Krimi, kriminelle
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die Alligatorpapiere mit wenig und ausgewählter bezahlter Werbung über die Runden zu kommen.

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»John D. MacDonald«
Fraglich ist, ob die bei "Rotbuch" gestartete Neuauflage der Titel des amerikanischen Krimi-Autors John D. MacDonald fortgesetzt wird, munkelt man im Forum bei "kaliber. 38"... mehr
»be.bra in Berlin«
Wer Autoren wie Tom Wolf, Urban Blau, Frank Goyke, Jan Eik, Bernhard Thieme, Uwe Madel und Andreas Püschel erleben will, ist im September gut dran. Der Kenner weiß: sämtliche Autoren schreiben für den "be.bra Verlag" in Berlin und dort gibt es im September nicht nur Buchpräsentationen der Neuerscheinungen, sondern auch Gelegenheit, eine "Krimi-Dampferfahrt mit den Autoren des berlin.krimi.verlages (be.bra)" mit dem Dampfer "Elfe" zu unternehmen. Interessenten klicken hier
»Gewinnspiel bei Droemer-Weltbild«
Über ein Interview der Zeitung "Die Welt" mit Val McDermid zu Ihrem Sponsorkrimi für das Automodell Mini haben wir berichtet ("Ich wäre doch blöd gewesen, mir das entgehen zu lassen" ), seit Mitte August arbeitet die Dromer-Weltbild-Marketing-Offensive: "Unter dem Losungswort MISSION MINI werden ab sofort weltweit Hobby-Detektive gesucht, die bei der Lösung des Falles helfen." Mehr Informationen auf der gut gestalteten Krimiseite des Verlages www.erfinder-des-todes.de
»Gerhard Neumann gestorben«
Wie die Autorengruppe Kriminalliteratur «Das Syndikat» mitteilt, ist der Kriminalschriftsteller Gerhard Neumann am 24. August in Halle im Alter von 72 Jahren gestorben....
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»kaliber. 38«
Die Autoren John D. MacDonald, Ernest Tidyman und Jeffery Deaver haben sich die Kollegen von "kaliber. 38" diesmal vorgenommen und bieten dem interessierten Leser nicht nur qualtätsgeprüfte und äußerst lesefreundliche Bibliographien, sondern auch, wie immer, fundierte Porträts der drei Herrschaften...
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»Hinternet«
Die kulturelle Frittenbude am Rande der Datenautobahn schimpft sich diese bunt gemischte Seite, die 1980 als erstes saarländisches (Punk/New Wave) Fanzine gegründet wurde und sich 1996 als reines Web-Magazin etablierte. Die Bandbreite ist enorm, Musik, Literatur, Comic, Filmkritiken und Speiserezepte etc.pp. Legendär ist der Fortsetzungskrimi "Pfauenfeder" und zum Genre gibt es immer wieder, manchmal mit langen Unterbrechungen, Meldungen und Bezüge.
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»Doc Savage«
Der wohl bekannteste aller Pulp-Heroes war "Doc Savage", jenes "Universalgenie: ein begabter Arzt und Wissenschaftler, ein tollkühner Pilot, ein unschlagbarer Karate-Kämpfer. Für die Bedrängten ist er stets ein Helfer in der Not. Für seine Fans ist er einer der größten Helden aller Zeiten, unübertroffen in seinen aufregegnden Abenteuern und phantastischen Taten." Informationen zu den Pulps und Doc Savage gibt es auf der Internetseite von Thomas Rau, unter anderem eine Bibliographie aller 89 in deutsch erschienenen Doc Savages-Titel...
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»Classic-Crime«
"Classic Crime" ist die Website für den Sammler klassischer und antiquarischer Krimis und wird mit Sachkenntnis zusammengestellt von Dieter Kästner, der bei "Baskerville" die "Bibliographie der Kriminalerzählungen 1948-2000" veröffentlicht hat. Seine Checklisten und Autorenbibliographien sind das Nonplusultra, um Spezialgebiete des Genres kennenzulernen, für den ernsthaften Sammler sowieso. Die Schwarzen Witwer von Isaac Asimov, Die Harley Quin-Stories von Agatha Christie, Die Cool&Lam-Serie von Erle Stanley Gardner, die Siegel-Bücher, Panther-Bücher, Amsel-Kriminal-Romane und so weiter und so weiter. Quasi ein Einstieg in die Frühgeschichte der Krimireihen in Deutschland, mit Autoren, die oft zu Unrecht aus der Geschichte der Kriminalliteratur gefallen sind...
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»phantastik.de«
"phantastik.de" bringt die sogenannten "phantastischen Nachrichten" und deckt jenen großen Bereich ab, der vom Grusel und Heftroman über Comics bis zur Science Fiction reicht. Die Autoren dieser Genres sind in der Regel Vielschreiber, was ja an sich kein Qualitätsurteil sein kann, und sie pendeln vielfach zwischen all den Genres hin und her. Termine, Buchbesprechungen, Comictipps, Filmarchive, ein aufwendiges und engagiertes Projekt! Als Einstieg in diese "Szene" empfehlen sich die zahlreichen Interviews, die mit Autoren, Machern und Kritikern geführt wurden...mehr
»Criminalis«
Einen ersten ausführlicheren Hinweis auf die im Herbst erscheinende neue Krimizeitschrift "Criminalis" findet man auf den News-Seiten beim "Syndikat". Das Magazin soll spannende Stories bekannter (P. Highsmith) und noch nicht bekannter Autoren enthalten, Interviews, Meinungen, Rätsel u.v.a.m.
hier
»Krimi-Report 5«
Marek Krajewski, Altphilologe und Dozent an der Universität Warschau, gilt seit dem Buch "Tod in Breslau" als Begründer eines neuen Genres in Polen - des Stadtkrimis. Doch tatsächlich handelt es sich in diesem Fall um einen historischen Stadtkrimi oder, wenn man etwas überspitzt formulieren will, um einen historischen Räuberpistolen-Stadtkrimi.
Zeit und Personal wären an sich Thema genug für spannende Verwicklungen - das Breslau um 1933/34, die Nazis beginnen den gesamten Polizeiapparat mit ihren Gefolgsleuten zu besetzen, SS und Gestapo benutzen die Behörden, um Juden, Adel, Freimaurer und politische Gegner zu beseitigen. Letztendlich aber enttäuscht Krajewski die Erwartungen.
Stefan Lichtblau stellt das Buch vor.. mehr
»Evolver lebt!«
Vom Ende des österreichischen Online-Magazins "Evolver" haben wir seinerzeit berichtet und deshalb freuen wir uns, mitteilen zu können, daß "Evolver" wieder lebt. "Der EVOLVER geht in die nächste Generation - und erscheint ab sofort in einer kompakten Newsletter-Version. Neben Reviews aus den Bereichen Musik, Kino, DVD/Video und Computer/Konsolenspiele sowie Artikeln, Kolumnen und Interviews zu den Themen Populär- und Cyber-Kultur zählen Tips und Reviews aus dem Nachtleben der österreichischen Hauptstädte zum redaktionellen Angebot." meldet die Redaktion. Und da das redaktionelle Angebot des Magazins eine wahre Freude auch für Krimifans war, ist zu hoffen, daß die neue Redaktion die alten Spuren nicht ganz verlässt.
Anmelden für die "Evolver Newsletter-Edition" kann man sich
hier
»e-script: neue Runde«
Ab Montag, dem 19. August, startet "eScript_5", die Onlin-Drehbuch-Aktion des ZDF: "eScript bietet eine Plattform für alle, die eine Leidenschaft für Krimis haben oder sich auch einmal selbst als Autor eines Drehbuchs oder eines Teils davon versuchen möchten. Jeder User, der sich auf den eScript-Seiten anmeldet, kann sich an der Arbeit an einem Drehbuch beteiligen, eigene Ideen einbringen und die Ideen anderer diskutieren und kritisieren." Die erste "Wochenaufgabe" wird auf den ZDF-Drehbuchseiten veröffentlicht. Sie besteht aus dem groben Umriss einer Drehbuchszene - "Wir geben die grobe Handlung vor, Sie machen dann den Rest."
