Rezension: James Carlos Blake: „Das Böse im Blut“

Dieses Buch erschlägt seinen Leser. Es ersäuft ihn in einem Meer aus Blut, Schweiß, Tränen und Sperma. Kaum eine Passage, in der nicht geschlagen, geschossen und gestorben würde. Mit anderen Worten: James Carlos Blakes Westernepos „Das Böse im Blut“ ist starker Tobak.

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CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Im neuen CrimeMag bespricht Alf Mayer James Carlos Blakes „Das Böse im Blut“, Carlos spricht über die Folgen der Wahl, Elly Bösl kümmert sich um einen Klassiker der russischen Sci-Fi: Jewgenis Lukins „Unter dem Räubermord“ und vieles mehr.

Kolumne: Leichenberg

Dieses Mal: J. C. Blake: „Das Böse im Blut“, M. Karl: „Ladies and Gentlemen, das ist ein Überfall!„, A. P. Maia: „Krieg der Bastarde“, B. Kucinski: „K. oder Die Verschwundene Tochter“ sowie „Brassaï. Flaneur durch das nächtliche Paris“ von S. Aubenas und Q. Bajac.

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Rezension: James Carlos Blake: „The Rules of Wolfe“

Some writers are drawn to evil, and in the Americas they often find its epicenter along the border that separates the United States and Mexico. Blake even injects occasional gallows humor.