Rezension: William Boyd: „Solo“

Er fährt U-Bahn statt Aston: Im neuen offiziellen James-Bond-Roman „Solo“ hat der Autor William Boyd 007 auf Normalmaß gestutzt. Immerhin kann der mit Frauen jetzt auch etwas anderes anfangen, als sie bloß zu begatten.

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Oktoberausgabe der Polar Gazette

Die Oktoberausgabe der Polar Gazette steht ganz im Zeichen der Rebellion. Unter anderem mit einem Beitrag über Derek Raymond von Thomas Wörtche, einem  Essay über den Polar als Rebell im Roman Noir und vieles mehr.

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Rezension: Marisha Pessl: „Die amerikanische Nacht“

Sieben Jahre nach dem Bestseller „Die alltägliche Physik des Unglücks“ hat Marisha Pessl einen Thriller über die Faszination des Films geschrieben. Kann sie damit ihrer Wunderkind-Vergangenheit gerecht werden?

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Rezension: William Boyd: „Solo“

Er fährt U-Bahn statt Aston und mixt Salatsauce statt Wodka-Martini: Im neuen offiziellen James-Bond-Roman „Solo“ hat der Autor William Boyd den überlebensgroßen Agenten 007 auf Normalmaß gestutzt.

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Videorezension: Gregor Weber: „Keine Vergebung“

Ein brisantes Thema hat Schauspieler Gregor Weber mit seinem politischen Kriminalroman aufgegriffen. Der ehemalige „Tatort“ – Kommissar verarbeitet – wenn auch verfremdet – die NSU-Terrorzelle in seinem zweiten Krimi. Sehr gelungen!

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Interview: Donald Ray Pollock

Das Örtchen Knockemstiff liegt irgendwo im Nirgendwo der Vereinigten Staaten. Heute eine Geisterstadt, vor ein paar Jahrzehnten Provinzkaff mit zweifelhaftem Ruf. Der für allerlei düstere Geschichten von Donald Ray Pollock taugt.

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Rezension: Melanie Schober: „Skull Party“

Melanie Schobers Manga heben sich positiv vom Durchschnitt des deutschen Manga ab – und „Skull Party“ stellt hier keine Ausnahme dar. Der Manga enthält zugleich eine nicht allzu geringe Portion an Sozial- und Gesellschaftskritik.

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Rezension: Lisa Lercher: „Mord im besten Alter“

Wer von einem Krimi ein halsbrecherisches Erzähltempo erwartet, braucht hier gar nicht mit dem Lesen anzufangen. Alle anderen dürfen sich über einen dem Ambiente angemessenen, die Story bestimmenden Stil freuen – handwerklich souverän umgesetzt.

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Rezension: Thomas Pynchon: „Bleeding Edge“

In seinem neuen Roman „Bleeding Edge“ schreibt Thomas Pynchon über 9/11 und die Folgen – fundamental anders als andere US-Großautoren. Doch schon vor Erscheinen wurde er von der Realität überholt. Von Edward Snowden.

CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Dieses Mal: Alf Mayer hat Robert Wilson interviewt und seinen neuen Roman „Stirb für mich“ einlässlich analysiert, Hochkultur bei Carlos, Elly Bösl ist begeistert von Rob Reids Roman „Galaxy Tunes“ und vieles mehr.

Rezensionen: Jennifer Egan, C.S. Forrester

Jennifer Egan verfolgt in ihrem Twitter-Stream „Black Box“ den Einsatz einer Drohne mit menschlichem Antlitz im Mittelmeer. C.S. Forester erzählt in seinem wiedergefundenen Roman „Tödliche Ohnmacht“ die englische Rachetragödie aus der Sicht einer Hausfrau.

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Septemberausgabe der Krimi-Couch

Dieses Mal mit dem Volltreffer „Die amerikanische Nacht“ von Marisha Pessl. Außerdem Rezensionen zu „Rotwild“ von Roman Voosen & Kerstin Signe Danielsson, „Schwarzlicht“ von Horst Eckert, „Gone Girl“ von Gillian Flynn und vieles mehr.

CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Michael Robotham beschreibt, warum er den Roman „Sag, es tut Dir leid“ schreiben wollte und musste; Carlos hat in seinen Archiven gestöbert; Elly Boesl amüsiert sich blendend mit dem Meta-(SF-)Roman – „Redshirts“ von John Scalzi und vieles mehr.

Kolumne: Leichenberg

Dieses Mal: J. C. Blake: „Das Böse im Blut“, M. Karl: „Ladies and Gentlemen, das ist ein Überfall!„, A. P. Maia: „Krieg der Bastarde“, B. Kucinski: „K. oder Die Verschwundene Tochter“ sowie „Brassaï. Flaneur durch das nächtliche Paris“ von S. Aubenas und Q. Bajac.

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Rezension: Robert Wilson: „Stirb für mich“

Robert Wilsons neues, komplexes Buch „Stirb für mich“ erzählt in diversen Erzählsträngen von der Entführung der Tochter eines indischen Großindustriellen und verbindet gleich drei Subgenres der Kriminalliteratur.

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Videorezension: Gillian Flynn: „Gone Girl“

Wie gut kennt man eigentlich den Menschen, den man liebt? Der neue Psychothriller von Gillian Flynn geht genau dieser Frage nach. „Ein Hammer-Buch, das einen die Welt mit anderen Augen sehen lässt“, meint Rezensent Christian Koch.

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September-Ausgabe von literaturkritik.de

Diesmal mit dem Schwerpunkt „Krimis und Thriller“: Neben einem Essay von Walter Delabar zu „Gerechtigkeit vor Recht“ gibt es Besprechungen zu: Ernst-Georg Richter: „Das Kongo-Komplott“, Olen Steinhauer: „Die Spinne“, Don Winslow: „Manhattan“ und und und.

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CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Thomas Adcock zieht in seiner USA-Analyse eine klare Linie vom Lone Ranger zu Obamas Syrien-Politik; Carlos reagiert auf den täglichen Irrsinn, Thomas Backs hat sich mit Hanno Parmentier über den Massenmörder Peter Kürten unterhalten und vieles mehr.

CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Dieses Mal: Jerome Charyn im Interview mit Dirk Schmidt, Carlos erschüttert uns mit  seinem verkannten Hauptwerk, Zoë Beck kommentiert eine seltsame Statistik, Thomas Wörtche hat sich „Brassaï“ von Sylvie Aubenas und Quentin Bajac angeschaut und und und.

CrimeMag: Artikel und Rezensionen zur Kriminalliteratur

Diesmal mit einem Nachruf für Elmre Leonard von Alf Mayer, Thomas Wörtche bespricht „Schwarzes Blut“ von Max Wilde, Peter Münder treibt sich mit Sam Eastlands „Roter Sarg“ im Stalinismus herum und vieles mehr.

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Rezensionen: Gillian Flynn, Andrea Maria Schenkel, Christopher Brookmyre

Flynn liefert mit „Gone Girl“ den Thriller-Blockbuster des Jahres. Andrea Maria Schenkel findet zu alter Form zurück. Und Brookmyre spielt mit „Die hohe Kunst des Bankraubs“ zu oft in der Krimi-Kreisklasse, obwohl er das Talent für die Champions League hat.

Zum Tod von Elmore Leonard I

Artikel zum Tod Elmore Leonards u. a. auf: Spiegel online, Zeit online, Kaliber .38, Stuttgarter Zeitung, Der Standard, Tages-Anzeiger, Deutschlandradio Kultur (Podcast).

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