Rezension: Donald Ray Pollock: „Knockemstiff“

Seine literarische Karriere startete Donald Ray Pollock im Alter von 50 Jahren. „Knockemstiff“ und „Das Handwerk des Teufels“ erzählen in „Southern-Gothic“-Tradition vom Leben harter Menschen in den Hinterhöfen Amerikas.

Porträt: James Sallis

Im deutschen Raum wird dank der Hollywood-Verfilmung seines Romans „Driver“ gerade US-Thrillerautor James Sallis entdeckt – ein Meister der harten, kargen, knappen Prosa.

Recherche: , , ähnliche Beiträge

Rezension: Richard Ford: „Kanada“

US-Autor Richard Ford („Der Sportreporter“) fasst sich in seinem neuen Roman „Kanada“ verhältnismäßig kurz. Lakonisch erzählt er von den Traumata eines Teenagers angesichts eines Verbrechens seiner Eltern.

Recherche: , , ähnliche Beiträge

Rezension: Daniel Woodrell: „Der Tod von Sweet Mister“

Die schreckliche Gewissheit, die sich aus Lebenserfahrung destillieren lässt, besagt: Auf dieser Welt gibt es keine Geschichte, die gut ausgeht. Ein Happy End findet nicht statt – und wenn doch, so besitzt es nur aufschiebende Wirkung.

Rezension: Boris Johnson: „72 Jungfrauen“

Möglicherweise wäre dieser Roman nicht zwingend acht Jahre zu spät in deutscher Übersetzung erschienen, wenn die Olympischen Sommerspiele 2012 nicht in London abgehalten werden würden.

Rezension: Donald Ray Pollock: »Das Handwerk des Teufels«

Gottesfurcht und Teufelslust – In seinem grandiosen Debütroman »Das Handwerk des Teufels« schildert Donald Ray Pollock die US-Provinz als Hort der menschlichen Grausamkeit.

Recherche: , , ähnliche Beiträge

Rezension: Ferdinand von Schirach »Der Fall Collini«

Ferdinand von Schirachs Debütroman »Der Fall Collini« stellt die Frage nach dem Guten im Bösen mit Schlussdialogen wie diesem: »›Bin ich das alles auch?‹, fragte sie. Ihre Lippen zitterten. ›Du bist, wer du bist‹, sagte er.«.