Rezension: J. R. Moehringer: „Knapp am Herz vorbei“

Willie Sutton war ein berühmt-berüchtigter britischer Bankräuber, der in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts über hundert Banken überfallen hat, ohne einen Schuss abzugeben. Der Schriftsteller J. R. Moehringer hat ihm nun eine Romanbiografie gewidmet.

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Rezension: Juli Zeh: „Nullzeit“

Psychothriller ohne Psyche: Statt im politischen Engagement versucht sich die Schriftstellerin Juli Zeh mal im Gefühlstheater. Leider geht ihr neuer Roman „Nullzeit“ dabei komplett baden.

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Rezension: Juli Zeh: „Nullzeit“

Juli Zeh gehört eigentlich zu den politisch engagierten Autorinnen ihrer Generation. In ihrem neuen Buch „Nullzeit“ urlaubt sie gewissermaßen literarisch in der Vulkanlandschaft Lanzarotes und bei Tauchgängen auf den Meeresgrund.

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Rezension: Frank Schulz: »Onno Viets und der Irre vom Kiez«

Eine Detektiv-Thriller-Soziopathen-Komödie, die von Hamburg nach Mallorca führt: Mit »Onno Viets« erzählt der Hamburger Autor Frank Schulz die Geschichte eines Hartz-IV-Empfängers, der Privatdetektiv wird. Leider nervt das Bemühen um Originalität.

Rezension: Ferdinand von Schirach: »Der Fall Collini«

Im Hotel Adlon wird ein alter Großindustrieller mit vier Schüssen in den Hinterkopf hingerichtet, und weil dem Mörder das nicht genügt, tritt er Kopf und Gesicht zu Brei, bis ihm der Absatz vom Schuh abbricht. Der Mörder heißt Collini.