Gespräch: KrimiZEIT-Bestenliste Juni 2013

Tobias Gohlis stellt im Gespräch die Bücher der KrimiZEIT-Bestenliste Juni 2013 vor. Die Bestenliste wird vom Neueinsteiger “Leichendieb” von Sara Gran angeführt. Neu auf der Krimizeit-Bestenliste Mai sind insgesamt drei Titel.

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Rezensionen: Mark Peterson, Sam Millar

Neues von der Insel: Zwei Debütkrimis aus England und Nordirland belegen einen Trend, der sich in den vergangenen Jahren beobachten lässt: Ermittlerkrimis härterer Bauart, das ist eine Erzähltradition, die bei den Briten derzeit gepflegt wird.

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Audiorezension: Friedrich Dönhoff: “Seeluft”

Umweltschützer im Streit mit einer Reederei und eine Leiche am Fischmarkt – Friedrich Dönhoffs dritter Krimi “Seeluft” handelt von einem mörderischem Versteckspiel in Hamburg. Gerd Kuka stellt das Buch vor.

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Rezension: Sven Stricker: “Schlecht aufgelegt”

Diese Woche erscheint Sven Strickers Roman “Schlecht aufgelegt”. Vorlage ist sein Hörspiel “Böses Ende”, eine Krimi-Komödie rund um zwei Call-Center-Agenten, gespielt von “Tatortreiniger” Bjarne Mädel und Florian Lukas.

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Audiobeitrag: Wie war denn der Tatort, Herr Noller?

Am Sonntagabend lief mit “Tödliche Ermittlungen” der Tatort aus Ludwigshafen mit den Kommissaren Lena Odenthal und Mario Kopper. Wie war er denn, Herr Noller?

Rezension: Eliot Pattison: “Der tibetische Agent”

Als eindrückliche Anklage gegen die chinesische Besetzung Tibets und als Einblick in eine fremde Kultur, in ganz andere Lebens- und Glaubensformen ist das Buch zu empfehlen, als Thriller funktioniert es nur eingeschränkt.

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Porträt & Interview: Sara Gran

Mit “Die Stadt der Toten” hatte Sara Gran vollen Erfolg in Deutschland und bekam dafür den Krimi Preis 2013. Schnell legte ihr Verlag mit “Das Ende der Welt” nach und schickte die Autorin im Frühjahr auf eine kleine Lesereise – die sie auch ins Gefängnis führte

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Rezensionen: Robert Hültner, Arne Dahl

Wenn Krimiserien enden, die Serien-Junkies über Jahre mit neuem Stoff versorgt haben, stellt sich die Frage: ein großes Finale, in dem alles mit allem verknüpft wird – oder ein beiläufiger Schluss, der ein Hintertürchen für weitere Folgen offen lässt?

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Rezension: Olen Steinhauer: “Die Spinne”

Im dritten Teil seiner Krimitrilogie “Die Spinne” setzt sich Olen Steinhauer mit dem amerikanisch-chinesischen Kampf um die Vorherrschaft in der Welt auseinander. Ein elegant erzählter Roman um einen Rachefeldzug, Loyalität und Verrat.

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Audiorezension: Nora Luttmer: “Schwarze Schiffe”

Mit “Schwarze Schiffe” ist Nora Luttmer ein hochspannendes Krimidebüt gelungen. Kommissar Ly ermittelt in Vietnam. Gerd Kuka hat die Hamburger Autorin getroffen und neben literarischen auch kulinarische Erkenntnisse gewonnen.

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Rezension: Robert Hültner: “Am Ende des Tages”

Nimmt man Robert Hültners “Am Ende des Tages” in die Hand, öffnet man reflexhaft die Schublade des “Provinz-Krimis”. Nur um sie dann vor lauter Schreck mit einem Knall wieder zuzustoßen.

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Rezension: Patricia Melo: “Leichendieb”

Ein abgestürztes Flugzeug im Dschungel des Grenzgebiets zwischen Brasilien und Bolivien. Darin ein toter Pilot und ein Kilogramm Kokain. Ein Mann wittert seine Chance und begibt sich in größte Gefahr.

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Rezension: Jean-Luc Bannalec: “Bretonische Brandung”

Am Strand einer Insel vor der bretonischen Küste werden drei Leichen angeschwemmt. Wer sind die Männer? Opfer eines Schiffsunglücks oder eines Verbrechens? Ein Fall für den koffeinsüchtigen, beleibten Kommissar Dupin, der Bootsfahrten nicht ausstehen kann.

Audiobeitrag: Wie war denn der Tatort Herr Noller?

Sonntagabend (12.05.2013) lief mit “Borowski und der brennende Mann” der neue Tatort aus Kiel. Mal hören, wie er unserem Krimiexperten Ulrich Noller gefallen hat.

Rezension: Lia Norden: “Die Schatten eines Sommers”

Sie schreiben unter Pseudonym, aber sie machen kein Geheimnis aus ihren wahren Identitäten: Lia Norden, das sind die drei Hamburger Autorinnen Silvia Heinlein, Katja Reider und Cornelia Franz.

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Andreas Ammers Krimikolumne

Bannalec: “Bretonische Brandung”, de Cataldo: “Der König von Rom” und “Romanzo Criminale”, Friedman: “Zehn kleine New Yorker”, Gran: “Das Ende der Welt”, Hamilton: “Die wilden Bestien von Wuhan”, Hültner: “Am Ende des Tages”, Leonard: “Raylan”

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Rezension: Daniel Silva: “Der Hintermann”

“Der Hintermann” ist bereits der elfte Roman von US-Autor Daniel Silva um den israelischen Geheimagenten und Kunstrestaurator Gabriel Allon.Er iest sich mehr wie eine sehr gut geschriebene Reportage über die Arbeit von Agenten und Spionen.

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Rezension: Susanne Mischke: “Töte, wenn du kannst”

Susanne Mischke wollte es endlich herausfinden. Warum sind skandinavische Krimis immer so besonders packend? Sie ist deshalb nach Göteborg gezogen, um aus dortiger Perspektive zu schreiben.

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Rezension: John le Carré: “Der Spion, der aus der Kälte kam”

50 Jahre nach seiner Entstehung erweist sich “Der Spion, der aus der Kälte kam” als Schlüsselwerk mit Bestand. John le Carrés politischer Roman in neuer Übersetzung ist der Undercover-Thriller schlechthin.

Audiobeitrag: Wie war denn der Polizeiruf, Herr Noller?

Sonntag Abend lief mit “Vor aller Augen” der “Polizeiruf 110″. Unterhaltsam, spannend, einfallsreich? Fragen, die der Krimikritiker Ulrich Noller beantwortet.