Rezension: Marisha Pessl: „Die amerikanische Nacht“

Sieben Jahre nach dem Bestseller „Die alltägliche Physik des Unglücks“ hat Marisha Pessl einen Thriller über die Faszination des Films geschrieben. Kann sie damit ihrer Wunderkind-Vergangenheit gerecht werden?

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Rezension: Derek B. Miller: „Ein seltsamer Ort zum Sterben“

Sheldon Horowitz hat ein langes Leben hinter sich. Doch gerade als er denkt, das müsse doch eigentlich reichen, macht ihn Derek B. Millers Roman „Ein seltsamer Ort zum Sterben“ zum Zeugen eines Mordes und zum Fluchthelfer eines Jungen.

Rezension: Liaty Pisani: „Die rote Agenda“

Sportliche, scharfsinnige Männer, Verfolgungsjagden statt Ehekrach: Der Agententhriller „Die rote Agenda“ ist weit entfernt vom Muff deutscher Krimis – er spielt ja auch in Italien. Und erweist sich als ideale Begleitlektüre zum James-Bond-Rummel.

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