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Die Alligatorpapiere. Das Krimiportal im Internet

Die Alligatorpapiere.
Die Krimiseite im Internet
März 2003

Die Alligatorpapiere. Krimi-Portal im Internet

Krimi, kriminelle Texte: Hier finden Sie Informationen und Wissenswertes zur Kriminalliteratur.

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    Diese Seiten werden zusammengestellt und gestaltet von
    Alfred Miersch
    NordPark Verlag
    Klingelholl 53
    42281 Wuppertal
    Tel.:0202/51 10 89


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    Ein Hinweis zu den gelegentlichen Werbeeinblendungen: Sie sind entweder kulturell interessant, oder verfolgen hehre politische Ziele oder helfen Ihnen auf angenehme und oft kostenfreie Art, die Wirren des elektronischen Systems zu enträtseln oder die Vielfalt der Kriminalliteratur zu durchschauen. Bis auf weiteres versuchen die Alligatorpapiere ohne bezahlte Werbung über die Runden zu kommen. Sämtliche Einblendungen sind als persönliche Empfehlungen zu verstehen ...


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    Krimineuerscheinungen des Monats bei
    "kaliber. 38"

    Krimitermine gibt es bei
    Krimizeit

    Krise bei kaliber. 38 - ein Kommentar von Tobias Gohlis
    Die Krise von Kaliber 38 ist Symptom für eine bedenkenswerte Schieflage. Einerseits verpulvern die Verlage jede Menge Geld in die Produktion von Spannungsliteratur, andererseits bringen sie nicht einen schlappen Euro auf für eine Website, die bestens informiert, debattiert und vorstellt, kurz: auch ein intellektuelles Umfeld für ihre Produkte schafft. Allein die sorgfältig zusammengestellte Vorschau der Neuerscheinungen, erst recht aber die Kurzbesprechungen, Highlights, Dossiers, Bibliografien etc. machen Kaliber 38 zu einer hochkompetenten Site, die über viele Autoren allemal besser informiert als alles, was die PR-Abteilungen der Verlage auf die Beine oder gar ins WWW bringen.
    Auch wenn in diesem Fall die Werbeabstinenz der Verlage (Ausnahme seit neuestem: Rowohlt) schier unverständlich ist, stellt sich darüber hinaus die Frage, wie viele Krimifans überhaupt eine Debatte über das Genre mögen - und dafür zahlen. In diesem Sinn ist das Überleben von Kaliber 38 unter den neuen Bezahlbedingungen (das wir Liebhaber alle wünschen) auch ein Test für das Interesse an einer Krimi-Debattenkultur. Das Verschwinden praktisch aller Magazine und Jahrbücher vom Markt stimmt da leider nicht optimistisch.

    Weitere interessante Diskussionen zu diesem Thema finden sich im Forum von "Toms Krimitreff"


    Einschneidende Änderung bei kaliber. 38
    "Wir haben nicht nur das absolute Ende der Fahnenstange erreicht - wir hängen schon über dem Abgrund." So lautet die krasse Bilanz der Betreiber der wohl qualitätsvollsten Krimiseite im deutschsprachigen Internet kaliber. 38, die sich gezwungen sieht, die Notbremse zu ziehen. Zum 01.04. werden weite Teile des Angebots unter Passwortschutz gestellt - Zugriff ist dann nur noch für registrierte Besucher möglich. Die Registrierung kostet 3,00 Euro im Quartal für private Nutzer.
    Damit ziehen die Betreiber der Seite die Konsequenz aus den Entwicklungen, die in der Bundesrepublik ja auch keine ernsthafte Krimizeitschrift haben überleben oder/und entstehen lassen: kostendeckendes Arbeiten ist ohne Gegenfinanzierung durch Einkünfte aus Werbung nicht möglich. Das schon immer sehr zurückhaltende Werbungsaufkommen der Verlage ist aber endgültig auf Massenmedien konzentriert und eine Änderung ist nicht in Sicht ... mehr

    • »Kommentar«
      Kostenpflicht jetzt auch bei Krimi-Aficionados? Das alte Streitthema des weltweiten Netzes erreicht nun also auch die Krimi-Fans: Geld bezahlen für Inhalte !?
      Die Lösung, die sich Jan C. Schmidt für kaliber. 38 ausgedacht hat, ist in Handhabung und Kostenniveau ja noch human, weil erschwinglich, aber sie beinhaltet natürlich auch eine Crux: wer bezahlt, verlangt auch etwas und das führt schnell zu einem fordernden Tenor. Im schlimmsten Fall decken dann die Einnahmen nicht mehr die Kosten für Honorare, um die gewachsenen Ansprüche zu erfüllen.

      Zum anderen zeichnet sich schon jetzt im Netz ab, daß die meisten seriösen und qualitätsvollen Inhalte in Zukunft kostenpflichtig sein werden. Das mag man beklagen, aber ernsthafte journalistische Arbeit ist wohl durch reine Fanarbeit auf Dauer nicht durchzuhalten, wenn sie über die reine Zweitverwertung hinausgehen soll. Nur die Lösung scheint uns zu einfach von der "papiernen" Welt auf das Internet übertragen zu werden. Weltweites Netz ist etwas anderes als die Abonnementstruktur des Zeitungswesens. Denn was braut sich auf diese Art zusammen? Ein Kostenapparat aus unendlich vielen Einzelbeträgen: den Kosten für die Hardware, Internetzugang, E-Mail und Sonderdienste gesellen sich die Beträge für das Herunterladen von Dateien, Musik, Artikel hinzu, plus Monats-, Quartals- oder Jahresgebühren, um Spezialgebiete wie. z.B. kaliber. 38 besuchen zu dürfen.

      Das Gegenteil von umsonst ist somit nicht einfach, etwas zu bezahlen, sondern die Vielfalt von Informationsmöglichkeiten in hunderttausende Einzelbereiche zu zerschlagen. Ob diese Alternative Akzeptanz finden wird, darf bezweifelt werden. Nur: alternative Lösungen sind noch nicht in Sicht. Portal-Betreiber wie web.de, yahoo, aol etc. haben noch nicht erkannt, welche Möglichkeiten vor Ihnen liegen, wenn sie z.B. ihren beitragzahlenden Mitgliedern Zugriff auf diese Inhalte ermöglichen. Alternative Verbundsysteme könnten und müssten geschaffen werden, aber bis dahin wird noch viel Zeit vergehen.
      Diese Zeit hat kaliber. 38 leider nicht. Bleibt zu hoffen, daß es Jan C. Schmidt gelingt, einen kriminellen Verbund mit vielen Mitgliedern zu schaffen ...


    »Nominierungen für den Friedrich-Glauser-Preis: Sparten Kurzgeschichte und Martin«
    Hier nun die Nominierungen der Jury der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur "DAS SYNDIKAT" für den "Friedrich-Glauser-Preis - Krimipreis der Autoren" in den Sparten Kurzgeschichte und Martin. Die Nominees in alphabetischer Reihenfolge:

    Kurzgeschichte:
    Martina Bick: "Heringstod" (Leda-Verlag)
    Gunter Gerlach: "On the Road: Von Lippstadt nach Unna" (Grafit-Verlag)
    Christl Greller: "Ovid muss sterben" (Resistenz-Verlag)
    Thomas Kredelbach: "Gefährliche Freundin" (Verlag der Criminale)
    Christiane Schwarze: "Tonerde" (Zeitschrift Lesbenring-Info)
    Der Jury des SYNDIKATs gehörten an: Nessa Altura, Klaus Dewes, Dorothea Puschmann, Thomas Pfanner und Inge Schumann

    Martin (Kinder- und Jugendkrimipreis):
    Jürgen Banscherus: Novemberschnee (Arena Verlag) Zoran Drvenkar: Cengiz & Locke (Carlsen Verlag)
    Markus Grolik: Privatdetektiv Perry Panther und der geheimnisvolle Vampir (Sauerländer/Patmos Verlag)
    Nina Schindler: Abgehauen - Ein Fall für Familie Dobberstedt (Bertelsmann, Omnibus)
    Der Jury gehörten an: Regula Venske, Lilli Thal, Anke Cibach, Günther Bentele, Christine Spindler und die vier Jugendlichen Timo Hempel, Nikolaus Vaerst, Thorleif Wang und Johanna Burger.
    Weitergehende Informationen über die nominierten Autoren und Titel gibt es beim bücherfreund


