Rezension: Sara Gran: “Die Stadt der Toten”

“Die Stadt der Toten” ist Sara Grans erster Band mit der Über-Ermittlerin Claire de Witt, der “beste Privatdetektivin der Welt”. Mit ihr schlägt Sara Gran ein neues Kapitel der Kriminalliteratur auf.

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Rezension: Robert Hültner: “Am Ende des Tages”

Paul Kajetan, vor Jahren unehrenhaft entlassen als Inspektor der Kriminalpolizei, fasst wieder Mut. Die Nazis wirken angeschlagen, sie mussten ihren Parteitag absagen, und auch in der völkisch verseuchten Münchner Polizeidirektion weht frischer Wind.

Rezensionen: Dobyns, Millar, Alborg

Neue Besprechungen im Blog der Hammett-Krimibuchhandlung: Christian Koch bespricht Stephen Dobyns: “Das Fest der Schlangen”, Sam Millar: “Die Bestien von Belfast” sowie “Das Unikat” von Anders Alborg.

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Rezension: Olen Steinhauer: “Die Spinne”

Der dritte Band der Tourismus-Trilogie liest sich wie der Politthriller von morgen: Erst mit den Thrillern Olen Steinhauers sind wir Leser in Post-Le Carré-Land angekommen, in der neuen Unübersichtlichkeit nach dem 11. September.

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Klassikercheck: “Zelle R 17″

“Zelle R 17″ ist einer der härtesten Film Noirs seiner Zeit und einer der brutalsten Hollywoodfilme der Vierziger. Er spielt in durchgehend im Gefängnis und zeichnet sich durch einen klaustrophobischen und deprimierenden Grundtenor aus.

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Rezensionen: Hamilton, Holden, Mars

Christian Koch präsentiert Besprechungen zu Kettly Mars’ Roman “Wilde Zeiten”, Criag Holdens Thriller “Die Unangreifbaren” und Ian Hamiltons im weitsten Sinne politischen Thriller “Die Wasserratte von Wanchai”.

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Rezensionen: Thomas, Pinero, Solana, Walter, Reich

Howard Jackson bespricht P. Thomas: “Death on Demand”, C. Pineiro: “A Crack in the Wall” und T. Solana: “Tales of Blood & Guts”; Gisela Lehmer rezensiert K.-P. Walter: “Sherlock Holmes und der Werwolf” und Klaus-Peter Walter H. Reich: “Reinen Herzens”.

Rezension: Richard Brautigan: “Von Babylon träumen …”

Zwei Kriminalromane von Brautigan sind  wieder lieferbar: “Willard und seine Bowlingtrophäen” und “Von Babylon träumen …”. Ganz herrliche Undergroundwerke, die textlich überall die Genregrenzen berühren, aber kaum wirklich einzuordnen sind.

Filmrezension: “Ganoven rechnen ab!”

“Ganoven rechnen ab!”, ein französischer Schwarzweißkrimi aus dem Jahre 1965,   beginnt zunächst einmal ohne Dialoge. Kommentiert wird das Geschehen von der Musik von einem wunderbaren Soundtrack des Jazzorganisten Jimmy Smith.

Rezension: Ross Macdonald: “Der blaue Hammer”

Über die Qualität von Ross MacDonalds “Der blaue Hammer” selbst braucht man kaum zu diskutieren: Ein für die deutsche Leserschaft endlich wieder lesbar (weil lieferbar) gemachter Klassiker.

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Kurzrezension: Roger J. Ellory: “Der Schrei der Engel”

Allerbeste Hausmannskost! Alles eigentlich wie gewohnt: Ellorys “Der Schrei der Engel” spielt in New York, der Polizist ist alkoholkrank und hat schwere Probleme mit Vorgesetzten, Kollegen und seiner Psychotherapeutin. Trotzdem sticht da etwas hervor.

Rezension: Ian Rankin: “Mädchengrab”

Auf der einen Seite kann man sich diebisch drüber freuen, dass nach fünf Jahren Pause John Rebus in “Mädchengrab” endlich wieder auftaucht, dies gewohnt raubeinig und eigensinnig. Aber, wäre da nur nicht der Plot.

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Rezension: Jonathan Valin: “Life’s Work”

He showed up as soon as I heard the topic, Forgotten Crime Classics: Harry Stoner, Jonathan Valin’s tough-guy detective, charging through a book called “Life’s Work”. It starts out as a missing-persons case. All-Pro nose guard Billy Parks is gone.

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Rezension: Sebastian Benedict: “Operation Fledermaus”

“Operation Fledermaus“ ist der Deckname einer Polizeiaktion gegen Verräter aus den eigenen Reihen. 1932 in Wien spielend, gibt der Roman auch einen faszinierenden Einblick in die damalige schwule Lebenswelt der österreichischen Hauptstadt.

Klassikercheck: “Im Zeichen des Bösen”

Trotz der schweren Bedingungen, unter denen “Im Zeichen des Bösen” geschaffen wurde, überzeugt dieser Klassiker, der als einer der schockierendsten seines Genres gilt, heute noch. Die Charakterisierung der von Korruption umgebenen Figuren berührt nachhaltig.

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Rezension: Kevin Brooks: “Bis es dunkel wird”

Hinter dem unglücklich gewählt und gestalteten Cover und dem nichtssagenden Klappentext verbirgt sich mit Kevin Brooks’ “Bis es dunkel wird” ein feiner, harter und hautnah an den Menschen geschriebener Roman.

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Kurzrezension: Reiner Stenzenberger: “Berlin Werwolf – Rache”

Der zweite Roman um die Hauptfigur Gero von Sarnau – ein altmodisch cooler Typ, der mit einem aufgemotzten Ford Mustang durch Kreuzberg kurvt und Camel raucht. Bei Mondschein verwandelt er sich in einen Werwolf und wird zum Rächer der Schwachen.

Rezension: Mark Peterson: “Flesh and Blood”

Was für eine große und lange Tradition hatte der Rowohlt Verlag einmal in puncto Kriminalromane! Aber dies ist Geschichte. Umso erfreulicher, dass trotzdem ab und an kleine Perlen in den Muschelschalen des Holtzbrinck-Konzerns heranwachsen.

Rezension: Robert B. Parker: “Das dunkle Paradies”

Nachdem Jesse Stone beim LAPD rausgeschmissen wird, nimmt er Abschied vom Pazifik und fährt quer durch das Land. Viele kleine Beobachtungen, Gedanken und Rückblenden über die USA ergeben einen großartigen Thriller.

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Kurzrezensionen: Lucy Flebbe, Christof Weiglein

Neue Rezensionen im Blog der Hammett Krimibuchhandlung: Christian Koch ist etwas enttäuscht von “Das fünfte Foto” von Lucie Flebbe und kann auch “Fingermanns Rache” von Christof Weiglein nicht so wahnsinnig viel abgewinnen.

Rezension: Chris Womersley: “Beraubt”

“Beraubt“ ist die bisherige Entdeckung des neuen Buchjahres. “Dunkle Gewässer“ von Joe R. Lansdale oder auch “Das Ende der Welt“ von Sara Gran waren erwartungsgemäß Highlights, aber Chris Womersley überrascht in mancherlei Hinsicht.

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Kurzrezension: Ditte Birkemose: “Verschleiert”

Nach den letzten “fetten” Jahren, mit tollen Werken u. a. von Dominique Manotti, Monika Geier, Cynthia Webb, Christine Lehmann und Merle Kröger, kommt aus dem Hamburger Verlagshaus Argument als Neuestes nun der Roman von Ditte Birkemose.

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