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»Elvis lebt«
Große Gedenktage sollten gebührend gewürdigt werden und gerade in diesen Tagen gibt es den entsprechenden Anlass: Elvis, der Unvergessene. "Das Syndikat" hat ein Special zusammengestellt, das sich dem Thema natürlich von der dunkleren Seite nähert. Der Kriminalschriftsteller Michael Molsner erzählt über "Den King und ich" und das alles fließt in eine sehr gelungene Würdigung des Buches "King" von Martin Schüller und ist zudem schön illustriert... mehr
»Auszeichnung für Frances Fyfield«
Am 24. September wird der Radio Bremen Krimipreis an die "Countess of Crime" Frances Fyfield aus London verliehen.
Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und wird zum 2. Mal vergeben. 2001 nahm ihn der Münchner Autor Friedrich Ani aus der Hand von Altmeister Frank Göhre für seinen Roman "German Angst" entgegen. Diesmal hat er die ehrenvolle Aufgabe, die neue Preisträgerin für die besondere Qualität ihres Werks zu würdigen.
Informationen bei Radio Bremen...
»Maeve Carels für Krimipreis nominiert«
Der Roman "Raphaels Frauen" der Jeveranerin Maeve Carels wurde von den "Mordsschwestern" für den FrauenKrimiPreis 2002 nominiert. Die „Schwestern“ sind fünf Krimiautorinnen mit der Aufgabe, aus den Romanen und Kurzgeschichten ihrer Kolleginnen eine Vorauswahl für die Jury der Stadt Wiesbaden zu treffen. mehr dazu beim "Leda Verlag"...
»Marlowe«
Jan Costin Wagner hat den "Marlowe" 2002 erhalten. Die undotierte Auszeichnung wird seit 1992 alljährlich von der Raymond Chandler-Gesellschaft in Ulm für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Vorjahres vergeben, in diesem Jahr für Wagners im Eichborn Verlag erschienenes Romandebüt «Nachtfahrt», meldet "web.de/dpa".
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Der "Marlowe" der "Raymond Chandler-Gesellschaft" für die beste deutschsprachige Kriminalstory geht in diesem Jahr an Robert Lynn für seine Story "Der Samurai im Elbberg"; mehr dazu beim "Syndikat".
»Krimi-Report 4«
Regionalkrimis können durchaus ein Segen sein - aber auch ein Gefängnis. Denn es ist den meisten Regionalkrimis nicht möglich, über die Grenzen der Region im Buchhandel verkäuflich zu sein. So kann es denn passieren, daß wirkliche Perlen der deutschsprachigen Kriminalliteratur nicht den bundesweiten Erfolg ernten, den sie eigentlich verdienen.
Eine solche Perle ist das Buch "Trümmer" von Helmut Frangenberg, das als sogenannter "Köln Krimi Classic" beim Emons Verlag erschienen ist.
Stefan Lichtblau stellt das Buch vor.. mehr
»Neo Polar«
Fans des Neo Polar müssen sich noch rund fünf Wochen gedulden, denn die zwei vom "DistelLiteraturVerlag" für Sommer angekündigten Manchette-Krimis "Westküstenblues" (Le petit bleu de la cote ouest) und "Tödliche Luftschlösser" (O dingos, O chateau!), sowie "Der Tequila-Effekt" (Mato y voy) von Rolo Diez werden erst im September ausgeliefert.
» Espresso Verlag stellt Produktion ein «
Der Berliner "Espresso Verlag" , ehemals "Elefanten Press" stellt seine Produktion ein. Davon dürfte auch die kleine Krimiedition des Verlages betroffen sein. Auf den Internetseiten des Verlages ist von dieser Entwicklung noch nichts zu erkennen. mehr dazu beim "Börsenblatt"...
»Höllenfahrt gebremst: SWR-Moderator zu Unrecht gekündigt«
Der SWR muss die Kündigung seines ehemaligen TV-Moderators Gunter Haug zurücknehmen. Das entschied am Freitag das Arbeitsgericht in Stuttgart. Doch weiter beschäftigt wird der nebenberufliche Krimiautor deshalb noch lange nicht. Der Fall geht vermutlich in Berufung.
Torsten Schöll für "Stuttgarter Nachrichten", 03.08.2002 mehr ...
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»Haug./.SWR« Gunter Haug wurde vom SWR wegen eines Kriminalromans gefeuert - Er will weiter arbeiten. Christian Rath berichtet für die "taz" am 02.02.2002 über die laufenden Ermittlungen.""Höllenfahrt" heißt der Roman, in dem Kommissar Horst Meyer über einen "Spätzlesender" in der Landeshauptstadt räsonierte. "Filz, Unfähigkeit, Cliquenwirtschaft und Intrigen" herrschten dort, bruddelte der schwäbische Kommissar vor sich hin. Der Intendant des SWR, Peter Voß, bezog die harschen Worte schnell auf seinen Sender und warf Gunter Haug eine erhebliche Verletzung seiner "Loyalitätspflichten" vor."mehr ...
»Buchkultur«
Im Forum des "Bücherfreundes" findet sich ein Hinweis auf die besten Krimis der Saison, die das Magazin "Buchkultur" ausgewählt hat...
»Alibi zieht um«
Anderthalb Jahre im Keller von "Books Around" hat die Kölner Alibi Krimibuchhandlung verbracht, während sie neue Räume suchten. Es ist geschafft: ab 10. August zieht Alibi in die quirlige Kölner Ehrenstraße um auf ca. 100 Quadratmetern deutsche und internationale, neue und gebrauchte Krimis zu präsentieren, meldet das "Börsenblatt" vom 02.08.2002.
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»Krimi-Export aus Skandinavien«
Agenten für skandinavische Krimiautoren kommen aus dem Feiern nicht mehr heraus. Wie das Branchenmagazin "Buchreport" in der Augustausgabe meldet, zeichnet sich eine neue Marketingmethode für einen ebenso neuen Autoren an: der sogenannte Shootingstar der isländischen Literaturszene Arnaldur Indridason bekam für seinen Roman "Nordermoor" den Literaturpreis der skandinavischen Kriminalgesellschaft verliehen, den "Glasnyckel". Laut "Buchreport" wird schon jetzt die deutsche Ausgabe vom Verlag beworben - und ausserdem werden schon Leseexemplare verschickt. "Nordermoor" erscheint bei Bastei-Lübbe - im Februar 2003...
»Mord am Hellweg«
Lange dauert es nicht mehr, bis die Region zwischen Hamm und Wickede, Lünen und Lippstadt zur größten Krimi-Ecke Deutschlands wird. Ab dem 13. September 2002 macht zwei Monate lang ein internationales Krimispektakel die Gegend unsicher.
In 15 Orten entlang des Hellwegs zeigt Mord am Hellweg - Tatort Region mit rund 50 Veranstaltungen, was die Krimiszene auf dem Kerbholz hat. Zehn Wochen lang bietet es die Hall of Fame des deutschen Krimis, Crime Nights, Mordsmenüs, Zellenlesungen, tödliche Inszenierungen, Morde mit Stil, Ermittler aus dreizehn Ländern und vier Kontinenten und viele weitere Events ....
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»Shaft«
Im Herbst 2002 startet der "Pendragon Verlag" eine neue Krimi-Reihe im schönen und dennoch preisgünstigen Taschenbuchformat. Zunächst werden die sechs SHAFT-Kultkrimis von Ernest Tideyman ungekürzt und unzensiert als Neuübersetzungen erscheinen. Der erste Krimi "Shaft und das Drogenkartell" wird im August erscheinen, übersetzt hat Emanuel Bergmann.
Die Shaft-Krimis von Tideyman (1928-1984), der einen Oscar für das beste Drehbuch zum Film "The French Connection" erhalten hat, gehören zu den abgebrühtesten und besten Detektivromanen der 70er Jahre. Vor Shaft waren schwarze Privatdetektive selten zu sehen, doch Shaft änderte das: er war nicht bloß schwarz. Er war auf eine trotzige Weise schwarz. Ein echter, wütender, schwarzer Privatdetektiv aus Harlen, so hart wie Mike Hammer. Raymond Chandler drückte es so aus. "Er ist ein Einzelgänger und sein Stolz ist so groß, daß man gezwungen ist, ihn auch als stolzen Mann zu behandeln oder es zu bereuen, ihn je kennengelernt zu haben."