    »Nominierungen für den Friedrich-Glauser-Preis«
    Die Jury der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur "DAS SYNDIKAT" hat nach der Lektüre von 205 Einsendungen ihr Entscheidung für den "Friedrich-Glauser-Preis - Krimipreis der Autoren" in den Sparten Roman und Debut getroffen. Die Nominees in alphabetischer Reihenfolge:

    Roman:
    Dieter Bromund: Die wandernden Sände (Leda Verlag)
    Bernhard Jaumann: Saltimbocca (Aufbau Taschenbuch Verlag)
    Jörg Juretzka: Fallera (Rotbuch Verlag)
    Manuela Martini: Outback (Bastei Lübbe Taschenbuch Verlag)
    Stefan Winges: Honolulu Baby (Emons Verlag)

    Debut:
    Gert Anhalt: Tote mögen keine Sushi (Knaur Taschenbuch Verlag)
    Holger Biedermann: Von Ratten und Menschen (Nautilus Verlag)
    Richard Birkefeld/Göran Hachmeister: Wer übrig bleibt, hat recht (Eichborn Verlag)
    Carlo Schäfer: Im falschen Licht (Rowohlt Taschenbuch Verlag)
    Sobo Swobodnik: Altötting (Knaur Taschenbuch Verlag)

    Der Jury des SYNDIKATs gehörten an: Roger M. Fiedler, Peter Gerdes, Thomas Glavinic, Dr. Gisela Lehmer-Kerkloh, Thomas Przybilka und Dr. Christoph Spielberg.
    Weitergehende Informationen über die nominierten Autoren und Titel gibt es beim bücherfreund


    »Horst Eckert«
    Unter dem Titel "Coups Doubles" ist in Frankreich jetzt die Übersetzung des Erfolgsromans "Die Zwillingsfalle" des Düsseldorfer Kriminalschriftstellers Horst Eckert erschienen.
    Coup doubles In Deutschland hat sich der Polizeithriller um Kommissarin Ela Bach bisher schon mehr als 40.000 mal verkauft. Vor zwei Jahren wurde das Buch mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. In der Übersetzung von Francoise Merle hat es der französische Marktführer Éditions Gallimard in seine renommierte "Série Noire" aufgenommen, die als älteste und umfangreichste Krimireihe Europas gilt ... mehr


    Krimibuchhandlung Miss Marple
    Seit Dezember 2002 gibt es eine weitere Krimibuchhandlung in Berlin. Sie nennt sich "Miss Marple" und hat es jetzt auch zu einer eigenen Website gebracht. Sie präsentiert zwar eine etwas streng wirkende Kriminalliteratur-Auswahl ("... die den Namen Literatur auch verdient ..."), glänzt aber besonders durch die im Laden stattfindenden Veranstaltungen. Im Rahmen der Kriminallesungen mit den Schauspielern Anette Daugardt und Uwe Neumann werden Werke dieser Autoren vorgestellt: Shulamit Lapid, Wolf Haas, Celil Oker. Diese Autoren lesen also nicht selbst, wie wir irrtümlich verkündet haben!! Tatsächlich leibhaftig anwesend ist oder war aber der Autor Henning Boetius ... mehr



    »The Detective Fiction Library of Richard M. Lackritz, M.D. Part III«
    Christie-Auktion:LackritzFür die Sammler amerikanischer Krimi-Erstausgaben ist der 8. April 2003 ein wichtiges Datum: an diesem Tag findet im New Yorker Rockefeller Plaza nämlich wieder eine Auktion aus der Krimisammlung von Richard M. Lackritz statt!

    Christie-Auktion:Lackritz Und diese Sammlung kann sich sehen lassen. Patricia Highsmiths "The Talented Mr. Ripley", Kenneth Millar (d.i.John Ross Macdonald) "The Moving Target" von 1949, Dick Francis "Dead Cert" von 1962, Ian Flemings "Dr.No" von 1958 und viele andere Kostbarkeiten stehen zum Verkauf. Das gesamte Angebot finden Sie ... hier


    »Apollofrau«
    Krimi-LeseprobeCarsten Preszburger verdient seine Brötchen durch Kunstdiebstähle in den Villen der Lehrter Neureichen. Bei einem Auftragsjob macht er eine furchtbare Entdeckung und bald wollen ihm alle ans Leder - von seiner Nachbarin, die sich als Zigarre rauchende Domina entpuppt, bis zur Mafia, die sich plötzlich für seine Geschäfte interessiert. Aber niemand bringt Carsten Preszburger so ins Schwitzen wie die Apollofrau ...
    Mit der freundlichen Unterstützung des Militzke Verlages, Leipzig können wir Ihnen eine Leseprobe aus dem Roman "Apollofrau" von Hagen van Beeck und G.-Roger Forster präsentieren, der soeben in der neuen von Lisa Kuppler herausgegebenen "Reihe M" des Militzke Verlages erschienen ist ... mehr


    "Plotpourri 1"

    Steuerberater-Krimi Unter dem Namen Christopher Stahl hat der renommierte Fachbuchautor Gerd Jürgen Merz im ebenso renommierten Fachverlag für Wirtschafts- und Steuerpraxis "nwb" seinen ersten Krimi geschrieben: "Tödliche Veranlagung".
    Der Verlag bezeichnet das Buch als einen Steuerberater-Krimi, aber das ist in Wirklichkeit zu kurz gefasst. Denn tatsächlich ist es ein Regional- und ein Steuerberaterkrimi, der in Rheinhessen spielt, dem größten zusammenhängenden Weinbaugebiet Deutschlands, was sich natürlich auch in der Handlung um den Steuerberater Darius Schäfer niederschlägt. Ein empfehlenswertes Buch für Freunde regional angelegter Krimis, das selbstverständlich in allen wirtschaftlichen Handlungssträngen äußerst fundiert ist. Weitere Bücher sind in Arbeit, denn der Autor hat das Projekt bewußt als Serie geplant. Verlag und Autor sind überrascht über die blendende Resonanz, selbst eine Verfilmung ist inzwischen im Gespräch ... Leseprobe (pdf)

    • Christopher Stahl: Tödliche Veranlagung. Steuerberater-Krimi. Broschur. 2002. 222 Seiten. Eur. 16,90 (D) / sFr 30,10. ISBN / ISSN 3 482 52161 1


    Donald Westlake Über den Autor Donald Westlake hat die Krimiseite "kaliber. 38" unlängst ein informatives Feature zusammengestellt: "Ein Mann mit vielen Namen". Westlake ist nämlich äußerst produktiv, schreibt mehrere Romane pro Jahr und benutzt zahlreiche Pseudonyme wie z.B. Tucker Coe, Richard Stark, Curt Clark . Wie der Bibliographie im erwähnten Feature zu entnehmen ist, war davon in deutscher Übersetzung lange Zeit nichts zu bekommen, bis der "Europa Verlag" , in dem unter anderem ja nicht nur Ed McBain und Jürgen Benvenuti erscheinen, 1998 den Roman "Der Freisteller" als Hardcover herausbrachte, was Thomas Wörtche pointiert in seiner Kolumne Cream of Crime begleitete.
    Jetzt ist dieser Titel als Taschenbuch bei "Knaur" erschienen. Burke Devore, der angeschlagene "Held" und Ich-Erzähler des Romans hat sich eine recht böse Methode ausgedacht, um mit der Kündigung fertig zu werden, die ihm vor zwei Jahren präsentiert wurde. Wenn ihm niemand einen Job geben will, muss er eben selbst die Sache in die Hand nehmen.
    Stilsicher und präzise arbeitet Westlake hier an einer Gegenwart, die 1997, beim Erscheinen des Buches in Amerika, nur glorifizierend im Aktienhoch und Internetboom zu existieren schien. Während Wirtschaftsgurus noch an das Ende aller Wirtschaftskrisen glaubten, zeigte Westlake schon die andere Seite der Medaille und eine unkonventionelle Methode, eine "Ich-AG" zu betreiben ...
    • Donald Westlake: Der Freisteller. Knaur Taschenbuch 2003, 400 S. EUR (D) 7.90/SFr 14.10. ISBN 3-426-61486-3


    »Plotpourri No. 2«
    Wieder haben uns Leseexemplare freundlicher Verlage erreicht, die uns helfen, einen Überblick über die aktuelle veröffentlichte Kriminalliteratur zu bekommen. PlotpourriDa es doch recht lange dauern kann, bis die ausführlichen Rezensionen bei uns erscheinen, weisen wir an dieser Stelle kurz auf wichtige und/oder interessante Titel hin (sozusagen frisch aus dem Briefkasten gerissen)...

