Spurensuche.
Die Kolumne von Axel Bussmer
Die Armani-Cops sind wieder da
Zur DVD "Miami Vice – Staffel 1"
Vor zwanzig Jahren war die trotz der glänzenden Oberfläche sehr düstere Serie "Miami Vice" die Sensation im Fernsehen. Diese Polizistenserie von Michael Mann war eine

gelungene Mischung aus Kino und MTV. Über den Bildschirm schlenderten coole Cops in Designer-Kleider, begleitet von Songs aus den Charts (mal direkt übernommen, mal nach der Ausstrahlung in sie hineinkatapultiert), viel Sex, viel Gewalt, viel offen zur Schau gestellter Luxus und das alles in der traumhaft-durchgestylten Landschaft Floridas. Damals war diese Mischung eine Revolution im Fernsehen. Ebenso das mit "Miami Vice" einsetzende Merchandising-Geschäft. Denn "Miami Vice" war nicht mehr nur eine wöchentliche ausgestrahlte Krimiserie, sondern ein Lebensstil mit der entsprechenden Musik und Kleidung.
In den USA begann das "Miami Vice"-Fieber 1984. Deutschland musste sich bis Dezember 1986 gedulden, ehe die Serie im ARD mit sensationellen Einschaltquoten startete und auch hier einen Fankult auslöste. Die Meldungen über die neue, coole Krimiserie und die Videoclips waren – dank "Formel 1" – bereits vorher über den großen Teich gekommen. Begleitet wurde der Start von dem üblichen Aufschrei der Sittenwächter, die nur die glänzende Oberfläche sahen und die zutiefst pessimistische Prämisse der Krimiserie ignorierten.
Zwanzig Jahre später
Kürzlich veröffentlichte Universal die erste Staffel der auch heute noch absolut sehenswerten Krimiserie "Miami Vice". Beim Wiedersehen fällt in erster Linie auf, wie sehr die Serie an vorherige Cop-Serien, beispielsweise "Kojak – Einsatz in Manhattan" oder "Starsky & Hutch", anknüpfte und wie genau sie die gesellschaftlichen Konflikte innerhalb der USA unter Ronald Reagan, besonders in Südflorida, porträtierte.
Oh, und wie schmutzig und zerfallen alles ist. Einerseits achtete Produzent Michael Mann peinlich genau auf den Look und die Abstimmung der Farben. Andererseits drehte er viel vor Ort und er suchte auch immer die schmutzigen Ecken Miamis auf. Die Orte, an denen sich die Halbwelt trifft, Drogendeals gemacht werden und Prostituierte auf ihre Freier warten. Sie drehten auf der Straße, in heruntergekommenen Hotels, in "The Maze"(Die Festung) sogar in einer Ruine, immer wieder in Lagerhallen und auf verlassenen Flugfeldern. In etlichen Folgen gibt es Straßenaufnahmen und ganz normale Menschen laufen durch das Bild. Immer wieder sehen wir deutlich die Zeichen des Verfalls hinter der glänzenden Fassade.
Diese Patina früherer Pracht findet sich auch bei der damals wirklich modernen Technik. Während 1984 ein PC etwas Außergewöhnliches war, stehen sie heute überall herum. Das Autotelefon von Sonny Crockett, damals, wie die monströsen Mobiltelefone der Bösen, technische Innovationen, die sich nur wenige leisten konnten, sind heute von wesentlich kleineren und leistungsfähigeren Handys abgelöst worden. Gleiches gilt für die Überwachungstechnik. Mühsam werden in "No Exit" (Blinde Wut) Wanzen in einer Wohnung platziert. Gespräche werden auf Tonbandcassetten aufgenommen. Details, die 2005 zeigen, wie sehr sich in dieser Beziehung die Welt seit 1984 änderte, während zwischen 1934 und 1984 die Änderungen in Polizeiserien hauptsächlich in den wechselnden Automodellen und etwas kleineren Telefonen bestanden.
Zuguterletzt fällt auf, wie selten einige den Mythos von "Miami Vice" begründende Elemente in der ersten Staffel zu sehen sind. Ein Grund dafür ist der umfassende Relaunch nach dem Tod von Sonny Crocketts Vorgesetztem Lou Rodriguez am Ende der fünften Episode. Ein anderer das oft nicht sehr zuverlässige kollektive Gedächtnis.