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»Przybilkas Krimi-Tipp 25«
Die Tipps von Thomas Przybilka zur Sekundärliteratur sind seit langem ein Muss für den wirklichen Krimifan.
Deshalb ist es natürlich auch ein Muss, den neuesten, den 25. Krimi-Tipp gründlich zu studieren, zumal es diesmal nicht nur um Eifel-Krimis, Krimi-Kalender, und John le Carré geht, sondern auch um James Bond, Edgar Wallace und tödliche Lust.. mehr
»Miami Blues«
Der Berliner "Alexander Verlag" hat mit dem Roman "Miami Blues" die Neuauflage der vier Bücher von Charles Willeford gestartet, in deren Zentrum der Detective Sergeant Hoke Mosely steht und die in Deuschland jahrelang vergriffen waren. Sie werden jetzt in einer bearbeiteten Übersetzung und in halbjährlichem Abstand neu erscheinen.
Im "Schundroman" von Bodo Kirchhoff kann man übrigens in der Widmung einen Verweis auf Charles Willeford lesen: "Dem Frankfurter Antiquar Wolfgang Rüger verdanke ich die Bekanntschaft mit den Büchern von Charles Willeford; Willefords "Miami Blues" verdanke ich die Lust auf eine Gangsterstory mit der Variante eines zufälligen Anfangsopfers" ... mehr
»Beste Krimis«
Bis zum 15. August kann jeder Besucher von www.krimi-forum.de fünf Stimmen für die seiner Meinung nach besten deutschsprachigen Kriminalromane abgeben. Gleichzeitig stimmen die Experten des SYNDIKATs – allesamt aktive deutschsprachige Krimi-Schreiber und Schreiberinnen – über die ihrer Meinung nach besten internationalen Kriminalromane ab.
Wer sind die besten deutschsprachigen Krimi-Schreiber? Welche Romane stehen ganz oben in der Lesergunst? Welche Titel sind die Klassiker des deutschsprachigen Krimis? Welche Bücher muss man einfach gelesen haben? Ende der Stimmabgabe: 15. August 2002. ... mehr
»Comeback«
Alan Furst wurde 1977 für sein Buch "Your Day in the Barrell" für den "Edgar" in der Sparte "Bestes erstes Buch" nominiert und genau 25 Jahre später nominierte man ihn für den "Hammett-Award 2002", für das Buch "Kingdom of Shadows".
Vom deutschen Buchmarkt war Alan Furst nach der Veröffentlichung seines Buches "Soldaten der Nacht" (Ullstein 1989) verschwunden, nach über einem Jahrzehnt bringt der Knaus Verlag diesen hervorragenden Schriftsteller mit der Übersetzung von "Kingdom of Shadows" endlich wieder in deutsche Buchhandlungen. Die Leserschaft kann sich auf einen außergewöhnlichen Autor freuen! Stefan Lichtblau hat ein kleines Porträt und eine Bibiliographie für Sie erstellt ....
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Für die freundliche
Unterstützung mit Rezensionsexemplaren danken wir:
Grafit Verlag, Unionsverlag, Distel Verlag, Aufbau Verlag, Eichborn Verlag,
Emons Verlag, Strange Verlag, Gmeiner Verlag, Pulp Master/Maas
Verlag, Verlagsgruppe Random House, be.bra, Maro .
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»Crime Watch No. 64«
Petra Hammesfahr als Modell tiefer gelegter deutscher Kriminalliteratur und der erstaunlicherweise gelungene Versuch, das Triviale zu Literatur hochzustilisieren beschäftigt Thomas Wörtche in seiner Kolumne.
"Crime Watch No. 64" in "Freitag", No. 36/2002 vom 30.08.2002
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»Giuseppe Genna«
Der Überterrorist Ismael passt natürlich in diese Bin-Laden Zeiten. Über Jahrzehnte knüpft Ismael in Giuseppe Gennas Thriller Im "Namen von Ismael" sein tödliches Netzwerk...
"web.de/dpa", 30.08.2002
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»Ramón Díaz Eterovic« Heredia heißt der Schnüffler, den Ramón Díaz Eterovic auch in seinem zweiten im Diogenes Verlag publizierten Krimi "Kater und Katzenjammer" einsetzt,um das Santiago der neunziger Jahre zu skizzieren. Benjamin Jakob für "Neues Deutschland", 30.08.2002... mehr
- » Nostalgie der Revoluzzer«
Eine weniger wohlwollende Besprechung lieferte Uwe Stolzmann für "Neue Zürcher", 27.06.2002... mehr
»Jon Ewo«
Gangsterromane um den Hauptdarsteller Alex Hoel schreibt Jon Ewo, der zuvor erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht hat. Ein Selbstporträt des Osloers gibt es bei ....
schwedenkrimi.de
»Ken Follet«
Ähnlich gut wie die "Nadel" und viel besser als seine letzten Bücher findet sfk in der "Berliner Morgenpost" (30.08.2002) "Die Leopardin" von Ken Follet ....
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»Vom literarischen Geschäft«
Michaela Christen berichtet in der "Schweriner Volkszeitung" (30.08.2002) von einer bedrohten Art: den Schriftstellern. Am Beipiel des ostdeutschen Krimi-Autors Wolfgang Schreyer lässt sie Zahlen sprechen, die ein wenig von der Wirklichkeit im Schatten der Bestselleritis berichten...
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»Roberts Krimitagebuch«
Robert Schekulin ist verantwortlich für den kriminellen Teil der UFO-Buchhandlung in Freiburg und bekommt somit fast die gesamte deutschsprachige Krimiproduktion auf den (Laden-)Tisch. In Anbetracht der großen Masse der Bücher und der geringen Masse der Zeit hat er eine spezielle Lesetechnik enwickelt, die sich in seinen legendären Krimitagebüchern niederschlägt. Aktuell zu lesen ist jetzt das Krimitagebuch Juli mit Betrachtungen und "Rezis" zu: Patricia Highsmith, Dietmar Dath, Annie Francois, Chaim Lapid, Georges Simenon, Gilles Mebes u.a.
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»Alicia Giménez-Bartlett«
Für manche Titel nimmt sich Robert Schekulin richtig Zeit, z.B. für die Titel des Unionsverlages, die er sämtlich einer mehr oder weniger gründlichen Besprechung unterzieht. Das Urteil ist trotz grundsätzlicher Zuneigung zu diesem Verlagsprogramm immer ehrlich und begründet, so auch im Falle "Gefährliche Riten", der Neuerscheinung von Alicia Giménez-Bartlett, deren Ermittlergespann er so bewertet: "zusammen bilden sie ein köstlich unterhaltsames Zweierteam.", was die "Alligatorpapiere" ausdrücklich unterstreichen möchten (eigene Rezension folgt)...
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»Chantal Pelletier«
Problemlos sei es ihr gelungen, diesem Roman das völlig Schwarze zu nehmen. Die Rede ist von "Der Bocksgesang" dem Roman von Chantal Pelletier. Gewürdigt und gelobt wird Buch und Autorin von Cathérine Debrabandère im "Deutschlandfunk" (27.08.2002)...
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Buchtipp
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«Der Kommissar, der einem verbrecherischen Staate dient, ist nicht mehr der Gute»,
Richard Birkefeld/Göran Hachmeister:
Wer übrig bleibt, hat Recht. Eichborn, Frankfurt/M. - 440 S., Euro 22,00 - ISBN 3-8218-0885-3
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»Richard Birkefeld/Göran Hachmeister«
Zwei Historiker schreiben Krimi über die Nazi-Zeit ...
"web.de/dpa", 28.08.2002
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»Henning Boetius«
Es war ein langer und harter Weg, den Henning Boetius hatte gehen müssen, bis der Erfolg zu ihm kam. Amory Burchard stellt den Autor vor, der seit einiger Zeit seinen Ermittler Piet Hieronymus durch Europa schickt.