    Bill James hat es in Großbritannien inzwischen auf 19 Bücher um Assistant Chief Constable Desmond Isles und seinen Untergebenen Detective Chief Superintendent Colin Harpur gebracht, in Deutschland ist davon bisher wenig erschienen. Bill James: Tote schreien nicht Der "Rotbuch Verlag" legt mit "Tote schreien nicht" die No. 15 aus der englischen Serie vor. Und natürlich sind auch in diesem Buch die Grenzen zwischen dem Gesetz und dem Verbrechen fließend und die Versuche der beiden Polizisten Isles und Harpur, ihre Stadt halbwegs im Griff zu haben, nicht aus dem Handbuch für Polizeiarbeit entnommen.
    Das überschaubare Gefüge des Drogenhandels in dieser Stadt gerät ins Wanken und die Übernahme durch die mächtigen Drogenbosse aus London und Manchester droht. Colin Harpur versucht als Undercoverpolizist Material gegen die Drogenringe zu sammeln, allerdings ohne das mit seinen Vorgesetzten abzustimmen. Die Ereignisse überstürzen sich ...
    Die Kollegen vom "perlentaucher" bieten eine schöne lange Lesestrecke des Buches an ... Leseprobe

    • Bill James: Tote schreien nicht. Rotbuch Taschenbuch. 2002. 264 Seiten Seiten. Eur. 9.90 . ISBN 3-434-54037-7


    Shaft und die sieben Rabbiner Wer mischt mit Auftragsmorden die Diamantenbranche der Fifth Avenue auf? Und warum? Ein scheinbar einfacher Job für den schwarzen Privatdetektiv Shaft aus Harlem. Als die sieben Rabbiner ihm den Auftrag erteilen, ahnt Shaft jedoch noch nicht, dass er in dieser Partie um Leben und Tod gefährliche Mitspieler hat: die gerissensten Diamantenhändler der Welt, den israelischen Geheimdienst und eine mysteriöse, schöne Fremde.
    Der "Pendragon Verlag" hat nach der Entscheidung, die Krimis von Ernest Tidyman um den schwarzen Privatdetektiven Shaft ungekürzt und neu übersetzt herauszugeben, tatsächlich ein Krimiprofil bekommen (mit weiteren Kriminalromanen von D. B. Blettenberg und Michael Kiesen) - denn Krimis waren eigentlich nicht das, was man bisher bei Pendragon finden konnte, aber der Verleger Günter Butkus hat schon einige Male für Überraschungen sorgen können.
    Jetzt legt er mit "Shaft und die sieben Rabbiner" den zweiten Band jener Shaft-Reihe vor, mit der die "Blaxploitation"-Welle in den 70ern richtig ins Rollen kam (im Jahr 2000 lässt ihn John Singleton mit dem Film "Shaft" wieder auferstehen.)
    Shaft-Krimis Mit Shaft schuf Ernest Tidyman einen Privatdetektiven, der zwar alles repräsentiert, was Privatdetektive immer auszeichnete: Unabhängigkeit, Freiheit, Stolz. Doch Shaft ist nur so frei, wie man als schwarzer Privatdetektiv sein kann und er lebt in den eskalierenden Zeiten der frühen 70er - die Zeit der Bürgerrechtbewegung, des Widerstandes, der sexuellen Befreiung und der Rassenunruhen, er versucht seinen eigenen Weg mit, gegen und zwischen allen Fronten zu gehen.
    Das hat zwar den manchmal irritierenden Tonfall einer dreißig Jahre zurückliegenden Epoche und spart nicht gerade mit Klischees, hat aber dennoch genug Substanz und Eigenständigkeit, um als Klassiker der Kriminalliteratur durchgehen zu können ...
    • Ernest Tidyman: Shaft und die sieben Rabbiner. Pendragon 2003, Paperback, 216 S. EUR (D) 9.90 / SFr 17.50. ISBN 3-934872-35-2


    »Krimi-Tipp No. 28 zur Sekundärliteratur«
    Thomas Przybilka, in Deutschland sozusagen zum Papst der Sekundärliteratur zum Krimi erhoben, Mord in Japan präsentiert seinen 28. Krimi-Tipp zur selbigen Sekundärliteratur - und der kann sich sehen lassen: hätten Sie sonst etwas von dem Buch über "Mord in Japan" erfahren? Oder kannten Sie das Buch das Ihnen die Orte präsentiert an denen Colin Dexters Inspektor Morse seine Ermittlungen durchführte? Sehen Sie. Und wenn Sie unten klicken erfahren Sie noch mehr, z.B. wieso Bo Balderson das bekannteste Pseudonym des schwedischen Krimis war und wer jetzt das Geheimnis gelüftet zu haben scheint. Wer in der neuen Ausgabe von "Temps Noir" vertreten ist und so weiter und so weiter ...


    »Krimi-Report 11«
    Giorgio Scerbanenco: Das Mädchen aus Mailand   Mit "Das Mädchen aus Mailand" hat der Verlag Kremayr & Scheriau mit der Wiederauflage der in in den 60er Jahren sehr erfolgreichen Duca-Lamberti-Krimis des Italieners Giorgio Scerbanenco begonnen. Duca Lamberti, der wegen aktiver Sterbehilfe drei Jahre in Haft verbracht hat und dem deshalb die Approbation als Arzt entzogen worden ist, erhält den scheinbar harmlosen Auftrag, den 22-jährigen Davide, Sohn des vermögenden Ingenieurs Auseri, von seiner Alkoholabhängigkeit zu befreien. Dabei kommt er einem Mädchenhändlerring auf die Spur und bringt sich und andere in Gefahr ...
    Gisela Lehmer-Kerkloh stellt das Buch "Das Mädchen aus Mailand" von Giorgio Scerbanenco vor ... mehr


    »Interview mit Frank Nowatzki«
    Pulp Master "Pulp Master" heißt eine extravagante Krimireihe im Berliner "Maas Verlag": " ... eine Referenz an die pulp-Magazine und Paperback Originals, in denen in den dreißiger, vierziger und fünfziger Jahren der stilistische Grundstein des modernen Realismus gelegt wurde ..."

    Das Konzept und die Programmlinie verantwortet Frank Nowatzki, dem es immer wieder gelingt, ein überraschendes Programm zu präsentieren.
    Die Alligatorpapiere sprachen mit dem Verleger ... mehr


    Für die freundliche Unterstützung mit Rezensionsexemplaren danken wir:
    Verlag Kiepenheuer & Witsch , Grafit Verlag, Unionsverlag, Distel Verlag, Aufbau Verlag, Pendragon, Europa Verlag, Eichborn Verlag, GTB, Droemer Knaur Verlag, Emons Verlag, Strange Verlag, Gmeiner Verlag, Pulp Master/Maas Verlag, Verlagsgruppe Random House, be.bra, Maro
    .