Mit dem Ende der vorproduzierten Folgen reagierten Produzent Michael Mann, der für den Look zuständig war, und Erfinder Anthony Yerkovitch auf die Kritik des Publikums. Während frühe Episoden noch von alten TV-Regisseuren, wie John Llewllyn Moxey, Lee H. Katzin und Richard Colla, gedreht wurden, übernahmen ab da junge Talente, wie Paul Michael Glaser, David Soul, Bobby Roth, John Nicolella (zugleich Produzent), Jim Johnston, Rob Cohen und Abel Ferrara, die Regie.
Und vor der Kamera wurde die von Don Johnson genial verkörperte Figur des Sonny Crockett verändert. Bei seinem ersten Auftritt ist er ein unrasierter, zynischer Straßenpolizist, der gerade mit seiner Frau Caroline die Scheidung und den Kampf um das Sorgerecht für seinen Sohn Billy ausfechtet. Crocketts Frau Caroline (Belinda Montgomery) zieht nach "Calderone's Return – Part 1" (Calderones Rückkehr – Teil 1) mit seinem Sohn weg und verschwindet, abgesehen von einem Gastspiel in der fünften Staffel, vollkommen aus Crocketts Leben. Der Bart wird kräftig gestutzt. Eigentlich kann ab da nur noch bei kaum vorhandenem Bartwuchs von einem Dreitagebart gesprochen werden. Die Szenen auf seinem Segelboot "St. Vitus Dance" werden spärlicher. Während es anfangs in jeder Folge mindestens eine Szene auf dem Boot gibt, gibt es später oft mehrere Episoden hintereinander ohne eine Bootsszene. Entsprechend seltener werden die Auftritte von Crocketts Haustier, dem Alligator Elvis.

Der beste Zug der Macher war die Umbesetzung des Vorgesetzten: von Lieutenant Lou Rodriguez (Gregory Sierra), einem typischen, leicht cholerischen

Vorgesetzten, zu dem großen Schweiger Martin Castillo (Edward James Olmos). Castillo, immer im schwarzen Anzug, Schlips, weißem Hemd und mit einem Minimum an Dialog, war dann der die künftige Serie bestimmende Vorgesetzte: ein stahlharter No-Nonsense-Captain, der knappe Anweisungen gibt, direkt sagt was er denkt, kompromisslos Verbrecher verfolgt und immer einen aufgeräumten Schreibtisch hat. Über sein Privatleben erfahren wir in der Doppelfolge "Golden Triangle" (Goldenes Dreieck) einiges. Unter anderem, dass er selbst Undercover arbeitete, verheiratet war und ein Kampfsportler ist.
Neben Castillo besteht die reguläre Besetzung aus einem weiblichen und einem männlichen Team: den Detectives Judy Joplin (Olivia Brown), Gina Calabrese (Saundra Santiago,

öfters auf dem Broadway und bei den "Sopranos"), Larry Zito (John Diehl, zuletzt der Böse der ersten Staffel von "The Shield") und Stan Switek (Michael Talbott). Zito und Switek sind mit ihren schreiend bunten Kleidern und ihren sich immer am Rande eines Desasters bewegenden Undercover-Einsätzen für die komischen Elemente zuständig.
Neben den Polizisten sind zwei Kleinganoven wiederkehrende Charaktere, die mit ihrem dick aufgetragenen Straßenslang, eindeutig für die Lacher sorgen: der Italiener Izzi Moreno (Martin Ferrero) und der Afroamerikaner Neville ‚Noogie' Lamont (Charlie Barnett – insgesamt sieben Auftritte, fast alle in der ersten Staffel). In "Made vor each other" (Ein ideales Paar), der witzigsten Episode der ersten Staffel, haben sie neben Zito und Switek, ihren großen Auftritt. Sie versuchen gemeinsam einen Hehler zu überführen und einiges geht dabei schief.
Daneben wartet "Miami Vice" mit einer beeindruckenden Schar bekannter Schauspieler, Musiker und heutiger Stars, die teilweise in "Miami Vice" debütierten, auf. In der ersten Staffel spielten unter anderem Jimmy Smits, Suzy Amis, Joe Dallesandro, Dennis Farina, Dan Hedaya, Bruce Willis, John Pankow, Michael Madsen, Burt Young, Eric Bogosian (bekannt für seine One-Man-Show "Talk Radio"), Joan Chen, Glenn Frey (dessen Lied "Smuggler's Blues" die Initialzündung für die gleichnamige Episode war), Pam Grier, John Turturro, Jack Kehoe (ein ständiger Nebendarsteller), Ving Rhames und Kim Greist mit.