Amory Burchard für "Der Tagesspiegel", 28.08.2002
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»Minette Walters«
Man nennt sie, wie auch manch andere, die "Queen of Crime" und ihr neues Buch «Der Nachbar» wird standesgemäss von der ersten Nachrichtenagentur des Landes "dpa" rezensiert ...
Susanna Gilbert-Sättele für "web.de/dpa", 28.08.2002
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»Minette Walters«
Endlich einmal ein in der Länge den Auflagenzahlen entsprechende Rezension hat wieder einmal der "Deutschlandfunk" zu bieten. Sacha Verna, eine der interessantesten Stimmen des Besprechungsgeschäftes widmet sich dem Roman "Der Nachbar" von Minette Walters (28.08.2002)...
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»Helge Thielking«
"King of Pain" hieß der Debutroman von Helge Thielking, der aufhorchen ließ. Das Online-Krimimagazin "Krimi-Couch" fragte nach: über seinen Roman, das Thema Adoption und seine Ambitionen. ...
Das Interview führten pet und .lft
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»Nessa Altura«
Nessa Altura ist natürlich das Pseudonym einer Autorin. Dennoch kann man mit Pseudonymen Preise gewinnen, vorausgesetzt, der Text hält den Erwartungen stand. Nessa Altura ist dies gelungen und Robert Herbig befragte sie für sein Webmagazin "sagmal.de" ...
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»Unni Lindell«
"Das dreizehnte Sternbild" ist ein Krimi der norwegischen Autorin Unni Lindell um Hauptkommissar Cato Isaksen. und 1996 in Norwegen erschienen. ..
Ein Interview aus der Zeitung "Aftonbladet" publizierte "schwedenkrimi.de"...
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»Brigitte Aubert«
Nicht gerade arm an Schreckensmomenten, dennoch mit einem verdrehten Humor ausgestattet ist "Der Puppendoktor" von Brigitte Aubert.
(MM) besprach das Buch für "Krimi-Couch" ...
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»Henning Boëtius«
Pläne hat Henning Boëtius genug. Zum Beispiel, den nächsten Fall von Piet Hieronymus in Berlin spielen zu lassen ...
Philipp Haibach für "Berliner Morgenpost", 29.08.2002
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»Viktoria Platowa«
Tiefschwarzer Humor, schöne lange Einstellungen, spezielle Schnittechnik und Spannung. Elemente, die dem Rezensenten Harald Loch besonders gut gefallen an Viktoria Platowas Buch "Die Frau mit dem Engelsgesicht".
"Saarbrücker Zeitung", 29.08.2002
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»Claudia Groß«
Man schreibt das Jahr 1413: an der Universität wird Frederico Casall erschlagen aufgefunden. Claudia Groß hat ihr Buch "Das Scholarium" in Köln angesiedelt und cd hat es für den "Kölner Stadt-Anzeiger" ... (28.08.2002) gelesen
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»Walter Passian«
Die Nibelungen-Saga als Theater-Krimi der Festspiele geistert derzeit durch alle Gazetten, doch in in Walter Passians zweitem Krimi fängt alles schon bei der Besetzung des Theaterstücks an...
us für "Wormser Zeitung", 28.08.2002
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»Jeffrey Archer«
In seinen Romane stecken des öfteren Hochstapler und andere Betrüger, nun hat es den erfolgsverwöhnten Jeffrey Archer selbst erwischt; er sitzt ein, aber das scheint förderlich zu sein: sein neuester Roman «Sons of Fortune» ist fast fertig und Verträge für zwei weitere hat er in der Tasche ...
Georges Waser für "Neue Zürcher", 27.08.2002
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»David Baldacci«
Die unverhohlene Kritik am System der USA hebe den Roman "Die Verschwörung" von David Baldacci aus dem Heer anderer simpler Unterhaltungsromane hervor, schreibt Christian Lukas im Magazin "Titel". Der ansonsten rasant geschriebene Roman sei zwar "inhaltlich weder sonderlich originell noch in irgend einer Form neu", aber dennoch ungemein spannend...
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»Ken Follett«
Frankreich, zweiter Weltkrieg, wenige Tage vor Beginn der alliierten Invasion. Eine Frauengruppe hat die Aufgabe, eine wichtige Telefonzentrale der deutschen Besetzer zu zerstören. Ken Follet kehrt mit "Die Leopardin" wieder in eine Zeit zurück, die seinen ersten großen Bestseller prägte.
Gerd Fischer für "NRZ"
mehr (Geduld: längere Ladezeit!)
»Gespräch mit Ken Follett«
Oliver Cech führte für den "Kölner Stadt-Anzeiger" ein Gespräch mit Ken Follet und skizziert gleichzeitig Auftreten, Wirkung und Werdegang des 53-jährigen Thrillerautors...
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»Rezension«
Hohes Lob für den Bestsellerautor, der alle zwei Jahre ein Buch veröffentlicht, kommt von Michaela Wagner im "SWR1/BW" für "Die Leopardin": "Follett verspricht und liefert Hochspannung"...
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- Der Lübbe Verlag hat für diesen Titel eine eigene Website ins Netz gestellt: www.die-leopardin.de
»Minette Walters«
Die Grausamkeit der Märchen der Gebrüder Grimm, der Schauder beim Lesen und die Angst habe sie zum Schreiben von Kriminalromanen gebracht, sagte Minette Walters in einen Interview. Um Kinderschänder, Stigmatisierung und Sozialkritik geht es in ihrem neuen Buch "Der Nachbar".
Barbara Wegmann für "Titel"
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»Ralf Kramp«
"Malerische Morde", der neue Eifel-Krimi von Ralf Kramp, spielt in der Vulkaneifel und greift auf Personal zurück, das schon in "Spinner" (1997), "Rabenschwarz" (1998) und "Der neunte Tod" (1999) vorkam.
Josef Zierden für "Trierischer Volksfreund", 27.08.2002
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»Elizabeth George«
«Vergiss nie, dass ich dich liebe», der neue Titel von Elizabeth George, beinhaltet erstmals Erzählungen. Eine Kurzkritik von bsch für "Neue Luzerner", 27.08.2002
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»Carlene Thompson«
Rebekka Ryan kehrt in ihre Heimatstadt zurück und plötzlich holt die Vergangenheit sie wieder ein. Entführung, Gier und übersinnliche Fähigkeiten, das hört sich nach überfüllter Handlung an: Experiment gelungen meint Nadja Lehmann im "Remscheider GA", 27.08.2002 über "Glaub nicht, es sei vorbei" von Carlene Thompson...
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»Will Eisner«
Ein Klassiker der Comicliteratur erscheint auf Deutsch: "Spirit" von Will Eisner, die Geschichte des Detektivs mit den übermenschlichen Kräften, die Eisner 1940 bis 1952 für die Sonntagsausgaben amerikanischer Zeitungen zeichnete.
Jens Balzer für "Berliner Zeitung", 27.08.2002
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»Stephen King«
"Ganz unten" heißt die kurze, wahre Geschichte von Stephen King, die in der "Süddeutschen Zeitung" vom 24.08.2002 abgedruckt wurde...
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»Veit Heinichen«
Triest spielt die Hauptrolle in den Büchern von Veit Heinichen und in diesem Beitrag von Judith Reitter für das "ZDF" wird Triest zwar viel Platz eingeräumt, aber natürlich passt das genau zum Thema...
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»Dean Riesner«
Zahlreiche Drehbücher hat er für Clint Eastwood geschrieben für den legendären Don Siegel hat er gearbeitet, nun ist er gestorben: Dean Riesner.
Eine kleine Erinnerung schrieb göt für die "Süddeutsche Zeitung" vom 26.08.2002...
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»John Grisham«
Gleich vier Übersetzer haben an John Grishams jüngstem Buch „Der Richter“ arbeiten dürfen. Sie konnten und durften natürlich keine Änderungen an der Grishamschen Strickmustermaschine vornehmen, so daß etwas herausgekommen ist, was man, wie der Rezensent Emmanuel van Stein im "Kölner Stadt-Anzeiger" vom 23.08.2002 "leichte Unterhaltung für ein paar Tage am Strand" nennen kann oder wie Ian Rankin zu einer Serie sagte, die er fürs Geld geschrieben hat: "Flughafenliteratur, auf dem Flug gelesen und am Zielort weggeschmissen" ...