    Genre & MedienGenre & Medien

    Peter Zimmermann
    Ans Schwarze Meer hat Peter Zimmermann die Handlung seines Romans um einen gürtelrosekranken Journalisten und Gelegenheitsdetektiv gelegt : "Last Exit Odessa" (Deuticke Verlag) und das findet Stefanie Peter in der "Frankfurter Allgemeinen" vom 26.03.2003 durchaus einleuchtend ... hier


    Dermot Bolger
    "Die Reise nach Valparaiso" ein Roman von Dermot Bolger in einer Kritik von Marion Löhndorf in der "Frankfurter Allgemeinen" vom 24.03.2003 ... hier


    Alicia Giménez-Bartlett
    Alicia Giménez-Bartlett hat den Weg vom "Unionsverlag" zu "Lübbe" genommen: "Tote aus Papier" heißt ihr dort erschienener Roman, wieder mit der Ermittlerin Petra Delicado. Jochen Kürten hat das Buch in der "Deutschen Welle" besprochen ... hier


    Petra Oelker
    Ulrike Sárkány hat bei "NDR Kultur" das neue Buch von Petra Oelker vorgestellt: "Die englische Episode" (Rowohlt) ... hier


    Roberto Bolaño
    " Amuleto" (Antje Kunstmann Verlag), das Buch von von Roberto Bolaño bespricht Martin Grzimek im "Deutschlandfunk" (28.03.2003) ... hier


    Håkan Nesser
    "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" (btb) heißt das Buch von von Håkan Nesser, das Michael Sahr für die Krimirezensio der Woche für das "Krimi-Portal" des ZDF auswählte ... hier


    »Krimispecial im buchreport.magazin«
    Die Fachzeitschrift "buchreport.magazin" hat in ihrer April-Ausgabe einen Krimi-Schwerpunkt. Das ist zwar alles nicht im Netz einzusehen (bis auf das aktualisierte "Who's who der Kommissare"), aber die Kollegen vom perlentaucher) bringen in ihrer Kolumne "Die Buchmacher" vom 31. März 2003 unter anderem eine Inhaltsbeschreibung mehr


    »Krimifestival München«
    In der "Donauwörther Zeitung" vom 31.03.2003 bringt Freddy Schissler einen Vorbericht über das Krimifestival in München und zitiert einen Satz von Till Bastian: "Immer mehr Leute schreiben Krimis... " mehr


    »Christina Ewald/Olaf Paust«
    München-Krimis schreibt der Autor Harry Luck neben seinem journalistischen Hauptberuf und er arbeitet schon am dritten Fall. Der "Münchner Merkur" vom 29.03.2003 berichtet ... mehr


    »Harry Luck«
    Bei einer Matinee der "Allgemeinen Zeitung" lasen Christina Ewald und Olaf Paust aus ihren in der Region (Mainz und Pfalz). Katrin Ruhl berichtet für die "Allgemeine Zeitung" vom 31.03.2003 mehr


    »Krimirätsel«
    Über die immer zahlreicher und zudem immer erfolgreicher werdenden Krimirätsel- und theaterevents berichtet die "Offenbach-Post" in ihrer Ausgabe vom 31.03.2003... mehr


    »Christa von Bernuth«
    In "Die Welt" vom 29.03.2003 bespricht Birgit Warnhold den Krimi "Untreu" (Goldmann) von Christa von Bernuth ... mehr


    Criminale 2003
    14. - 18. Mai 2003


    Wörtches Crime Watch
    In der No. 71 seiner Krimikolumne "Crime Watch" im "Freitag" 14/03 fügt Thomas Wörtche dem Für und Wider zu Leon de Winters Roman "Malibu" (Diogenes) einige interessante und auch bewundernde Ansichten hinzu ... mehr


    Maarten `t Hart
    Im "Deutschlandfunk" nimmt sich Patrick van Odijk am 26.3.2003 genügend Raum und Zeit, um über das Buch "Die Sonnenuhr. Oder: Das geheime Leben meiner Freundin Roos" (Arche) von Maarten `t Hart ... mehr


    Crime Time
    In der Kolumne "Crime Time" der Sendung "bücherbücher" des "Hessischen Rundfunks" am 29. März 2003 um 22.00 Uhr werden folgende Bücher besprochen:
    Alexandra Marinina: Der gestohlene Traum
    Didier Daeninckx: Bei Erinnerung Mord
    Till Lohmeyer: Unter Zoologen
    ... mehr


    Didier Daeninckx
    frank rumpel lobt in "Jungle world" nicht nur das Buch "Bei Erinnerung Mord" von Didier Daeninckx , sondern auch den "Distelliteratur Verlag", weil der "seiner Série Noire in jedem Fall einen wichtigen Autor hinzugefügt" ... mehr


    Vom Buchmarkt
    Der Verleger Arnulf Conradi holt sein Lieblingsprojekt zurück: rückwirkend zum 1. März 2003 hat der Verleger seinen zwischenzeitlich an die Bertelsmanngruppe "Random House" veräußerten "Berlin Verlag" zurückgekauft, meldet das Fachmagazin "Buchmarkt" ...
    mehr

    • Ein Kurz-Kurzinterview führte daraufhin das Fachmagazin mit dem Verleger ... mehr


    Josef Zierden
    Die Eifel ist eine viel beschriebene Krimilandschaft geworden. Um den Überblick zu behalten, hat Josef Zierden den "Eifel Krimi-Reiseführer" geschrieben. Die "Aachener Nachrichten" vom 28.03.2003 haben ihn gelesen ... mehr


    Gunter Haug
    Fußball ist das Thema des Krimis "Finale" (Gmeiner) von Gunter Haug. Ganz begeistert zeigt sich Michael Thiem in der "Esslinger Zeitung" vom 27.03.2003 allerdings nicht ... mehr


    Jürgen Kehrer
    In Neuss las der Autor der Wislberg-Romane Jürgen Kehrer. Helga Bittner war für die "Neuss-Grevenbroicher Zeitung" vom 27.03.2003 dabei ... mehr


    Hammett

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    »Eric Ambler«
    Stefan Howalds Buch "Eric Ambler. Eine Biographie." (Diogenes) wird dankenswerterweise in einem der wenigen kostenfreien, nicht nur deshalb besonders lesenwerten Artikel der schweizer Wochenzeitung "Weltwoche" (13/03) von Peter Rüedi in großem Format besprochen ... mehr


    »Criminale«
    Einen Vorbericht über die diesjährige, im Westerwald stattfindende Criminale bringt die "Siegener Zeitung" in ihrer Ausgabe vom 26.03.2003 ... mehr


    Criminale 2003
    14. - 18. Mai 2003


    »Henning Mankell«
    Das Buch "Die Rückkehr des Tanzlehrers" von Henning Mankell soll verfilmt werden, meldet "Der Standard" vom 26.03.2003... mehr


    »Dashiell Hammett«
    Jürgen Busche erinnert in einem lesenwerten Beitrag in der "Süddeutschen Zeitung" vom 26.03.2003 an einen erbitterten Kriegsgegner: Dashiell Hammett. Seine Weigerung, vor dem McCarthy-Ausschuss Aussagen zu machen, brachte ihn ins Gefängnis ... mehr


    »Stephen King«
    Eine biographische Skizze und eine Bibliographie, nebst Fußnoten hat "kaliber. 38" über Stephen King verfasst, die eine Gattungsdiskussion von Thomas Wörtche unterstützen sollte. Der Beitrag von Wörtche ist wegen Lizenzauflagen noch blockiert, die Skizze etc. steht jedoch zur Verfügung ... mehr.


    »Ridley Pearson«
    Kommerzielle Literatur, die unterhalten soll, nennt Ridley Pearson offen und ohne Scheuklappen seine Arbeit. Als Understatement sollte man das aber eher bezeichnen, wie man dem Beitrag über den Autor bei den Kollegen von "kaliber. 38" entnehmen kann ... mehr.


    Criminale 2003
    14. - 18. Mai 2003

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    Rebecca Gablé
    Mit der Autorin Rebecca Gablé sprach Alfred Ohswald über Krimis und historische Romane und über ihr nächstes Buch. Zu lesen bei "buchkritik.at" 16. 3. 2003) ... mehr


    Walter Kirn
    «Schlau, aber unterhaltsam genug, um es mit John Grisham aufzunehmen», schrieb die amerikanische Zeitschrift «Time Out» über das Buch "Mr. Bingham sammelt Meilen" (Kiepenheuer & Witsch) von Walter Kirn. Eine beissende Satire, die sich über 300 Seiten zum Thriller entwickelt, meint Udo Taubitz in seiner Besprechung für die "Neue Zürcher" vom 25.03.2003 ... mehr


    Die telefonische Mord(s)beratung
    Reinhard Jahn, Ingrid Müller-Münch und Manfred Sarrazin betreiben auf "WDR 5" die exklusive "telefonische Mord(s)beratung". Die Themen der Sendung vom 22.02.2003 sind hier abzufragen. Wichtig aber ist, sich den Termin der nächsten Sendung zu notieren: 26.4.03 um 20.05 Uhr!!

    Die telefonische Mord(s)beratung
    26.4.03 um 20.05 Uhr!!