Nicht betroffen von dem Relaunch waren die Geschichten. Seit der dritten Episode war der 1954 geborene Joel Surnow Chefdramaturg. Schon damals experimentierte er mit mehrteiligen Episoden und episodenübergreifenden Geschichten. Mit Serien wie "NYPD Blue", "The Shield" und den Surnow-Serien "Nowhere Man", "Nikita" und "24" wurden episodenübergreifende, ineinander verschlungene Geschichten im Fernsehen immer wichtiger.
Denn obwohl es mit dem Pilotfilm "Brother's Keeper" (Heißes Pflaster Florida), "Calderone's Return" (Calderones Rückkehr) und "Golden Triangle" (Goldenes Dreieck) drei Doppelfolgen innerhalb der ersten Staffel von "Miami Vice" gab, wurden immer in sich abgeschlossene 45-minütige-Geschichten gesendet, bei denen es nicht wirklich wichtig war, die vorherige Folge gesehen zu haben. Die Abkehr von dem normalen episodischen Fernsehen zeichnet sich dagegen in den Nebendarstellern und dem Wiederaufnehmen von Handlungsfäden nach mehreren Folgen ab.
Neben dem Drogenschmuggler Esteban Calderone (Miguel Pinero) ist der Buchmacher Albert Lombard (Dennis Farina) hier eine wichtige Figur und ein ständiger Gegner von Crockett und Tubbs. In der letzten Folge "Lombard" (Der Pate) kommen sie sich sogar menschlich näher. In "Lombard" wird auch deutlich, wie sehr Polizisten und Verbrecher nach einem eigenen Code leben und wie austauschbar sie sind. Das ist nicht verwunderlich, nachdem die Polizisten sich regelmäßig in gefährliche Undercover-Einsätze begeben und anscheinend mühelos mit wechselnden Scheinidentitäten arbeiten. In "Heart of Darkness" (Pakt mit dem Teufel) und "Evan" (Am Rande der Hölle) werden die Folgen langjähriger Undercover-Einsätze auf die Psyche von Polizisten (gespielt von Ed O'Neill und William Russ) eindrücklich gezeigt.
Die Gegner der Vice-Polizisten sind oft wohlhabende Männer, die ihr Geld auch an der Wallstreet verdienen (könnten) und deren Unrechtsbewusstsein gegen Null tendiert. Beispielsweise der Wall-Street-Brooker und Drogenhändler in "Little Prince" (Der kleine Prinz), den Crockett und Tubbs nur verhaften können, indem sie seinen Sohn gegen ihn ausspielen.
Diese Gegner von Crockett und Tubbs sehen sich als Männer, die den amerikanischen Traum verwirklichen und bei ihren Verbrechen oft von der Regierung unterstützt werden. Beispielsweise veranlasst sie die Freilassung des Waffenhändlers Tony Amato (Bruce Willis) in "No Exit" (Blinde Wut) oder sie verschafft General Lao Li (Keye Luke), einem Drogen- und War-Lord, in "Golden Triangle" (Goldenes Dreieck), eine Tarnexistenz in Miami.
Während Crockett und Tubbs die Verbrecher nicht verhaften können, müssen sie oft tatenlos zusehen, wie Menschen, denen sie helfen wollten, entweder umgebracht werden, wie der Student Eddie (Al Shannon) in "The Milk Run" (Zu jung zum Sterben), oder selbst zum Mörder werden, wie Rita Amato (Katherine Borowitz) in "No Exit" (Blinde Wut) oder Valerie Gordon (Pam Grier) in "Rites of Passage" (Trip ins Jenseits). Immer wieder verdienen sich Polizisten als Informanten für einen Gangsterboss ein Zubrot. In dem Pilotfilm "Brother's Keeper" (Heißes Pflaster Florida) richtet sich der Verdacht sogar gegen Crocketts Vorgesetzten und Freund Rodriguez.
Diese Sinnlosigkeit ihrer Arbeit im kleinen paarte sich mit der von den Machern Michael Mann, Anthony Yerkovitch und Joel Surnow formulierten pessimistischen Prämisse, dass das Verbrechen in einer von Gier geprägten, moralisch verkommenen Gesellschaft schon lange gewonnen hat.