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»Ruth Rendell«
Pure Begeisterung ist in der Buchbesprechung von Michaela Wagner im "SWR 1/BW" leicht erkennbar: "Wow, standing ovations für den neuen Krimi von Ruth Rendell"...
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»Steve Monroe«
Ein Buch mit dem Titel "KNOCK OUT" sollte im Boxmilieu spielen und selbstverständlich handelt Steve Monroes Werk davon: Chicago im Jahre 1957 und der große WM-Kampf im Schwergewicht steht bevor. Ein Buch voller Gewinner und Verlierer, besprochen von ...
Claudia Wuttke für"NDR 3"... mehr (pdf-Datei)
»Tess Gerritsen«
Die Kripoleute Thomas Moore und Jane Rizzoli sind auf der Suche nach einem Frauenmörder, der seinen Opfern die Gebärmutter entfernt. Das scheint zu anschaulich, nämlich chirurgisch kompetent und detailliert, beschrieben zu sein, was nicht wundert, da die Autorin Tess Gerritsen Ärztin ist. So ist es der Rezension von sfk in der "Berliner Morgenpost" vom 26.08.2002 zu entnehmen, ebenso, dass Plot und Charaktere überzeugen...
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»Walter Mosley«
"Socrates' Welt" heißt der Roman von Walter Mosley, der hier kritisch betrachtet wird. "Mosley macht Socrates zur moralischen Stimmgabel des schwarzen Selbstgefühls", doch neben des recht aufgesetzten Strebens nach "Gutsein" bemängelt die Rezensentin kleine Hollywood-Einlagen, besser weg kommt allerdings die Übersetzung durch Pieke Biermann. ...
Ingeborg Harms für "Frankfurter Allgemeine Zeitung", 15.08.2002, Nr. 188, ...mehr
»Stephen L. Carter«
Um die vier Millionen Dollar zahlte der amerikanische Verlag "Knopf" für zwei Bücher des populären schwarzen Juristen Stephen L. Carter, dessen Buch "Schachmatt" der Rezensent zwar besser als Grisham hält, aber findet, daß es wie üblich den Anspruch so hoch bezahlter Literatur nicht erfüllen kann...
Wieland Freund für "Die Welt", 24.08.2002...mehr

»Andrea Camilleri 1«
Das "Buchjournal" füllt seine Seiten nicht nur mit Werbung und Bildern von Buchumschlägen. Es gibt zum Beispiel etwas längere Porträts wie dieses von Andrea Camilleri, den Petra Kammann in Porto Empedocle besuchte...
"Buchjournal" ...mehr
- »Andrea Camilleri 2«
Passend dazu eine kleine Einführung in den Camillerischen Kosmos, die Norbert Klugmann, auch ein erfahrener Krimiautor, vor seine Besprechung des Buches "Das Spiel des Patriarchen" stellt... "Buchjournal" ...mehr
»Klugmann & Co.« Das ist aber nicht alles, was das "Buchjournal" in Sachen Krimi zu bieten hat. Kurze Buchbesprechungen (von Norbert Klugmann und anderen) und längere Porträts, wie zum Beispiel das von Åke Edwardson oder P.D. James gibt es aufgelistet in der Rubrik Kriminalliteratur, von der so mancher Link ins Leere laufen, aber auch einige ins Volle treffen...
"Buchjournal" ...mehr
»Elmore Leonard«
Nicht nur ein guter, sondern auch ein sehr gefragter Drehbuchautor ist Elmore Leonard. Das weiß auch Bruce Willis, der seit über 10 Jahren versucht, mit dem Autor zusammenzuarbeiten. Das scheint nun zu gelingen...
"www.spielfilm.de", 22.08.2002...mehr
»Lesereisen«
Jan C. Schmidt weist im Forum von "kaliber. 38" auf die Lesereisen von zwei aussergewöhnlichen Autoren hin: Ian Rankin und Garry Disher...
"kaliber. 38", 22.08.2002...mehr

»Åke Edwardson«
Nachher ist man immer schlauer: am 18.08.2002 war Åke Edwardson Thema bei "Titel Thesen Temperamente". Interviewschnipsel begleiten die Vorstellung des Buches"Der Himmel auf Erden" und erklären ein wenig den Weg vom Journalisten zum gefragten Autor.
"ttt" bei der "ARD" vom 18.08.2002...mehr
»Michael Connelly«
Er ist einer der Großen des Genres, Michael Connelly, auch wenn der Rezensent des Buches «Im Schatten des Mondes» meint, daß es "gegenüber seinen vorigen Romanen etwas abfällt". Seine Plots findet er trotzdem raffiniert ausgeklügelt.
"rem" für die "Berliner Morgenpost" vom 22.08.2002...mehr
»Sabina Naber«
Die Kommissarin heißt Maria Kouba und ist sehr attraktiv, die Autorin heißt Sabina Naber und ist Österreicherin, Schauspielerin, Redakteurin und Regisseurin, der Roman heißt "Die Namensvetterin". Und der sei recht freizügig und lese sich, von einigen Anfängerfehlern abgesehen, "sogar richtig gut." meint die
"Saarbrücker Zeitung" vom 22.08.2002...mehr
»Petra Hammesfahr«
Endlich nur noch dem Schreiben widmen kann sich Petra Hammesfahr, deren aktuelles Buch "Das letzte Opfer" wieder sehr gut läuft. Sehr zufrieden äußerte sie sich in einem Interview über ihren Verlagswechsel, der ihr zu einer ganz anderen Präsentation auf dem Buchmarkt verholfen habe. Bei "web.de" findet sich ein kleines Porträt der Autorin, erstellt von "dpa" am 21.08.2002...mehr

»Heinrich Steinfest«
Eine glaubhafte und begründete Lobeshymne auf die literarische Kraft Heinrich Steinfests, die er in gut geschnittene Kriminalromane einfliessen lässt; ein regelrechtes Porträt in der "Neuen Zürcher," die diesen Argumenten viel Raum gibt und vermutet, daß Steinfest im Verlagshaus BasteiLübbe vielleicht die falsche Heimat gefunden hat: "Bastei-Lübbe bedeutet reisserische Covers und hämmernde Titel, und das ist schade, denn in Steinfests Krimis ist nicht (nur) das drin..."
Evelyne Polt-Heinzl in "Neue Zürcher" vom 20.08.2002...mehr
»Held der Arbeit« Der Vergleich ist hoch angesetzt, wenn der ungenannte Rezensent das neue Krimiduo Thomas Niermann und Christos Yiannopoulos unter anderem mit den allseits bekannten und anerkannten Krimiduos Sjöwall/Wahlöö und Boileau/Narjeac vergleicht. Dennoch, er konstatiert "Glaubwürdige Charaktere, distanziert-ironischer Blickwinkel und Sprachwitz" und empfiehlt das Buch "Held der Arbeit". "Freie Presse", 20.08.2002 ...mehr
- »Sachsen-Schimi«
Schon im Juli reagierte die "Rheinische Psot" auf Darius Dorn, der im Krimi von Niermann/Yiannopoulos den größten Teil der Arbeit zu erledigen hat und als Ex-Kommissar auf den Spuren eines Sexualmörders ist. "Elke Siemund" für "Rheinische Post", 26.07.2002 ...mehr
»Mann ohne Makel«
Christian v. Ditfurth habe einen bravourösen Kriminalroman geschrieben, schreibt "dpa". Der Historiker v. Ditfurth habe einen Kriminalfall entwickelt, dessen Wurzeln bis ins Dritte Reich zurückreicht.
20.08.2002, "dpa/web.de"...mehr
»Serienheld Wallander«
Henning Mankells neuester Krimi geht zurück zum Anfang und steigt in den Bestsellerlisten nach oben, "Meinhard Buzas" in seiner Besprechung zu "Wallanders erster Fall" in...
den "OÖNachrichten" vom 20.08.2002...mehr
»Schattenbach«
Gut gemachte Unterhaltung aus der Feder des bekanntesten Gastrokritiker der Alpenrepublik Christoph Wagner soll dessen Krimi "Schattenbach" sein, der im Niederösterreichischen spielt: leichtfüßig, große Intelligenz, virtuoser Witz...