    Das literarische Quartal
    "Aspekte", die Kultursendung des "ZDF" präsentiert mit dem "Literarischen Quartal" die Vorschläge für das "Buch des Frühlings". Mit dabei "Das ewige Leben" von Wolf Haas und "Die Herren des Hügels" von Niccolo Ammaniti ... hier


    Donna Leon
    Brunettis zehnter Fall ist der Roman "Das Gesetz der Lagune" von Donna Leon. Swea Schilling wählte ihn als Roman der Woche für des "Krimi-Portal" des ZDF ... hier


    James Patterson
    Den 7. Band seiner Alex Cross-Reihe brachte James Patterson mit dem Buch "Stunde der Rache" (Blanvalet) heraus. Im Wochenrhythmus bringt das "Krimi-Forum" eine Leseprobe. Teil 1 finden Sie ... hier


    Mark Benecke
    "Mordmethoden" (Lübbe) heißt das Buch des Kriminalbiologen Mark Benecke, das Miss Sophie im "Krimi-Forum" asl Buch der Woche vorstellt ... mehr


    Lars Becker
    Der inzwischen leider nur noch als Regisseur arbeitende Lars Becker veröffentlichte in den frühen 90er Jahren im Rotbuch Verlag auch zwei Krimis (Kalte Sonne; Amigo), die auf eine große Krimilaufbahn hoffen ließen. Lars Becker entschied sich jedoch für die Regiearbeit und die Arbeit an Drehbüchern. Seine neue Serie "Nachtschicht" startet heute abend mit dem hochgelobten Pilotfilm, für den er auch das Drehbuch schrieb, meldet "Die Welt" vom 24.03.2003 ... mehr

    • Lars Becker 2
      Reichhaltige Informationen über die neue Serie bringt Volker Behrens im "Hamburger Abendblatt" vom 24.03.2003 ... mehr
    • Lars Becker 3
      Das "ZDF" bringt ein Interview mit Autor und Regisseur Lars Becker ... mehr


    David Grand
    Der amerikanische Autor David Grand las in Köln aus seinem Roman "Körperfluchten" (Tropen Verlag). Elke Biesel stellt Buch und Autor im "Kölner Stadt-Anzeiger" vom 20.03.2003 in gebotener Länge vor ... mehr


    bücher bücher wird eingestellt
    Gerade überrascht die Literatursendung "bücherbücher" des Hessischen Fernsehens damit, wöchentlich auch Krimis vorzustellen, da bringt die "Augsbuger Allgemeine" vom 24.03.2003 die Nachricht, daß die älteste Fernseh-Literatursendung 2004 eingestellt werden soll ... mehr


    Susanne Mischke
    Am vergangenen Wochenende fanden die 1. Mainzer Krimitage statt. Auch Susanne Mischke las dort. Sabine Kieslich von der "Wormser Zeitung" stelte die Autorin am 21.03.2002 vor ... mehr


    Kriminacht in Grimma
    Till Bastian, Martje Herzog, Andreas Mäckler und Angela Eßer lasen bei der "Kriminacht" in Halver. Die "Leipziger Volksstimme" berichtete am 24.03.2003 ... mehr


    Halver Kriminacht
    Anette Klingelhöfer, Werner Sinnwell, Angelika Pantacks und Martina Schnerr-Bille lasen bei der "Halver Kriminacht". Der "Märkische Allgemeine Anzeiger" berichtete am 24.03.2003 ... mehr


    Gütersloher Kriminacht
    Die Gütersloher Kriminacht mit der Autorin Doris Gercke lockte über 100 Besucher an , berichtet die "Neue Westfälische" am 24.03.2003 ... mehr


    kaliber. 38

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    »Walter Klier«
    "Hotel Bayer" (Haymon Verlag), der Roman von Walter Klier füge unzählige Geschichten zusammen, die von 1945 bis in die achtziger Jahre führen, von Innsbruck bis Südamerika. Susanne Schaber in "Die Presse" vom 21.03.2003 ... mehr


    »Crime Time«
    "bücher, bücher" macht "crime time". Diese Woche werden besprochen:
    Faye Kellerman: "Die Schwingen des Todes" John Kellerman: "Das Buch der Toten" Felicitias Mayall: "Die Nacht der Stachelschweine
    ... mehr


    »Ingrid Noll«
    Bei den ersten Mainzer Krimi-Tagen liest auch Ingrid Noll. Für die "Allgemeine Zeitung" vom 21.03.2003 sprach Joachim Atzbach mit ihr ... mehr


    »Klaus Wanninger«
    Schwaben-Krimis schreibt Klaus Wanninger. Aus ihnen las er in Herrenberg und beantwortete die Fragen des "Böblinger Boten" vom 21.03.2003... mehr


    Criminale 2003

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    Wieland-Preis für Übersetzung eines Kriminalromans
    Der Christoph-Martin - Wieland - Übersetzerpreis (12.000 Euro) soll in diesem Jahr für die Übersetzung eines Kriminalromans vergeben werden. Aber hurtig: Bewerbungen müssen bis zum 31. März im Kulturamt Biberach eingegangen sein! Eine Meldung der "Süddeutschen Zeitung" vom 20.03.2003 ... mehr


    George P. Pelecanos
    Den letzten Band der Krimi-Trilogie um eine griechische Einwandererfamilie von George P. Pelecanos, der Roman "Eine süße Ewigkeit" (Dumont), stellt Lars Brinkmann in der "literataz", der Literaturbeilage vom 20.03.2003 vor ... mehr


    Diego De Silva
    "Gewisse Kinder" (Berlin Verlag), der Roman von Diego De Silva entwickle einen beklemmenden Sog, diagnostiziert TL in der "Berliner Morgenpost" vom 20.03.2003... mehr


    Bruno Richard
    Einen spannenden und klugen Roman hat Bruno Richard mit seinem Buch "Desaster" aufgelegt, bemerkt Jochen Hörisch in seiner Besprechung für die "Neue Zürcher" vom 20.03.2003... mehr


    Frank Schätzing
    In der Krimireihe "Kriminalromane mit Lokalkolorit" las Frank Schätzing aus seinem Politthriller "Lautlos" (Emons) berichtet Melanie Longerich in der "Neuss-Grevenbroicher Zeitung" vom 19.03.2003... mehr


    Maarten 't Hart
    Dieter Borchmeyer findet in "Die Zeit" 13/03 die Erzählungen von Maarten 't Hart wunderbar, seinen etwas "kruden" Kriminalroman "Die Sonnuhr" aber mußlungen ... mehr


    Wolf Haas
    Vor vollem Haus las Wolf Haas in Hamburg aus "Das ewige Leben" und beantwortete auch die schrulligsten Fragen,ist dem Bericht von FK in "Die Welt" vom 20.03.2003 zu entnehmen ... mehr


    Rüdiger Warnstädt
    "Recht so" (Verlag Das neue Berlin) heißt das Buch des Amtsrichters Rüdiger Warnstädt und enthält eine Sammlung von achtzig authentischen Strafurteilen samt Begründung. Gerhard Bengsch von der Zeitung "Junge Welt" vom 20.03.2003 war fasziniert ... mehr


    Hammett

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    »Liebestöter«
    Konjunktur für erotische Krmis? Nach "Erotische Krimis mit Schuss" (Europa Verlag) nun "Liebestöter. Leidenschaftliche Morde mit und ohne Strapse" (Scherz-Verlag). Sibylle Haseke spricht im "WDR 4" über das von Anke Cibach herausgegebene Buch ... mehr


    »Maarten 't Hart«
    Am 21. März bringt der "NDR" die Rezension von Dietrich zur Nedden zum Buch "Die Sonnenuhr oder Das geheime Leben meiner Freundin Roos" (Arche Verlag) von Maarten 't Hart ... mehr


    »John Grisham«
    Michaela Wagner bespricht den Roman "Die Schuld" (Heyne Verlag) für den "SWR 1" vom 18.03.2003 ... mehr


    2. Bochumer Kriminacht
    Am 28. März 2003 findet die 2. Bochumer Kriminacht statt. Es lesen: Kathrin Heinrichs, Theo Pointner, Jan Zweyer, Reinhard Junge. Weitere Informationen gibt es hier


    »Thüringer Krimi gesucht«
    Das Deutsche Nationaltheater in Weimar sucht den besten selbst geschriebenen Kurz- Krimi, berichtet die "Thüringer Allgemeine" am 19.03.2003 ... mehr


    »David Grand«
    Eine Mischung aus historischem Roman, Stadt-Epos und Krimi sei der Roman "Körperfluchten" (Tropen-Verlag) von David Grand schreibt Martin Halter in der "Badischen Zeitung" vom 19.03.2003 ... mehr


