel dieses, wieder im alpenländischen Idyll spielenden, Krimis.

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Rezensionen: Christopher Brockmyre, Ian Hamilton, Klaus Seibel

Im Fernsehen haben längst Frauen die alten grummeligen Kommissare in ihren schmuddeligen Trenchcoats abgelöst. Auch in den Büchern stehen sie immer öfter im Mittelpunkt der Handlung.

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Empfehlungen: Peter Temple, Esther Verhoef, Alessia Gazzola

Krimis sind für so manchen die ideale Erholung im Urlaub oder auch eine schöne Ablenkung, wenn man hier bleiben muss. Ulrike Bieritz empfiehlt etwas schwerere und ganz leichte Kost.

Rezensionen: Bettina Raddatz, Manfred Bomm

Ulrike Bieritz stellt zwei Krimis vor, in denen Politik die Hauptrolle spielt. Bezüge zu aktuellen Ereignissen sind durchaus gewollt. Beide Autoren zeigen auf beklemmende Weise, wie schnell sich der politische Alltag in einen Alptraum verwandeln kann.

Rezensionen: Marlies Ferber, Nicci French und Oliver Harris

Die Tische und Regale in den Buchhandlungen sind voll von Neuerscheinungen des Frühlings: Dieses Mal: “Null-Null-Siebzig - Operation Eaglehurst” von Marlies Ferber, “Blauer Montag” von Nicci French und “London Killing”, dem Debut von Oliver Harris.

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Rezensionen: Camilla Greben, Asa Träff, Kjell Eriksson, Lieneke Dijkzeul

Ulrike Bieritz hat sich für bei den Skandinaviern umgesehen und empfiehlt  Spannendes für kalte Wintertage: Camilla Greben & Asa Träff »Das Trauma Camilia«, Kjell Eriksson »Offenes Grab« und Lieneke Dijkzeul »Vor dem Regen kommt der Tod«.

Rezension: Sandra Lüpke, Gisa Klönne, Rainer Gross

Krieg zwischen verfeindeten Rockerbanden, Zwangsadoptionen, Kinderheime und Kindesmißbrauch – regelmäßige Nachrichten auch im inforadio und zugleich Stoff für spannende Krimis. Ulrike Bieritz stellt Bücher von drei Autoren vor.

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Rezensionen: Christian von Ditfurth und Ilkka Remes

Ilkka Remes hat sich mit der Frage befasst, ob man Atommüll unterirdisch in der Ostsee entsorgen kann, und Christian von Ditfurth verwickelt die Bewohner einer Kreuzberger WG in eine Geschichte um Stasi, Verfassungsschutz und Waffenexporte.

Rezensionen: Berlin-Krimis

Drei Krimis, die in Berlin spielen: Kurzrezensionen zu Andrea Vanoni: »Unschuldig«, Thilo Bock: »Senatsreserve« und Tanja Weber: »Sommersaat«.