"Reinhold Tauber" in den "OÖNachrichten" vom 20.08.2002...mehr

»Global Players«
Der Thriller "Global Players" war der erste Roman von Horst Ehmke. Zwei weitere folgten, doch "Global Player" scheint inzwischen das Interesse der Filmindustrie geweckt zu haben, berichtet die "netzeitung", 19.08.2002 ...mehr
»Gary Dishers Hinterhalt«
Die Rubrik "crime scene" nähert sich wort-und fintenreich Gary Dishers Antihelden Wyatt, der in "Gier" zum dritten Mal zum Zuge kommt.
Lars Brinkmann für "taz", 20.08.2002 ...mehr
»Ake Edwardson«
Eindeutig im Kielwasser von Henning Mankells Krimireihe um Wallander sieht die Rezensentin Kommissar Winter in den Krimis von Ake Edwardson. Besprochen wird "Tanz mit dem Engel".
Frauke Adrians für "Thüringer Allgemeine", 20.08.2002 ...mehr

»Susanne Mischke«
Hauptkommissar Vincent Romero ist die Hauptfigur in Susanne Mischkes Krimi «Schwarz ist die Nacht». Ihren neuen Krimi «Die Mörder, die ich rief» (wieder mit Herrn Romero), bespricht
bix für "Berliner Morgenpost", 19.08.2002 ...mehr
»Vom Buchmarkt«
"Book on Demand" heißt eine der verlegerischen Varianten, dem Kostendruck Herr zu werden. Eine Einschätzung in das Thema liefert
Volkhard App für "Deutsche Welle", 19.08.2002 ...mehr

»Sammelrezension«
"Beinahe-Krimis, die eingeschliffene Erwartungen nicht erfüllen" nennt "Der Standard" die Bücher, die kurz besprochen werden:
Friedrich Ani: Süden und die Frau mit dem harten Kleid.
Gunter Gerlach: Ich lebe noch, es geht mir gut.
-ky: Das Double des Bankiers.
Ingeborg Sperl für "Der Standard", 17.08.2002 ...mehr
»Agent außer Atem«
Peter Hunt führte Regie und er war Cutter für eine Menge James-Bond-Filme: und er versuchte möglichst nah am Buch zu bleiben. Er starb im Alter von 77 Jahren.
Fritz Göttler für "Süddeutsche Zeitung", 17.08.2002 ...mehr
»Jack the Ripper überführt!«
Der Entdeckung eines Briefes aus dem Jahre 1913 soll zur Aufklärung der legendären Morde Jack the Rippers geführt haben, meint das Magazin "PM" ... mehr
»Varg Veum«
Gunnar Staalesens Krimi "Die Toten haben's gut" ist der zwölfte mit dem Aquavittrinker "Varg Veum", dem klassischen Privatdetektiv mit dem etwas schmuddeligen Büro. Eine Rezension von
Kerstin Strecker für "Die Welt", 17.08.2002 ...mehr
»Versandet«
Der "Gmeiner Verlag" ist äußerst erfolgreich mit seiner Krimi-Reihe,deren Schwerpunkt die sogenannten "Schwaben-Krimis" sind. Der neueste Titel von Peter Wark spielt allerdings auf La Palma...
Ingrid Knack für "Backnanger Kreiszeitung", 17.08.2002 ...mehr
»Jagdszenen aus Coulter«
Thomas Perry treibt seinen atemberaubenden Krimi "Sicher ist nur der Tod" an die Grenze zum Fantastischen. Das Staunen über diesen Wagemut schlägt schnell in Bewunderung um, die durch die atemlose Spannung bis zur letzten Zeile gewiss nicht gemindert wird.
Ekkehard Knörer für "Mord und Ratschlag" beim "Perlentaucher"...
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»Gerichtsmedizin« Heute ist die Arbeit eines Gerichtsmediziners ein notwendiges Mittel um Morde aufzuklären. Doch wie so oft war der Anfang dieses Wissenschaftsbereiches schwierig. Wann wurde die erste Obduktion vorgenommen und welche Fälle haben dazu geführt, dass noch heute Menschen Nachforschungen über mögliche Todesursachen anstellen?
Eine kleine Geschichte der Gerichtsmedizin und mehr beim "ZDF" ...
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»Chronistin des Selbstbetrugs« Sie gilt als die Königin gehobener Krimiliteratur. Gerade die Motive ihres Schreibens liegen tiefer und werfen ein Licht auf das Leben der Autorin. Aber war die 1995 gestorbene Highsmith wirklich eine Krimiautorin? Selbst beim Lesen ihrer Romane um den ebenso talentierten wie amoralischen Mr Ripley scheint solche Zuordnung zweifelhaft.
Ulrich Baron für "Rheinischer Merkur", No. 33, 15.08.2002...
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»Hawaii 5-0« Lange bevor „Magnum“ Anfang der 80er Jahre Hawaii auch für den Pauschaltouristen interessant machte, hatte längst schon eine andere Krimi-Serie dem Fernseh-Zuschauer die Schönheiten dieser paradiesischen Insel nahe gebracht. „Hawaii 5-0“, die Story um eine Polizei-Eliteeinheit, glänzte mit einer rasant-eleganten Titel-Sequenz (deren Melodie es bis auf Platz vier der US-Charts brachte) und mit vielen Außenaufnahmen am Originalschauplatz.
Andreas Kötter für "Der Tagesspiegel", 16.08.2002...
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»Wenn einen Wanda Caramba mit Karacho rannimmt« Aus der hageren Irma Corridor wurde die üppige Wanda Caramba. Eckart Breitschuh schrieb und zeichnete für sie Szenarien in bester Krimimanier. Reine Krimis? Nein. Er selbst spricht von "Krimiparodien". Die Fälle sind bizarrer als im Tatort, dafür weit lustiger als Polizeiruf 110.
Flix für "Saarbrücker Zeitung", 16.08.2002...
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»Für die Reichen« Bitte blutig - Krimis zwischen die Deckel geschaut: Uli Aechtner - Die erste Million.
albi für "Junge Welt", 16.08.2002...
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»Vom Buchmarkt« Gibt es eine Krise in der Buchbranche? Der Buchhandel leidet unter geringer Nachfrage; und die Schwierigkeiten treffen neuerdings nicht nur die kleinen Läden, sondern auch die großen Ketten.
Christian Esch für "Berliner Zeitung", 16.08.2002...
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»King« Martin Schüllers Krimi "King" hält sich völlig frei von allem hingebungsvollen
Verehrungsgefasel für den erfolgreichsten Hüftenschwinger aller popmusikalischen Zeiten. Im Grunde braucht's nicht einmal sonderlich viel Hochachtung oder auch nur Sympathie für Presleys Rolle in der Geschichte der populären Musik Amerikas, um sich sehr schnell sehr fest zu lesen in dieser Geschichte, die in der vorösterlichen Woche des Jahres 1959 spielt.
Michael Laages für "NDR3", 16.08.2002...
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»Siebenmal mehr Gold« Einige Zeit nach der Lektüre von Robert Wilsons Tod in Lissabon - ich hatte das Buch bereits mehreren Bekannten weiterempfohlen - befiel mich ein unangenehmes Gefühl von nationalem Literaturneid. Sieht man einmal von den ebenso redlichen wie spießigen Anstrengungen Johannes Mario Simmels ab, scheint es keine nennenswerten Krimis in der deutschen Literatur zu geben, die sich mit der Nazizeit auseinander setzen, ohne in didaktische Starre zu verfallen.
Tobias Gohlis für "DIE ZEIT", 34/2002...
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» Auf den Spuren der kriminellen Vergangenheit« Wenn sich der Nebel über der Stadt am Morgen gelichtet hat, ziehen sich auch die Schatten der Vergangenheit leise zurück. Die Schreie der Opfer von Jack the Ripper hallen nun nur noch durch die Köpfe der Gruselfans, die sich auf die Spuren des Frauenmörders machen.