    »Valerie Wilson Wesley«
    "Off-Road-Kids" (Diogenes)heißt der Roman von Valerie Wilson Wesley, der natürlich wieder ein Fall für Tamara Hayle ist. Beprochen wird er von Heike Jahberg im "Tagesspiegel" vom 19.03.2003 ... mehr


    »Wolf Haas«
    Hans-Peter Kunisch nutzt die lange Wegstrecke, die ihm der Berliner "Tagesspiegel" vom 19.03.2003 zur Verfügung stellt zu einer Würdigung der Brenner-Romane von Wolf Haas ... mehr


    » Dermot Bolger«
    Der Roman "Die Reise nach Valparaiso" (Rotbuch Verlag) von Dermot Bolger ist mehr als nur ein gut komponierter und spannender Krimi, meint Bernd Hops in seiner Besprechung im "Tagesspiegel" vom 19.03.2003 ... mehr



    Krimi-Forum
    Neue Rezensionen im Krimi-Forum:
    Manuela Martini: Outback | Dolly Buster: Tiefenschärfe | Bernhard Jaumann: Saltimbocca | Andreas Marneros: Schlaf gut, mein Schatz | Paul Eddy: Grace Flints Rache| Wolf Haas: Das ewige Leben | Sabine Anna Hegmann: Reden ist Silber, Schweigen ist Mord | Horst Eckert: Ausgezählt | Anne Perry: Die Verschwörung von Whitechapel| Petra Oelker: Die englische Episode| Carlo Lucarelli: Schutzengel | Christa von Bernuth: Untreu | Faye Kellerman: Die Schwingen des Todes | James Patterson: Der erste Mord | Martin Cruz Smith: Countdown

    »Harlan Coben«
    Eine weltweite Bestsellerkampagne will der "Bertelsmann Buchclub" mit dem Roman "No second chance" von Harlan Coben starten, berichtet der Sender "ORF" am 18.03.2003 ... mehr


    »John Grisham«
    Der Roman "Die Schuld" (Heyne Verlag) in einer Kritik von bix für die "Berliner Morgenpost" vom 18.03.2003 ... mehr


    John Colapinto
    Der Roman "Ein unbeschriebenes Blatt" (Piper) von John Colapinto begeistert die Kritiker. Im "Hamburger Abendblatt" vom 18.03.2003 bezeichnet zum Beispiel Peter Münder das Buch als herrliche Satire und spannenden Thriller ... mehr

    • John Colapinto 2
      Barbara Wegmann wünscht sich im Magazin "Titel", dass der Roman "Ein unbeschriebenes Blatt" (Piper) von John Colapinto hoffentlich nicht sein letzter sei ... mehr

    Bei den Kollegen von "kaliber. 38" gibt es eine Leseprobe des Buches


    »Vom Buchmarkt«
    Jörg Plath berichtet im Berliner "Tagesspiegel" vom 18.03.2003 von der Tendenz kleinerer Verlage, sich von den Konzernen freizukaufen ... mehr


    »Mainzer Krimi-Tage«
    Am 21. März 2003 beginnen die ersten "Mainzer Krimi-Tage", die ein Programm für Kinde und Erwachsene bieten, wie man der "Wormser Zeitung" vom 1803.2003 entnehmen kann ... mehr


    Criminale 2003

    »Kinky Friedman«
    Im Roman "Ohrensausen" (Heyne) begibt sich Kinky Friedman ganz weit zurück in seine Vergangenheit, schreibt av in seiner Besprechung für das Stadtmagazin "Neue Szene" im März 2003 ... mehr


    »Neues von der Krimi-Couch«
    Frisch rezensiert bei den Kollegen von der Krimi-Couch:
    Christopher G. Moore: "Haus der Geister",
    Arnaldur Indridason: "Nordermoor",
    Carlo Lucarelli: "Der trübe Sommer",

    »Helene Tursten«
    Schon im Dezember 2002 brachte die nur sporadisch ergänzte literarische Webseite "Wortlaut" ein Porträt der schwedischen Krimiautorin Helene Tursten und ihrer Heldin, Inspektorin Irene Huss. Geschrieben hat es Bianca Reineke ... mehr


    »Batya Gur«
    "Denn die Seele ist in deiner Hand" (Goldmann Verlag) heißt das neue Buch von Batya Gur, das Lea Hotz in den "Schaffhauser Nachrichten" vom 11.03.2003 nachdrücklich empfiehlt ... mehr


    »Alexandra von Grote«
    Alexandra von Grote schreibt Krimis, dreht Filme und hat ein tiefes Verhältnis zur Provence. Reichlich Gesprächsstoff also für jemanden, der fragt: Ludger Menke hat es für seine Krimiseite "der bücherfreund" getan und auch etwas über Fußball erfahren ... mehr


    »Marco Sonnleitner«
    Einen schweren Job hat Marco Sonnleitner angetreten, als er sich bereit erklärte, für einen ausgefallenen Autor einzuspringen und die Folge "Gefährliches Quiz" für die Krimireihe "Die drei ???" zu schreiben. Tanja Rest berichtet in der "Süddeutschen Zeitung" vom 11.03.2003 vom aufreibenden Alltag eines Serienschriftstellers ... mehr


    Hammett

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    »Sébastien Japrisot«
    In der "Süddeutschen Zeitung" vom 10.03.2003 würdigt Fritz Göttler den am 4. März im Alter von 71 Jahren in Vichy gestorbenen Autor Sébastien Japrisot. ... mehr


    »Leonardo Sciascia«
    Das Erscheinen des Jugendwerks "Salz, Messer und Brot"(Paul-Zsolnay-Verlag) von Leonardo Sciascia nimmt Georg Sütterlin zum Anlass, in der "Neuen Zürcher" vom 09.03.2003 Leben und Werk des Autors vorzustellen ... mehr


    »Bill Pronzini«
    In der Krimirezension der Woche, einer Kolumne des "ZDF-Krimiportals" wird diesmal nicht gelobt, sondern sanft getadelt: das Buch "Dunkler Morgen" (S.Fischer Verlag) von Bill Pronzini kommt beim Rezenten Michael Sahr nicht gut weg: durchschnittlich und klischeehaft ... mehr


    »Kathy Reichs«
    Ute Eberle berichtet in "Die Zeit" 10/2003 über die Krimiautorin Kathy Reichs, die das Wissen aus ihrem Berufsleben, sie ist forensische Anthropologin, in ihre Romane einfließen läßt ... mehr


    »Wolf Haas«
    Ulrich Weinzierl hat für "Die Welt" vom 08.03.2003 das letzte Buch um den Detektiv Brenner gelesen: "Das ewige Leben" (Hoffmann und Campe) von Wolf Haas ... mehr


    »J. M. Morris«
    Ruth Gemmill ist Filmdesignerin und zugleich die rätselhafte Hauptfigur in dem Roman "Das Gespinst"(Krüger Verlag) von J. M. Morris. Michael Schweizer hat ihn für die Kolumne "Mord und Ratschlag" beim "Perlentaucher" gelesen ... mehr


    »Der aktuelle Krimi«
    In der Kolumne "Der aktuelle Krimi" der "Stuttgarter Zeitung" vom 07.03.2003 werden folgende Bücher besprochen:
    Michael Dibdin: "Roter Marmor" (Goldmann TB)
    Friedrich Ani: "Süden und das Lächeln des Windes" (Knaur TB)
    Jonathan Lethem: "Der kurze Schlaf" (Tropen Verlag)
    Georges Simenon: "Die Marie vom Hafen" (Diogenes TB)
    Susanne Mischke: "Das dunkle Haus am Mee" (Piper Verlag) ... mehr


    »Neues von der Krimi-Couch«
    Frisch rezensiert bei den Kollegen von der Krimi-Couch:
    Jeffery Deaver: "Das Gesicht des Drachen",
    Horst Eckert: "Bittere Delikatessen",
    Carlo Lucarelli: "Freie Hand für De Luca",
    Peter May: "Das rote Zeichen",
    Reginald Hill:: "Der Calliope-Club".
    mehr


    »Dorothea S. Baltenstein«
    Vier Berliner Gymnasiastinnen und ihr Lehrer sind die Autoren, die unter dem Namen Dorothea S. Baltenstein die Kritiker verwirrten und in die Bestsellerlisten gerieten, verrät die "Gifhorner Rundschau" vom 09.3.2003 ... mehr