In diesem nihilistischen Kosmos der sich verwischenden Grenzen ist es nur eine ironische Fußnote, dass zwei der glaubhaftesten Bad Guys von den ehemaligen Chicagoer Polizisten Dennis Farina und Chuck Adamson gespielt werden.
Zur DVD
Die DVD-Box der ersten Staffel von "Miami Vice" ist ein gelungenes Beispiel für die

schlechte Umsetzung einer Kultserie. Im Gegensatz zum Usus, wie in anderen Ländern, die Originalfolgen zu veröffentlichen und die für die TV-Ausstrahlung nicht synchronisierte Teile einfach zu untertiteln, nahm Universal hier anscheinend einen Verschnitt aus der ARD-Synchronisation (die wegen des Sendeschemas jede Folge um mindestens drei Minuten kürzte) und der RTL-Gewalt-Zensur. Letzteres wurde immerhin mit einer FSK-12-Freigabe belohnt.
Eine Bildbearbeitung fand anscheinend überhaupt nicht statt. In den ersten Folgen kann teilweise Schmutz und Flecken auf dem Bildschirm gesehen werden. Es gibt Farbsprünge. Teilweise haben wir eine einzige Farbsoße. Später wird die Qualität besser, ohne jemals wirklich gut zu werden. Wenn sogar die zehn Jahre älteren Folgen von "Kojak – Einsatz in Manhattan" ein besseres Bild haben, sagt dies einiges über den Umgang von Universal mit einer Serie, die gerade für ihre Optik bekannt ist, aus. Der Ton fügt sich nahtlos in dieses traurige Gesamtbild.
Positiv sieht auf den ersten Blick das Bonusmaterial mit fünf Features aus. Beim Durchsehen kommt dann das bittere Erwachen. Die fünf Filme, insgesamt keine halbe Stunde, lassen sogar ein aktuelles Making-of-Filmchen informativ erscheinen. Der immergleiche Sprecher betont in allen Filmen, wie sehr "Miami Vice" das Fernsehen veränderte. Dazu gibt es einige alte Interviewschnipsel mit Don Johnson und Philip Michael Thomas. Neuer, durchaus informativ, aber viel zu kurz sind die Statements von Erfinder Anthony Yerkovitch und Musiker Jan Hammer. Den Vogel schießt allerdings "Miami after Vice" ab. Es ist ein Clip des Tourismuszentrums.
Von Michael Mann, neben Yerkovitch, immerhin der zweite wichtige Mann bei "Miami Vice" ist im Bonusmaterial nichts zu sehen.
Da fragt man sich, welches Chaos bei Universal verhinderte, dass der Produzent der damaligen Serie nichts sagte, während er etwa zeitgleich für Universal an einem "Miami Vice"-Spielfilm arbeitet. Auf der us-amerikanischen DVD gibt es immerhin eine Einführung von Michael Mann.
Wenn Universal schon nicht die Zeit und das Geld hatte, um einen eigenen, ausführlichen Film und informative Audiokommentare zu produzieren, hätten sie doch einfach die 2001 entstandene Dokumentation "Miami Vice: The E! True Hollywood Story" nehmen können. Ergänzend dazu eine Dokumentation über den Kampf zwischen Polizei und Drogenhändlern in den Achtzigern in Florida.

"Miami Vice – Staffel 1"
6 DVDs
Vertrieb: Universal
Freigabe: FSK 12
Regionalcode: 2
TV-Norm: PAL
Verpackung: Digipack
Bildformat: 1,85:1
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
Untertitel: Deutsch
Englisch für Hörgeschädigte
Extras:
The Vibe of Vice- Wie die Serie das Fernsehen veränderte (5:13 min)
Building the perfect Vice> – Von der Enstehung bis zur Ausstrahlung (7:52 min)
The Style of Vice – Wie die Mode der Serie die Popkultur veränderte (5:59 min)
The Music of Vice – Wie die Serie die größten Musikstars zur Serie holte (6:47 min)
Miami after Vice – Von den 80er bis Heute: Wie sich Miami veränderte (2:25 min)
Season 1 (1984-1985)
1.01 "Brother's Keeper (1)" (Heißes Pflaster Florida – Teil 1)
Drehbuch: Anthony Yerkovich
Regie: Thomas Carter
1.02 "Brother's Keeper (2)" (Heißes Pflaster Florida – Teil 2)
Drehbuch: Anthony Yerkovich
Regie: Thomas Carter
1.03 "Heart of Darkness" (Pakt mit dem Teufel)
Drehbuch: A. J. Edison
Regie: John Liewllyn Moxey
1.04 "Cool Runnin'" (Mr. Cool)
Drehbuch: Joel Surnow
Regie: Lee H. Katzin
1.05 "Calderone's Return (1): The Hit List" (Calderones Rückkehr – Teil 1)
Drehbuch: Joel Surnow
Regie: Richard Colla
1.06 "Calderone's Return (2): Calderone's Demise" (Calderones Rückkehr – Teil 2)
Drehbuch: Joel Surnow & Alfonse Ruggiero jr.
