Rezension: Jô Soares: „Sherlock Holmes in Rio“

Es ist ein einfach zu lösender Diebstahl, der den britischen Meisterdetektiv nach Brasilien führt. Doch unversehens treibt ein Serienmörder sein Unwesen und führt Holmes an die Grenzen der Scharfsinnigkeit.

Rezension: Eduardo Mendoza: „Der Friseur und die Kanzlerin“

Im von der Finanzkrise gebeutelten Barcelona kommt ein bankrotter Friseur hinter den Plan eines Terroranschlags auf Angela Merkel und versucht nun verzweifelt, diesen zu verhindern. Mendoza erzählt eine Satire auf das moderne Europa, welche nicht zündet.

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Rezension: Tibor Rode: „Das Rad der Ewigkeit“

Als dem Patentanwalt Robert Weber ein seltsames Paket in die Hand gedrückt wird, ahnt er noch nicht, dass er damit auf die Spur eines der größten Geheimnisse der Menschheit gestoßen wird. Tibor Rodes Debüt ist ein Wissenschaftskrimi in historischem Gewand.

Rezension: Pete Dexter: „Paperboy“

Zwei Journalisten untersuchen den Mord an einem Sheriff, eine Frau verliebt sich in den zum Tode verurteilten Mörder und ein junger Mann ist nebenbei krampfhaft bemüht, nicht wahnsinnig zu werden: Dexter erzählt kompromisslos vom Ende der Welt

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Rezension: Petra Hammesfahr: „Die Schuldlosen“

Sechs Jahre nach der Verhaftung wegen Mordes kehrt Alex in sein Heimatdorf zurück. Misstrauisch beäugt von Nachbarn und ehemaligen Freunden müht er sich, ein neues Leben zu beginnen. Da erschüttert ein zweiter Mord das beschauliche Landleben.