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Walter Kabel

  • Impression:
    "Was leider fehlte, waren gute deutsche Krimis. Ich habe Glück gehabt und viele von einem deutschen Autor gelesen. Er hiess Walter Kabel und produzierte jede Woche einen Krimi - eine bemerkenswerte Leistung." schreibt die "Basler Zeitung" am 4.April 2001 über Groschenheft-Krimis in der Zeit vor 1933 ...mehr

Stuart M. Kaminsky

Stuart M. Kaminsky, geb. am 29.9.1934 in Chicago, diente während seiner Armyzeit in Frankreich und Deutschland. Er ist Bachelor of Science, Master of Arts und Doktor der Philosophie. Er studierte Journalismus, Englische Literatur und Sprachkunde und unterrichtete bis 1994 an der Northwestern University und der Florida State University. Er schrieb bisher mehr als 50 Bücher, fünf Biografien, vier Textbücher und 35 Kurzgeschichten. Er war z.B. Autor von Drehbüchern wie: Es war einmal in Amerika und Hidden Fears. Seine Serienhelden heißen: Toby Peters, Inspector Rostnikov, Abe Lieberman und Lew Fonesca. Für "A Cold Red Sunrise" (1988) erhielt Kaminsky den Edgar Allan Poe Award für den besten Kriminalroman des Jahres. Fünfmal war er für den Preis nominiert, darunter ein Rekord mit drei Nominierungen in Folge. Seine Krimis wurden in zwölf Sprachen übersetzt. Außerdem war Kaminsky Präsident des Clubs der Mystery Writers of America. Stuart lebt und arbeitet heute in Sarasota, Florida.
Interview: bei sagmal.de
bei mysteryone (engl.)
Homepage des Autors

Renate Kampmann

Renate Kampmann wurde 1953 in Dortmund geboren, studierte Germanistik und Geschichte und arbeitete als Fremdsprachenkorrespondentin, Dramaturgie-Assistentin bei Peter Zadek in Bochum, Assistentin des Schauspieldirektors in Kiel, Produktionssekretärin beim NDR-Fernsehen, Freie Journalistin in Hamburg, Redakteurin beim NDR-Hörspiel und TV-Producerin bei Studio Hamburg. Sie schrieb Drehbücher für die Serien Großstadtrevier, SOKO 5113, Bella Block und andere. Seit 1995 ist sie freie Autorin. "Die Macht der Bilder" ist ihr erster Roman.

DIE MACHT DER BILDER
Roman
Haffmans Verlag, Zürich, 2001
  • »Alltag im Angesicht des Todes«
    In der "Welt" vom 04. 09. 2001 berichtet Insa Gall über ein Buch, eine Autorin und Deutschlands jüngste Professorin für Gerichtsmedizin. Das gehört schon alles zusammen: die Autorin heißt Renate Kampmann, das Buch "Die Macht der Bilder" und die Professorin Ute Lockemann war das Vorbild für die Hauptperson in diesem Krimi, der bei Haffmanns erschienen ist...mehr
  • »Ein mörderischer Künstler«
    "Dieses Buch könnte Alpträume bescheren - zumindest wenn es in Österreich nur halb so viele mordsattraktive Tiefgaragen gäbe wie in deutschen Fernsehkrimis. Aber Renate Kampmann ist ja auch eine TV-Serien-erprobte Autorin, wie sie in ihrem Roman "Die Macht der Bilder" beweist." Anni Bürkl in ihrer lobenden Besprechung für "Evolver Review" ...mehr