    »Hakan Nesser«
    "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" (btb)heißt der neue auf Deutsch erschienene Roman von Hakan Nesser, der allerding wenig mit seinen bisher zehn Van-Veeteren-Romanen gemein hat, schreibt Petra Pluwatsch in in ihrer Besprechung für den "Kölner Stadt-Anzeiger" vom 08.3.2003 ... mehr


    »Mo Yan«
    Einen Krimiplot um den Sonderermittler Ding Gou'er benutzt Mo Yan in "Die Schnapsstadt" (Rowohlt Verlag), einem Roman, der sich vordergründig um Kannibalismus und Alkoholismus zu drehen scheint, aber ganz anderes im Sinn hat, wie Meike Fessmann in der "Süddeutschen Zeitung" vom 10.3.2003 offenbart ... mehr


    »Milo Dor«
    Seinen achtzigsten Geburtstag feierte Milo Dor, der auch als Krimiautor erfolgreich war: Mit Reinhard Federmann bildete er ein Krimi-Duo, das 1953 mit "Und einer folgt dem anderen" debütierten und diesem Genre zehn Jahre lang treu blieben, schreibt Cornelia Niedermeier in "Der Standard" vom 07.3.2003 ... mehr


    »Doris Gercke«
    "Bella Ciao" heißt der neue Roman von Doris Gercke, die auch unter dem Pseudonym "Morell" Krimis schreibt, teilt die "Westfälische Rundschau" vom 07.3.2003 mit ... mehr


    »Sebastien Japrisot gestorben«
    Mit 71 Jahren ist der französische Krimiautor Sebastien Japrisot im zentralfranzösischen Vichy gestorben, meldet "Der Standard" vom 07.03.2003 ... mehr


    »Stefan Maelck«
    In den Sümpfen des Mississippi spielt der Krimi "Ost Highway" (Rowohlt) von Stefan Maelck. Casjen Carl las ihn für die "Thüringer Allgemeine" vom 07.03.2003 ... mehr


    »Peter Wark«
    Seinen vierten Krimi hat Peter Wark mit dem Buch "Absturz" (Gmeiner-Verlag) geschrieben. Der Aussteiger Martin Ebel und die Kanareninsel La Palma spielen die Hauptrolle. Ein Bericht der "Backnanger Kreiszeitung " vom 07.03.2003 ... mehr


    »David Baldacci«
    "Der Abgrund" (Lübbe) heißt der Roman von David Baldacci, den rem für die "Berliner Morgenpost" vom 07.03.2003 bespricht ... mehr


    »Ulrich Nollers Krimitipps«
    Soeben sind die lesenswerten Krimitipps von Ulrich Noller auf den Seiten des "Funkhaus Europa" beim "WDR" mit folgenden Themen ins Netz gestellt worden:
    Detlef B. Blettenberg: "Siamesische Hunde" (Pendragon)
    Robert Brack: "Lenina kämpft" (Edition Nautilus)
    Jürgen Benvenuti: "Barcelona Blues" (Europa Verlag)
    Manuela Martini: "Outback" (Bastei Lübbe)
    .. mehr


    »Wörtches Leichenberg 3/03«
    Bei den Kollegen von "kaliber. 38" ist die März-Ausgabe des "Leichenberg", der legendären Kolumne von Thomas Wörtche einsehbar. Diesmal geht es um:
    Detlef B. Blettenberg: "Siamesische Hunde" (Pendragon)
    Wilder Perkins: "Unter königlicher Flagge"(Goldmann)
    Julian Rathbone: "Der letzte englische König" (dtv)
    Wolf Haas: "Das ewige Leben" (Hoffmann und Campe)
    James Dalessandro: "Die Frau aus Jade" (Knaur)
    Stuart M. Kaminsky: "Der Tod des kubanischen Chefkochs" (GourmetCrime bei Europa)
    mehr


    »Arnaldur Indridason«
    Fünf Kommissar-Erlendur-Romane gibt es von Arnaldur Indridason, "Nordermoor" (Lübbe) heißt der erste ins Deutsche übersetzte Roman. Christine Diller schreibt im Münchner "Merkur" vom 28.02.2003 über Buch und Autor ... mehr


    »Gilles Mebes«
    In den Regionen tobt das Leben, auch das kriminelle. Zum Beispiel in Südbaden. Dort legt der Freiburger Autor Gilles Mebes seine Bücher an und über den in Planung befindlichen neuen Krimi "Narrenflug" sprach Bianca Fritz für die "Badische Zeitung" vom 06.03.2003 mit dem Autor ... mehr


    »Ralf Strackbein«
    Aus der "Siegener Zeitung" vom 06.03.2003 erfährt man etwas von Ralf Strackbeins beliebten Siegerländer Tristan-Irle-Krimis, aus denen er in Neunkirchen vorlas .. mehr


    »Martin Cruz Smith«
    Autor des Monats im Verlagsimperium "Random House" ist Martin Cruz Smith. Aus diesem Anlaß hat der Verlag ein Special ins Netz gestellt . .. mehr


    »Friedrich Ani«
    Etwas Un- und Außergewöhnliches hat Judith Witzel erwartet, als sie Friedrich Anis Roman "Abknallen" (Th. Knaur Nachf.) für die Zeitschrift "literaturkritik" 3/03 zu Hand nahm, aber in ihrer Besprechung zeigt sie sich enttäuscht ... mehr


    »P. D. James«
    "Tod an heiliger Stätte" (Droemersche Verlagsanstalt), der Roman von P. D. James ist der Rezensentin Petra Porto für "literaturkritik" 3/03 zu lang geraten und zu überladen mit Hinweisen und Rechercheballast. Dennoch scheint der Kriminalroman nicht gänzlich mißlungen ... mehr


    »Leon de Winter«
    Ähnlich ergeht es Gunnar Kaiser in "literaturkritik" 3/03 mit Leon de Winters Buch "Malibu" (Diogenes). Spannend, aber auch etwas enttäuschend ... mehr


    »Georges Simenon«
    Siggi Weidemann berichtet im "Hamburger Abendblatt" vom 01.03.2003 aus Lüttich und besucht Schauplätze, die an Georges Simenon, den großen Sohn der Stadt erinnern ... mehr


    »Daniel Glattauer«
    "Darum" (Deuticke Verlag) heißt der Roman von Daniel Glattauer, den Christoph Albrecht Im "FAZ.net" vom 05.03.2002 mehr her- denn hingerissen, aber sehr ernsthaft bespricht... mehr


    »Martin Prinz«
    Eher als Prosa-Etüde, denn als Roman bezeichnet Hans Christian Kosler in der "Neuen Zürcher" vom 05.03.2003 das Buch "Der Räuber" (Verlag Jung und Jung), das die Flucht des Bankräubers «Pumpgun-Ronnie» beschreibt. Kein Krimi, eher früher Handke, aber zum Schluß mit "Hochspannung, ohne dabei reisserisch zu werden..." mehr


    »Jason Starr«
    "Hard Feelings" (Diogenes), der Roman von Jason Starr in einer kurzen Kritik der "Berliner Morgenpost" vom 05.03.2002 ... mehr


    »Vom Buchmarkt«
    In der "Leipziger Volkszeitung" vom 27.02.2003 nimmt Verleger Bernd Lunkewitz Stellung zu den Vorwürfen, Totengräber des "Kiepenheuer Verlages" zu sein ... mehr


    Lexikon der deutschen Krimiautoren

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    »George P. Pelecanos«
    Pelecanos Sein Buch "Das große Umlegen" gehört zu den besten Büchern der Kriminalliteratur und nun legt der "Dumont Verlag" den letzten Band der Trilogie von George P. Pelecanos um Washington, D.C. vor: "Eine süße Ewigkeit". Georg Schmidt weist in einer Kürzestbesprechung im "Deutschlandfunk" auf dieses freudige Ereignis hin ... mehr


    »Hagen van Beeck/G.-Roger Forster«
    Ludger Menke hat sich auf seiner Krimiseite "der bücherfreund" mit dem Roman "Die Apollofrau" von Hagen van Beeck und G.-Roger Forster aus der neuen Reihe "M" des "Militzke Verlages" befasst und zeigt sich erfreut... mehr