Christoph Driessen für "Der Spiegel" 2002...
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»Friedrich Ani ermittelt wieder« 1.426 Menschen wurden im letzten Jahr in München als vermisst gemeldet. Ein guter Grund für den Münchner Autor Friedrich Ani einen neuen Band der Tabor-Süden-Reihe vorzulegen, die bereits mit "Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels" seinen Anfang nahm: Tabor Süden, sympathischer Einzelgänger mit Kultcharakter, arbeitet im Dezernat 11, der Vermisstenstelle der Münchner Polizei.
Andrea Essig für "literaturkritik.de", 08.2002...
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»Zurück zum Anfang« Eigentlich hatte der schwedische Erfolgsautor Henning Mankell seinen Protagonisten Kurt Wallander nach dem letzten Roman "Brandmauer" in den literarischen Ruhestand geschickt. Doch plötzlich ist er doch wieder da - verjüngt, unerfahren und noch voller Ideale; Wallander zu Beginn seiner Polizeilaufbahn.
Gleich im Vorwort des fünf kleinere Fälle umfassenden Bandes liefert Henning Mankell die Erklärung, wie es zum verspäteten erzählerischen Prolog gekommen ist.
Peter Mohr für "literaturkritik.de", 08.2002...
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»Kirchen, Kneipen und Küchen« Reiselust kann nicht durch Bücher gestillt werden. Aber Bücher können sie anstacheln und Sehnsucht nach fernen Ländern wecken. All zu weit geht die Reise für Leserinnen und Leser des Bandes "England und die Detektive" zwar nicht. Dafür dürften sie gut informiert und vor allem mit vielen Bildern im Kopf auf die Insel reisen.
ludger menke für "der bücherfreund", 08.2002...
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»Todesküsse« Schon der erste Satz steckt unmissverständlich die Themen ab, die der kolumbianische Autor Jorge Franco in seinem Roman behandelt: Liebe und Tod. Eine unglückliche Liebesgeschichte, weil eine Dreiecksbeziehung.
ludger menke für "der bücherfreund", 08.2002...
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»Irrwitz und Poesie« In einer Stadt im Norden Spaniens, deren Name hier nichts zur Sache tut (Barcelona), kämpft ein Namenloser im Namen der Gerechtigkeit: Mord und Menschenraub, Korruption und Falschparken, für nichts ist er sich zu schade, solange nur eine schöne Frau um seine Hilfe bittet. Doch nicht Suspense oder gar Sozialkritik machen dieses Buch aus, sondern Eduardo Mendozas Sprache.
Albrecht Buschmann für "Neue Zürcher" vom 14.08.2002...
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»Internationale Mörder-Liga« Petra Hammesfahr ist eine der wenigen deutschen Krimi-Autorinnen, die gut und gerne in der internationalen Mörder-Liga mitspielen könnte. Und die Kerpener Schriftstellerin und Drehbuchautorin ist eine der wenigen, die sich richtig tief reinwühlt in die Untiefen der menschlichen Seele. Schauderhaft, was sie da so alles findet.
Susanne Brenner für "Saarbrücker Zeitung" vom 14.08.2002...
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»Neues ZDF-Krimiportal« Nach dem überaus erfolgreichen Relaunch im Juli 2002 setzt das ZDF neue Maßstäbe in Sachen "Krimi im Internet". Die optisch außerordentlich ansprechende Site mit ihrer klaren Aufteilung, benutzerfreundlichen Navigation und zahlreichen Fotos bietet dem Krimi-Fan die Chance sich entweder gezielt über das, was das ZDF an "krimineller Unterhaltung" anbietet.
"Krimi-Forum"...
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»Krimi-Romane - hart wie das Leben« Dashiell Hammett begründete in seinen Romanen die Figur des "Hard-Boiled Detective" mit. Seine Geschichten sind grundsätzlich realistisch erzählt und drehen sich um Figuren, die desillusioniert sind und vom Leben eher geprügelt als nur geschlagen werden.
"ZDF-Krimibibliothek"...
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»Revolution der E-Books ist nicht eingetreten« In der allgemeinen Euphorie für digitale Zukunftsperspektiven könnte wohl das E-Book das am meisten überbewertete Medium gewesen sein. Ende der Neunziger Jahre sagten die Technofreaks voraus, dass das Papierbuch bald der Vergangenheit angehören würde.
Folke Schimanski für "telepolis" vom 13.08.2002 ...
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»Krimi-Männer und Liebes-Frauen« Der Sommertrend ist eindeutig: Locker-leichte (Liebes-)Komödien oder spannende Unterhaltungsliteratur - das ist die Urlaubslektüre schlechthin für die "heiße" Jahreszeit. Egal ob zu Hause oder weit weg am Strand, Urlaubszeit ist immer auch Lesezeit. Die RP hörte sich bei Buchhändlern um, was zurzeit besonders gefragt ist.
Benjamin Feyen für "Rheinische Post" vom 13.08.2002...
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»Ich wäre doch blöd gewesen, mir das entgehen zu lassen« Die schottische Bestsellerautorin Val McDermid über Product-Placement in Krimis, langweilige Serienheldinnen und Auto-Stunts.
Iris Alanyali für "Die Welt" vom 13.08.2002 mit Val McDermid....
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»Vom Buchmarkt« Strukturwandel: Erlebnisbuchhandlungen ziehen gewaltige Besucherströme an, der Buchhändler um die Ecke hat das Nachsehen.
Nicola Prietze für "NRZ", 12.08.2002....
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»Dunkle Seiten« Seine Comics sind preisgekrönt. Er verbindet Trash und hohe Literatur, Berliner Club-Leben und Horror. Jetzt hat Reinhard Kleist ein paar neue Bücher vorgelegt.
Lars von Törne für "Der Tagesspiegel", 13.08.2002....
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»Der Schlächter von Wickede« Es wird kriminell: Wickede beteiligt sich am Literaturprojekt "Mord am Hellweg - Tatort Region" - dem größten internationalen Krimiprojekt des Jahres in Deutschland.
kim für "Westfalenpost" vom 13.08.2002...
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»Im Herzen Tibeter, dem Aussehen nach Chinese« Eliot Pattisons zweiter Krimi um den in Ungnade gefallenen Inspektor Shan führt den Helden in ein Grenzgebiet zwischen China und Tibet, wo Tibeter, Uiguren und Kasachen einen ungleichen Kampf gegen die chinesischen Besatzer führen.
Brigitte Helbling für "Berliner Zeitung" 12.08.2002 ...
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»Spannung, Witz & souveräne Dialoge«
Mailer hatte nämlich wieder einmal nicht begriffen, dass harte Männer immer auch lächerliche Männer sind. Fred Willard hingegen hat das schon immer gewusst - in seinem Krimidebüt «Spiel mit harten Jungs» (1997) und jetzt in «Prinzessin Liederlich».
boe für "Sonntagszeitung" 11.08.2002 ...
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»Vom Buchmarkt«
Weniger Bücher, mehr Spezialisierung: Wie die Verleger der Krise begegnen wollen.
Birgit Warnhold für "Berliner Morgenpost" 12.08.2002 ...
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»Er hat den Dreh raus«
Wenn der Schutzmann ums Eck kommt, nimmt der Ede Reißaus. Wenn aber zu diesen unsterblichen Zeilen mal wieder die unverkennbare "Großstadtrevier"-Eingangsmelodie dudelt, bleibt der Autor Norbert Eberlein hübsch sitzen und sieht mit kritischem Behagen zu. Denn das Drehbuch stammt oft genug von ihm.
Paul Barz für "Die Welt" 11.08.2002 ...
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»Stürmische Reise bei Eis und Schnee«
WEs beginnt friedlich in der kleinen dänischen Hafenstadt Dragör und endet in einem Kampf auf Leben und Tod. Zwischendurch spielt das Geschehen in Gewässern, die viele Berliner vielleicht schon befahren haben. Ein Segelkrimi von Björn Larsson
zen für "Berliner Morgenpost" 10.08.2002 ...