  • Biographie
  • Lexikon der deuschen Krimiautoren

Harry Kemelman

Harry Kemelman wurde am 24. November 1909 in Boston geboren und arbeitete nach einem Harvard-Studium als College-Dozent. 1964 erschien sein erster Krimi "Am Freitag schlief der Rabbi lang", für den er den Edgar-Allan-Poe-Preis erhielt. Bis 1978 folgte für jeden Wochentag ein Krimi um den amerikanischen Rabbi David Small, der seine Fälle mit der Logik des Talmuds löst. Er starb Mitte Dezember 1996 mit 88 Jahren in seinem Wohnort Marblehead im Bundesstaat Massachusetts. (Info: Berlin Online) mehr
  • Harry Kemelman, der Verfasser der weltweit erfolgreichen Serie um den Rabbiner David Small ist 1996 gestorben. Im Rowohlt Verlag erschienen 10 Titel mit den einprägsamen Verweisen auf Wochentage ("Am Freitag schlief der Rabbi lang" etc.) und ein "Quiz mit Kemelman"
  • »Bibliographie 1«
    Bei den Kollegen von "kaliber. 38" gibt es die komplette Bibliographie.mehr
  • »Bibliographie 2«
    Auf der Krimiseite von Udo Hebisch finden sich Inhaltsangaben zu den in Deutschland veröffentlichten Romanen um Rabbi David Small. mehr
  • »24.11.1908«
    Das Geburtsdatum des Harry Kemelmann als Anlass für ein Kalenderblatt des Bayerischen Rundfunks.mehr
  • »Abgründe der Seele«
    Durch die Filme mit Heinz Rühmann wurde Father Brown, die Hauptfigur in den Krimis von G. K. Chesterton, auch in Deutschland bekannt.Katholische, evangelische und jüdische Geistliche tauchen in einigen Kriminalromanen als Detektive auf. Dass sie erfolgreich ermitteln, hängt auch mit ihrem Beruf zusammen. Das "Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt" stellt einige dieser geistlichen Detektive vor, natürlich auch Rabbi Small. mehr

Yasmina Khadra

Yasmina Khadra Pseudonym des 1956 geborenen algerischen Autors Mohammed Moulessehoul, der im Dezember 2000 ins Exil gehen mußte und jetzt mit seiner Familie in Frankreich lebt. Als hoher Offizier der algerischen Armee mußte er nicht nur den Haß der Fundamentalisten fürchten, sondern auch das herrschende Regime und seine Nutznießer, die er als Mitschuldige an der algerischen Tragödie entlarvt. (Info: Haymon Verlag)

  • »Der Poet am Maschinengewehr«
    Yasmina Khadras literarisches Zeitdokument des schmutzigen Bürgerkrieges in Algerien. "Morituri" und "Doppelweiß" heißen die ersten beiden Bände von Yasmina Khadras hochgelobter Kriminaltrilogie, in der sie sowohl mit den Verbrechen der Islamisten als auch mit den Machenschaften des Regimes abrechnet. Hauptfigur ist der algerische Kommissar Llob, der in einer von Korruption und Fanatismus geprägten Welt verzweifelt um Gerechtigkeit kämpft. (Kulturweltspiegel 4. März 2001) mehr

  • »Algerische Emporkömmlinge«
    "In weiten Kreisen dominierte die Vorstellung, ein terroristischer Fundamentalismus bringe Tod und Schrecken in das doch einigermassen geordnete algerische Staatswesen - mit dem Ziel, einen Gottesstaat zu errichten. Kommissar Llob - und mit ihm sein Autor mit dem Pseudonym Yasmina Khadra - sind da anderer Meinung. Wie in ihrer Sicht die Stützen der algerischen Gesellschaft zur Katastrophe beitragen, lässt sich nun in «Doppelweiss» (1997)nachlesen, Khadras zweitem Kriminalroman."(NZZ 3. Februar 2001) mehr
  • »Willkommen in der Hölle«
    "Was auch immer im Krimigenre unter zweifelhaften Begriffen wie schwarz oder hartgekocht verkauft worden ist, das hier ist härter. Selbst all die Romane der 90er mit ihren unglaublich rätselhaften Serienmorden, wo zerstückelte, gehäutete oder gekochte Opfer in der Gegend rumliegen: Ausnahmen gibt es zwar, doch im Zweifelsfall und in der Regel sind Morde nur der Hinweis auf Probleme am Rand einer Gesellschaft, die durch Schlaumeier, Superhirne und coole Bullen gelöst werden können. Bei den meisten gibt es irgendwo immer eine Hoffnung, und zur dramaturgischen Not drückt sie sich aus in privatem Glück, einem gefüllten Konto oder allein in der Tatsache, dass wieder einmal ein Fall aufgeklärt worden ist. Von solcher Art literarischer oder emotionaler Lösung und Erlösung ist Yasmina Khadra sehr weit entfernt."(Kölner Stadt-Revue 2001) mehr