    »"Kirchenkrimi"-Reihe«
    Die neue "Kirchenkrimi"-Reihe des Gütersloher Verlagshauses ist Thema einer Sammelrezension von Ludger Menke bei "der bücherfreund" und die fällt nicht ganz negativ aus ... mehr


    »Andrew Vachss«
    Die lobenswerte Möglichkeit, in der "Neuen Zürcher" auf ausreichendem Raum über ein Buch nachzudenken nutzt Angela Schader und hat sich dafür "Born Bad" (Eichborn-Verlag), die Stories von Andrew Vachss ausgesucht ... mehr


    »Kriminal Theater«
    Drei Jahre war das "Kriminal Theater" in Berlin eine feste Adresse für dramatisierte Krimis, nun ist es geschlossen. Ulrike Borowczyk klärt in der "Berliner Morgenpost" vom 04.03.2003 über den Stand der Dinge auf ... mehr


    »Militzke Verlag«
    Klaus Haupt berichtet in "Neues Deutschland" vom 04.03.2003 von der Vorstellung der »Reihe M« des "Militzke Verlages" im im Berliner Literaturhaus ... mehr


    »Maarten ’t Hart«
    "Die Sonnenuhr oder Das geheime Leben meiner Freundin Roos" (Arche Verlag) der Roman von Maarten ’t Hart in einer Besprechung von Hans Hermsdorf in "Neues Deutschland" vom 04.03.2003 ... mehr


    Berlin-Krimi Bebra Verlag
    Im Sarglager des Bestattungsunternehmens Ahorn Grieneisen stellte sich die "Berlin-Krimi-Reihe" des "Bebra Verlages" vor und damit auch die neuen Milieus der Hauptstadt, meint Frank Becker in seinem Beitrag für "Die Welt" vom 04.03.2003 .. mehr


    Inne Pötte
    Von der kriminellen Theaterveranstaltung der Krimi-Agentur "Inne Pötte" um eine blutige Testamentseröffnung berichtet die "NRZ" am 28.02.2003 .. mehr


    kaliber. 38

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    »Vom Buchmarkt«
    In einem langen Beitrag für "Die Presse" (28.02.2003) bilanziert Sigrid Löffler die Lage des Buchmarktes zwischen Moden, Konzernen und Großbuchhandlungen und spricht über Austauschbarkeit und Vergänglichkeit von Büchern und Autoren ... mehr


    »Friedrich Glauser«
    In interessantes Projekt realisierte der "Kein & Aber/ Eichborn Verlag": 23 Autoren des Krimi-Syndikats lesen den Roman "Schlumpf Erwin Mord" von Friedrich Glauser für ein Hörbuch. "Die Welt" berichtet am 01.03.2003 ... mehr


    » Felizitas Carmann«
    Einen flüssigen Krimi habe Felizitas Carmann mit ihrem Debütroman "Tödliche Schritte" (Bastei-Lübbe) geschrieben, meint Claudia Sieckmann-Schimanski im Krimi-Portal des "ZDF" ... mehr


    » Der Fall Federer«
    Christel Wester stellt in einem Beitrag für den "Deutschlandfunk" das Buch "Der Fall Federer" von Pirmin Meier vor, eine erzählerische Recherche um den "Sündenfall" des Schriftstellers und Priesters Heinrich Federer, der wegen des Verdachts der "widernatürlichen Befriedigung des Geschlechtstriebes, begangen an einem zwölfjährigen Knaben" am 2. August 1902 verhaftet worden ist ... mehr


    »Batya Gur 1«
    Ruth Klüger hat für "Die Welt" vom 01.03.2003 das Buch "Denn die Seele ist in deiner Hand" (Goldmann) von Batya Gur gelesen und traut dem Origianl mehr zu als der Übersetzung ... mehr

    • »Batya Gur 2«
      Mit dem Roman "Denn die Seele ist in deiner Hand" (Goldmann) von Batya Gur schreibe Batya Gur über Israel hinter den Demarkationslinien, sagt Ingeborg Sperl in ihrer Rezension für "Der Standard" vom 01.03.2003... mehr


    »Leon de Winter«
    Christian Schachinger fühlt sich in seiner Besprechung des Buches "Malibu" (Diogenes) für "Der Standard" vom 01.03.2003 in Leon de Winters Methode des Schreibens in vielem an Henning Mankell erinnert, was nicht unbedingt als Lob zu verstehen ist ... mehr


    »Neues von der Krimi-Couch«
    Frisch rezensiert bei den Kollegen von der Krimi-Couch :
    Georges Simenon: "Maigret und die Keller des Majestic"
    Laura Lippman : "In einer seltsamen Stadt"
    Anne Holt: "Blinde Göttin"
    Fred Vargas:: "Der untröstliche Witwer von Montparnasse".


    »Regula Venske«
    Zu loben ist wieder einmal das "Hamburger Abendblatt", das mit erstaunlicher Kontinuität eine kriminelle Spezialität pflegt: "Die Schwarzen Hefte", eine Hamburg-Krimi Reihe in der Aufmachung legendärer "Groschenhefte", mit gehaltvollen Texten der renommiertesten Autoren. Die No. 46 ist soeben erschienen: "Rotwein mit Schuss", ein Text von Regula Venske. Im "Hamburger Abendblatt" vom 01.03.2003 erfährt man ... mehr


    »Shulamit Lapid und Batya Gur«
    Der neunzehnte Fall von Andrea Fischer in der Kolumne "Ein Fall für Fischer" behandelt im Berliner "Tagesspiegel" vom 02.03.2003 die Situation in Israel, dargestellt durch die beiden Autorinnen Shulamit Lapid und Batya Gur ... mehr


    »Fred Vargas«
    Den neuen Roman "Fliehe weit und schnell" (Aufbau-Verlag) von Fred Vargas stellt Robert Brack im "Hamburger Abendblatt" vom 01.03.2003 vor ... mehr


    »Frank Goyke«
    "Lüneburger Totentanz" (Hanse Verlag) von Frank Goyke ist sein zweiter Hansekrimiund spielt im alten Lüneburg, berichtet die "Landeszeitung Lüneburger Heide" am 03.03.2003... mehr


    »Wolf Haas«
    Vor ausverkauftem Haus präsentierte Wolf Haas im Salzbruger "Das Kino" seinen neuen Roman "Das ewige Leben". Anton Thuswaldner war für die "Salzburger Nachrichten" vom 03.03.2003 dabei .. mehr


    »Kjell Eriksson«
    "Das Steinbrett" heißt der Roman von Kjell Eriksson, über den Frank Keil im "Hamburger Abendblatt" vom 01.03.2003 kurz berichtet ... mehr


    Hammett

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    Crime Watch No. 70
    Thomas Wörtches Krimikolumne "Crime Watch" kommt im "Freitag" 10/2003 in der 70. Ausgabe theoriebeladen daher, aber wer sich Mühe gibt und in den Diskurs über Verbrechen und Kriminalität als historisch variable Begriffe einsteigt, versteht nebenher auch, warum bestimmte Kriminalromane auf eine sonderbare Art "anders" sind. Eine interessante Art, das eigentlich fachtheoretische Werk "Kriminalität als Risiko. Schadensmanagment zwischen Strafrecht und Versicherung." von Henning Schmidt-Semisch als Anregung für eine Erneuerung des Genres zu interpretieren ist dieser Beitrag allemal ... mehr


    Thomas Brezina
    Die Bücher von Thomas Brezina sind nicht bei jedermann beliebt, aber der Autor von Jugend- und Kinderbüchern setzt mit seiner Mischung aus Krimi-, Gespenster- und interaktiven Ratebüchern bei Buchhändlern sehr erfolgreich die Kasse in Bewegung. Das gelingt augenscheinlich auch in China. Wie "Der Standard" vom 28.02.2003 berichtet, hat die Serie "Tiger-Team" von Brezina dort schon die erste Million umgesetzt ... mehr


    Gunter Haug
    Scheinbar endlos zieht sich das Verfahren des Krimiautors Gunter Haug gegen seinen Arbeitgeber, den Sender "SWR" hin, der ihn wegen seines Kriminalromans "Höllenfahrt" (Gmeiner Verlag) als "Nestbeschmutzer" tituliert und entlassen hatte. Das Fachmagazin "Buchmarkt" berichtet am 27.02.2003 von einer erneuten Verschiebung der Verhandlung ... mehr


    Die Meldungen vergangener Monate gibt es im
    Archiv

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