Rezensionen: Christian Bruder, Martin Calsow

Verlage werfen jede Menge „Provinz-Krimis“ auf den Markt. Aber Bayern und Krimi, das geht auch anders. Nämlich originell und lesenswert. Das beweisen zwei neue Kriminalromane von Christian Buder und Martin Calsow.

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Audiorezension: Marisha Pessl: „Die amerikanische Nacht“

„Der Stoff, aus dem man Träume macht“. Marisha Pessl neuer, zweiter Roman spielt mit den Elementen des Film Noir. „Night Film“, wie das Buch im Original heißt, will die dunklen Ecken ausleuchten, die man in unserer überbelichteten Welt nicht sieht.

Audiorezension: Ferdinand von Schirachs: „Tabu“

„Tabu“ ist das erste vollfiktionale Buch des Strafverteidigers Ferdinand von Schirach. Es gibt nichts mehr hinter oder neben dem Buch zu besprechen. Hier geht es einzig und allein um das literarische Vermögen von Schirachs.

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Audiobeitrag: Wie war denn der Tatort, Herr Noller?

Am Sonntag lief der Tatort aus Ludwigshafen mit den Kommissaren Lena Odenthal und Mario Kopper. Mal hören, wie er dem Krimi-Experten Ulrich Noller gefallen hat.

Rezension: Jô Soares: „Sherlock Holmes in Rio“

Es ist ein einfach zu lösender Diebstahl, der den britischen Meisterdetektiv nach Brasilien führt. Doch unversehens treibt ein Serienmörder sein Unwesen und führt Holmes an die Grenzen der Scharfsinnigkeit.

Rezension: Claudia Brockmann: „Warum Menschen töten – eine Polizeipsychologin ermittelt“

Was in den Köpfen von Tätern vor sich geht, fasziniert uns. Es erscheinen seit einigen Jahren Bücher mit realen Kriminalfällen. Nun legt Polizeipsychologin Claudia Brockmann ihren Blickwinkel auf fünf Kriminalfälle vor.

Rezension: Marisha Pessl: „Die amerikanische Nacht“

Der Tod eines jungen Mädchens lässt einen Journalisten nicht ruhen – seine Recherchen werden zu einer düstern Mission. Mit viel Gespür für Dramaturgie gelingt Marisha Pessl ein beeindruckendes Verwirrspiel.

Rezension: Walter Mosley: „Manhattan Fever“

Der Privatdetektiv Leonid McGill beweist die Unschuld einer Klientin, die man für einen Millionenraub verurteilt hatte. Doch kaum ist die Frau aus dem Gefängnis entlassen, beginnt eine Mordserie an Leuten, die mit dem Raub in Verbindung gebracht werden.

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Audiorezension: Ferdinand von Schirach: „Tabu“

Schirachs „Tabu“ ist eine Lebens-, eine Familien-, eine Liebesgeschichte, voller unerwarteter Wendungen. Sie kommt gänzlich unaufgeregt daher, selbst die großen Katastrophen im Leben von Sebastian werden beinahe karg beschrieben.

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Gespräch: KrimiZEIT-Bestenliste Oktober 2013

Tobias Gohlis, Sprecher der Jury der KrimiZEIT-Bestenliste, stellt im Gespräch die Bücher der KrimiZEIT-Bestenliste September 2013 vor. Im Oktober neu dabei sind “Unter dem Auge Gottes“ von Jerome Charyn und „Stirb für mich“ von Robert Wilson.

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Rezension: Eduardo Mendoza: „Der Friseur und die Kanzlerin“

Im von der Finanzkrise gebeutelten Barcelona kommt ein bankrotter Friseur hinter den Plan eines Terroranschlags auf Angela Merkel und versucht nun verzweifelt, diesen zu verhindern. Mendoza erzählt eine Satire auf das moderne Europa, welche nicht zündet.

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Audiorezension: Jürgen Rath: „Im Schatten des Krans“

Jürgen Raths Krimi spielt im Jahr 1845  und beschreibt die damalige Welt des Kaufmanns- und Kontor-Adels, das Leben der Schauerleute, das Elendsmilieu im Gängeviertel sowie die Atmosphäre von Jungfernstieg und Börse.

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Rezension: John Grisham: „Das Komplott“

Krimi-Feinkost aus der Grisham-Feder. Ein Bundesrichter wird ermordet. Bannister weiß mehr, sitzt aber im Knast und will einen Deal mit dem FBI. Viel Bezug zur Wirklichkeit und Verwicklungen zwischen Industrie und Politik.

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Rezension: Jussi Adler-Olsen: „Erwartung“

Mit dem fünften Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q beschreitet Jussi Adler-Olsen einen neuen Weg. „Erwartung. Der Marco-Effekt“ ist frischer, lebendiger und pointierter als seine Vorgänger.

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Rezension: Joël Dicker: „Die Wahrheit über den Fall Henry Quebert“

Joël Dicker ist ein literarischer Shootingstar: Sein Roman „Die Wahrheit über den Fall Henry Quebert“ war in der frankophonen Welt für wichtige Preise nominiert, wurde von vielen Kritikern gefeiert und war auch noch ein über 300.000 Mal verkaufter Bestseller.

Rezension: Dominique Manotti: „Zügellos“

In Paris überstürzen sich die Ereignisse: Menschen und Pferde verlieren ihr Leben, Direktoren verlieren ihre Jobs und Aktien verlieren an Wert. Auch Commissaire Daquin verliert viel, bleibt aber dran, als seine Chefs längst die Reißleine ziehen.

Rezension: Szilárd Rubin: „Die Wolfsgrube“

Von Szilárd Rubin erschien 2009 in deutscher Übersetzung „Kurze Geschichte von der ewigen Liebe“. Bei Kritik und Lesern wurde dieser Roman enthusiastisch aufgenommen. Nun gibt es seinen Kriminalroman „Die Wolfsgrube“ als deutsche Übersetzung.

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Audiorezension: Donald Ray Pollock: „Knockemstiff“

Knockemstiff liegt im Süden Ohios, und der spät zum Autor gewordene Donald Ray Pollock stammt von dort. Sein auf Deutsch erschienener Geschichtenband erzählt hart und mitfühlend zugleich vom kaputten Leben der weißen Unterschicht.

Audiobeitrag: Wie war denn der Tatort, Herr Noller?

Sonntag Abend lief „Angezählt“, ein neuer „Tatort“ aus Wien mit den Kommissaren Bibi Fellner und Moritz Eisner. Mal hören, wie er Ulrich Noller gefallen hat.

Rezension: Cilla und Rolf Börjlind: „Die Springflut“

Eine schwangere Frau wird an der schwedischen Küste qualvoll ermordet. Der Fall wird erst nach 23 Jahren gelöst. Fast sechshundert Seiten dauert es bis zum Showdown und keine Seite davon ist langweilig, so Christine Westermann.

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Rezension: Robert Wilson: „Stirb für mich“

Der Brite Robert Wilson trägt denselben Namen wie sein berühmter amerikanischer Künstler-Kollege – im Gegensatz zu dem legendären Theatermann schreibt er allerdings Krimis und Thriller – mit inzwischen weltweitem Renommee.

Rezension: Elisabeth Herrmann: „Das Dorf der Mörder“

Es ist einer der spektakulärsten und grausamsten Morde, die sich die renommierte Autorin Elisabeth Herrmann ausgedacht hat. Die Szenerie spielt sich mitten im Berliner Tiergarten ab. Ausgerechnet Kinder finden menschliche Überreste.