Stephen King


king-stephan.jpg Am 21. September 1947 wurde Stephen (Edwin) King in Portland, Maine, USA geboren, feiert also heute seinen 60. Geburtstag. Der US-amerikanische Schriftsteller wurde berühmt durch seine Horror-Romane, die ihn zu einem der kommerziell erfolgreichsten Schriftsteller des ausgehenden 20. Jahrhunderts machten. Neben den Horror-Romanen schrieb King allerdings auch Werke, die keinerlei oder nur wenige übernatürliche Elemente enthalten, zum Beispiel die Novellen "The Body" und "Rita Hayworth and Shawshank Redemption". Die Verfilmungen "The Shawshank Redemption" und "The Green Mile" waren als beste Filme für den Oscar nominiert.
Stephen King schrieb schon im Alter von sieben Jahren seine ersten Geschichten. Mit dreizehn fand er einen Karton mit alten Büchern seines Vaters. Dies waren hauptsächlich Horror- und Science-Fiction-Bücher. King schreibt in seinem autobiographischen Werk "On Writing: A Memoir of the Craft", dass dies für ihn ein prägendes Erlebnis war. (wikipedia.org)
Info bei:
Wikipedia, KingWiki, Heyne Verlag, ARTE, Playboy Interview, www.stephen-king.de, www.kirjasto.sci.fi (engl.) .

Barbara Kirchner

Barbara Kirchner wurde 1970 geboren, hat Artikel u.a. in De:Bug, Spex, testcard und der Frankfurter Rundschau veröffentlicht, in theoretischer Chemie auf dem Gebiet der Molekulardynamik-Simulation zur Berechnung von NMR-Eigenschaften promoviert und arbeitet derzeit auf dem Gebiet der Car-Parrinello Simulationen. Sie interessiert sich einerseits für Solvatationseffekte, insbesondere hydrophobe Wechselwirkungen und andererseits für Wissenschaftsjournalismus und Kulturkritik. "Die verbesserte Frau" ist ihr erster Roman. (Info: Verbrecher Verlag)

Die verbesserte Frau
Roman
Verbrecher Verlag

kirchner-Die_verbesserte_Frau.jpg Barbara Kirchner ist eigentlich Wissenschaftlerin und arbeitet auf dem Gebiet der Car-Parinello-Simulationen, schreibt Vali Djordjevic in seiner Buchbesprechung bei "Telepolis". Manchmal allerdings schreibt sie alleine oder in Zusammenarbeit mit Dietmar Dath lustige Texte über Luminal-Stellarismus (eine Art sexueller Deviation, die ihre Lust aus dem Verkehr mit Sternen zieht, genaueres lässt sich in der aktuellen Sommerausgabe der Zeitschrift Spex nachlesen), oder feministische Science Fiction in diversen Popkultur-Zeitschriften wie der schon erwähnten Spex und De-Bug. Nun hat sie ihren ersten Roman geschrieben: "Die verbesserte Frau", einen Thriller zwischen Campus-Roman, Wissenschaftskritik und Frauenkrimi. ...mehr

Volker Klüpfel und Michael Kobr

Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er ist heute Leiter der Kulturredaktion bei der Memminger Zeitung und wohnt in Memmingen. Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, aufgewachsen in Kempten und Durach, ist Realschullehrer für Deutsch und Französisch. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt er in Memmingen.
Bücher:

kluepfel-kobr-seegrund Statt Kässpatzen essen zu dürfen, muss Kluftinger nun seinen neuen Fall lösen: Am Alatsee bei Füssen macht er eine schreckliche Entdeckung – am Ufer liegt ein lebloser Taucher in einer riesigen roten Lache. Was zunächst aussieht wie Blut, entpuppt sich als eine seltene organische Substanz aus dem Bergsee ... Seegrund
(Piper Verlag)


Marek Krajewski

Marek Krajewski, geboren 1966, ist Altphilologe und Dozent an der Universität Wroclaw. Mit Kriminalrat Mock hat Krajewski eine interessante und vielschichtige Ermittlerfigur geschaffen, der er weitere Romane widmen will.
Bibliographie:
Tod in Breslau
Roman
Originaltitel: Smierc w Breslau
Originalverlag: Wydawnictwo Dolnoslaskie
Aus dem Polnischen von Doreen Daume
btb Verlag
ISBN: 3-442-72831-2
Erscheinungstermin: Mai 2002
  • Rezension:
    "Ein junger Autor aus dem Buchmesse-Gastland Polen lässt seinen Krimi in Breslau spielen – und trifft mitten in polnisch-deutsche Empfindlichkeiten". Thomas Urban schrieb am 18. Oktober 2000 über den Roman "Tod in Breslau" des Schriftstellers Marek Krajewski ... mehr

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