Rezension: Carsten Stroud: „Die Rückkehr“

Carsten Stroud vermischt in „Die Rückkehr“ Krimi- mit Horrorelementen. Wir können Stroud wegen der Sensibilität in den Beschreibungen und der Ironie gegenüber seinen Gesinnungsfreunden jetzt schon einen großen Erzähler nennen, meint Gunter Blank.

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Interview: Ferdinand von Schirach

„Abstimmungen durchs Volk sind nicht ungefährlich“ — Ferdinand von Schirach über Verbrechen, Wahrheitssuche, die Schweiz und seinen neuen Roman „Tabu“, der in wenigen Tagen erscheint.

Rezension: Matthew Stokoe: „Empty Mile“

Anstatt am Badesee im kalifornischen Oakridge auf seinen kleinen Bruder aufzupassen, verdrückt sich Johnny mit einer Frau im Wald. Ein unverzeihlicher Fehler: Der Kleine ertrinkt beinahe und trägt einen schweren Hirnschaden davon.

Interview: Daniel Craig

Daniel Craig über seine bekannteste Rolle, den neuen 007-Film „Skyfall“, eine Schweizer Mutter und Tee trinken mit der Königin.

Rezension: Juli Zeh: „Nullzeit“

Abtauchen in Gefühle und Gedanken – Juli Zeh überzeugt in ihrem neuen Roman „Nullzeit“ als Thrillerautorin. Blaue Korallen zieren das Cover. Bei näherem Hinsehen entdeckt man jedoch, dass diese Korallenzweige Arme mit unzähligen Händen sind.

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Rezension: Daniel Woodrell: „Der Tod von Sweet Mister“

Ein Strudel aus Leidenschaft, Verrat und Gewalt – Mit der Hinterwäldler-Saga „Der Tod von Sweet Mister“ etabliert sich der US-Amerikaner Daniel Woodrell als Gottvater des „Country noir“.

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Rezension: Ed Falco: „Die Corleones“

Der US-Autor Ed Falco hat eine schlüssige und süffige Vorgeschichte zu „Der Pate“ geschrieben. Ein Mann mit einem so klingenden Namen schien wie geschaffen, um das Werk des 1999 verstorbenen „Pate“-Autors Mario Puzo fortzuschreiben.

Rezension: Peter Beutler: „Weissenau“

Am 27. Januar 2001 erschlugen vier junge Männer in der Burgruine Weissenau bei Unterseen/Interlaken den 19-jährigen Marcel A. Täter wie Opfer waren Mitglieder des rechtsextremen Geheimbundes „Orden der arischen Ritter“.

Interview: Jussi Adler-Olsen

Die skandinavische Krimiszene hat einen neuen Exportschlager: Jussi Adler-Olsen, 61. Seit Wochen ist der Däne mit seinem im Februar auf Deutsch erschienenen Thriller „Alphabethaus“ ganz oben auf der Schweizer Bestsellerliste.

Rezension: Arne Dahl: „Gier“

In Arne Dahls Heimat war „Gier“ ein großer Erfolg, hielt sich monatelang auf den Bestsellerlisten und wurde 2011 zum besten schwedischen Krimi des Jahres erkoren. Die deutschsprachige Übersetzung ist diesen Monat in die Krimi-Bestenliste eingestiegen.

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Rezension: Javier Márquez Sánchez: »Das Fest des Monsieur Orphée«

Ein makaber-ironisches Krimi-Debüt – ein Kontrast zur Adventszeit: England 1956. In einem Weiler an der schottischen Grenze geschieht Entsetzliches. Nach einem Fest ermorden die Dorfkinder ihre schlafenden Eltern, ehe sie sich in der Kirche verbrennen.

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Kurzrezensionen: »Willkommen in Sick City« und »Agent 6«

Wer glaubt, James Ellroy habe alle L.A. Perversionen ausgelohtet, darf sich von Tony O’Neill eines Besseren belehren lassen. Rob Smith‘ Erstling schaffte es auf die Long List des Booker-Preises, nun legt er Band drei der Krimis aus dem stalinistischen Russland vor.

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Rezension: Lorraine Adams »Crash«

Das Wall Street Journal brachte einen Vorabdruck, die Los Angeles Times adelte sie zur »herausragenden amerikanischen Autorin«, und selbst die Washington Post zeigte sich beeindruckt, obwohl die Blattmacher im Roman alles andere als gut wegkommen..

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Rezension: Ferdinand von Schirach »Der Fall Collini«

So erfolgreich wie von Schirach hat dennoch kaum ein zweiter deutschsprachiger Autor je über Kriminalfälle geschrieben. Seine Erzählbände »Verbrechen« und »Schuld« verkauften sich zusammen eine Million Mal, erscheinen in über 30 Ländern und werden zurzeit verfilmt..