Regie: Paul Michael Glaser
1.07 "One-Eyed Jack" (Unter Haien)
Drehbuch: Alfonse Ruggiero jr.
Regie: Lee H. Katzin
1.08 "No Exit (a.k.a Three-Eyed Turtle)" (Blinde Wut)
Drehbuch: Maurice Hurley (nach einer Geschichte von Charles R. Leinenweber)
Regie: David Soul
1.09 "The Great McCarthy" (Der King)
Drehbuch: Phillip Reed & Joel Surnow
Regie: Georg Stanford Brown
1.10 "Glades" (In den Sümpfen)
Drehbuch: Rex Weiner & Allan Weisbecker
Regie: Stan Lathan
1.11 "Give A Little, Take a Little" (Zu hoher Einsatz)
Drehbuch: Chuck Adamson
Regie: Bobby Roth
1.12 "Little Prince" (Der kleine Prinz)
Drehbuch: A.J. Edison (nach einer Geschichte von Joel Surnow & Wendy Cozen)
Regie: Alan J. Levi
1.13 "The Milk Run" (Zu jung zum Sterben)
Drehbuch: Allison Hock
Regie: John Nicolella
1.14 "Golden Triangle (1) (a.k.a Score)" (Goldenes Dreieck – Teil 1)
Drehbuch: Joseph Gunn & Maurice Hurley (nach einer Geschichte von Joseph Gunn)
Regie: Georg Stanford Brown
1.15 "Golden Triangle (2)" (Goldenes Dreieck – Teil 2)
Drehbuch: Maurice Hurley & Michael Mann
Regie: David Anspaugh
1.16 "Smuggler's Blues" (Abenteuer in Kolumbien)
Drehbuch: Miguel Pinero
Regie: Paul Michael Glaser
1.17 "Rites of Passage" (Trip ins Jenseits)
Drehbuch: Daniel Pyne
Regie: David Anspaugh
1.18 "The Maze" (Die Festung)
Drehbuch: Michael Eric Stein
Regie: Tim Zinneman
1.19 "Made for Each Other" (Ein ideales Paar)
Drehbuch: Allan Weisberger & Dennis Cooper (nach einer Geschichte von Allan Weisberger & Joel Surnow)
Regie: Rob Cohen
1.20 "Home Invaders" (Tödliches System)
Drehbuch: Chuck Adamson
Regie: Abel Ferrara
1.21 "Nobody Lives Forever" (Niemand lebt ewig)
Drehbuch: Edward DiLorenzo
Regie: Jim Johnston
1.22 "Evan" (Am Rande der Hölle)
Drehbuch: Paul Diamond
Regie: Rob Cohen
1.23 "Lombard" (Der Pate)
Drehbuch: David Assael (nach einer Geschichte von Joel Surnow)
Regie: John Nicolella
Links:
Offizielle deutsche Miami Vice-Seite (Universal-Pictures)
Offizielle amerikanische Miami Vice-Seite
Miami Vice Fanforum (umfangreiches Diskussionsportal)
Miami Vice Studio (Miami Vice Fansite auf deutsch, umfangreich, kaum upgedatet)
Nicht-Offizielle Miami Vice Fanpage (umfangreich, aber umständliche Suche)
Episodenguide Miami Vice (Episoden mit Auflistung von Schauspielern und Musik)
Episodenguide Miami Vice (Auflistung der Episoden)
The Museum of Broadcast Communication – Artikel zu Miami Vice
Macher
Michael Mann Fanpage (seit 2002 nicht mehr upgedatet)
Sense of Cinema – Artikel über Michael Mann
Jan Hammer – Offizielle Seite