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»Mechanismen der Gewalttätigkeit« Wie ein roter Faden zieht sich das Thema Lynchjustiz durch die Romane von Minette Walters. Auch in ihrem neuen Krimi "Der Nachbar" untersucht die britische Autorin die Faktoren, die aus einer harmlosen Ansammlung von Zeitgenossen einen rasenden Mob machen. Dabei geht es der sozialkritischen Walters nicht nur um die Schilderung einer spannenden Geschichte, sondern um das Offenlegen der Mechanismen, die eine Gesellschaft aus den Angeln heben können.
Monika Willer für "Westfalenpost" 12.08.2002 ...
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»Jazz in New York« Mit raffinierten Verzögerungsmomenten entwickelt Katja Henkel eine spannende Geschichte voller Erotik,
Eifersucht und Jazzklängen. Den Hintergrund des Mordes erfährt der Leser ganz allmählich. Henkel baut diesen Krimi im Jazzmilieu ganz auf den Emotionen auf. Nebenbei lässt sie noch viel (angelesenes) Wissen über die New Yorker Szene der 50er und 60er Jahre einfließen.
erl für "Nürnberger Nachrichten" 10.08.2002 ...
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»Normal böse interessiert mich nicht« Darüber thronen zwei Satansfiguren als Balkonkonsolen - ein diabolischer Fingerzeig auf den Autor, der in diesem Gemäuer lebt: Jean-Christophe Grangé, Verfasser dreier Thriller mit Kultstatus. Allein in Frankreich beträgt die Gesamtauflage mehr als zwei Millionen Exemplare. Ungewöhnliche Themen, komplexe Figuren sowie die Ritualisierung der Morde haben dem "Flug der Störche" und dem mit Jean Reno verfilmten Roman "Die purpurnen Flüsse" auch in Deutschland eine große Fangemeinde beschert.
Mark Hübner-Weinhold für "Hamburger Abendblatt" 10.08.2002 ...
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»Nachforschungen im Swingerclub« Eins muss man der Krimi-Debutantin Sabina Naber lassen: vor Drastik schreckt sie nicht zurück. Gleich auf den ersten Seiten wird eine rituell verstümmelte Frauenleiche in allen Einzelheiten beschrieben. Die Wiener Kommissarin Maria Kouba steht vor mühsamen Ermittlungen. Die Tote war nicht nur eine gefeierte Kabarettistin, sondern auch so etwas wie eine unersättliche Sexgöttin.
Ingeborg Sperl für "Der Standard" 10.08.2002 ...
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»Das gespenstische Rotkehlchenei« Für den neuen Stephen King braucht man einen langen Atem: Bevor es einem kannibalischen Serial-Killer, der es auf Kinder abgesehen hat, an den Kragen geht, wird via Vogelperspektive eine exzessive Beschreibung der tiefsten amerikanischen Provinz geliefert. Das hat seinen Reiz, weil die Wesenheit, die auf einem dämonischen Vetter von Poes Raben sitzt, allwissend ist und sich auch durch allerlei Gemäuer beamen kann.
Ingeborg Sperl für "Der Standard" 10.08.2002 ...
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Wenn Frauen Mörder jagen« Nicht nur in den angelsächsischen Ländern, sondern auch in Deutschland hat der Frauenkrimi Erfolg. Auch die Kolleginnen der ersten Stunde, Kinsey Millhone, Sharon McCone, Skip Langdon, Anna Lee und wie sie alle heißen, feiern in diesem Jahr Jubiläum: Der moderne Frauenkrimi wird 20 Jahre alt.
Petra Pluwatsch für "Kölner Stadt-Anzeiger" 10.08.2002 ...
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»Krimis dominieren im Bücher-Herbst« Den literarischen Markt beherrschen zur Zeit aber zwei spezielle Roman-Gattungen. Zum einen sind das Krimis. Minette Walters, Nicci French, Akif Pirinçci sind nur einige der Kriminal-Schriftsteller, die auch im Herbst wieder einen Thriller nachlegen. Die Qualität der meisten Veröffentlichungen ist ordentlich.
Astrid Braun für "Ostsee-Zeitung" 10.08.2002 ...
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»Literaturtipps aus dem Magazin« Das Engelsmal: Gemetzel an Gefühlen / Das Haus des Witwers: Sehr britischer Brite / Fluchtpunkt Havanna: Zuviel Militär
"Frankfurter Rundschau" 10.08.2002 ...
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»Winzerleiche in Rotwein« Mit dem Kapitel "Winzer in Burgundersauce" beginnt der kulinarische und vor allem weinliebende Kriminalroman "In Vino Veritas" des jungen Hürther Autoren Carsten Sebastian Henn. Auf der mörderischen
Speisekarte der ebenso klassischen wie lukullischen Detektivgeschichte stehen noch eine Reihe weiterer Spezialitäten.
Ulrike Weinert für "Kölnische Rundschau" 10.08.2002 ...
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»Vom Buchmarkt« Ist es eine Krise oder ist es eine Flaute, eine veritable Katastrophe oder bloß ein selbst herbeigeredetes Untergangsgefühl? Die Hilferufe und Schreckensmeldungen aus der Buchbranche sind nicht zu überhören. Ebensowenig die Stimmen, die davor warnen, schlechte Stimmung zu verbreiten. Ein bisschen funktioniert das Buchgeschäft wie die Börse, abhängig von Psychologie und oftmals unberechenbar.
Dirk Fuhrig für "Frankfurter Rundschau" 09.08.2002 ...
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»Am Abend ist er Jerry Cotton« Seit einem Jahr schreibt der 52-Jährige Peter Haberl Romane für den Bastei-Verlag. Der Sachbearbeiter am Arbeitsamt schlüpft in die Rolle des weltberühmten Jerry Cotton. Oder er galoppiert als Marshal Weco durch Texas. "Wenn ich das schreibe, sehe ich die Staubfahnen unter den Hufen aufwirbeln." Haberl war weder in der texanischen Wüste, noch jemals in New York.
"Der Neue Tag" 09.08.2002 ...
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»Spannender als viele Krimis« Es ist da, das Lexikon für alle, denen wohlige Schauer über den Rücken laufen, wenn sie eine Blaulichtsirene nur von Ferne hören, wenn sie Gerichtsberichte verschlingen und Gruselfilme lieben: Schwartzkopf & Schwartzkopf brachte "Das große Lexikon des Verbrechens" (22,90 Euro) heraus.
"Berliner Kurier" 09.08.2002 ...
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»Fieberphantasien á la Lynch« Wenigstens der Hamburger Autor Stefan Beuse lässt in seinem Kriminalroman die Stadt in Hitze versinken: In "Die Nacht der Könige" kämpft sich Creative-Director Jakob Winter durch einen Dschungel aus Illusionen.
Ariane Dandorfer für "die taz" vom 09.08.2002 ...
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» Nacht auf der Haid« Ein Freiburger Kriminalroman von Gilles Mebes in der
"Badischen Zeitung" ...
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»In vino veritas« «In vino veritas» heißt der neueste Eifelkrimi von Carsten Sebastian Henn. Aber manchmal liegt im Wein nicht nur die Wahrheit, sondern auch der Tod.
"Aachener Zeitung" 09.08.2002 ...
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»Verleger als Autor« Verleger als Autoren: Meist geht das schief. Zu wissen, was ein gutes Buch ist und wie man{lsquo}s gut verkauft, bedeutet noch lange nicht, auch ein solches schreiben zu können. Wie stets bestätigen Ausnahmen die Regel. Und die Ausnahme heißt in diesem Fall Veit Heinichen: 1994 baute er den Berlin Verlag mit auf, war fünf Jahre lang dessen Geschäftsführer. Heute allerdings macht er das, wovon wohl viele träumen: Heinichen lebt als Schriftsteller an der Adria.
Oliver Schwambach für "Saarbrücker Zeitung" 08.08.2002 ...
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»Killerprofessoren« Seit Dietrich Schwanitz' Campus-Roman wissen auch all jene, die eine Universität nie von innen gesehen haben, dass sie menschliche Intrigen und Abgründe ebenso in sich birgt wie jeder andere Arbeitsplatz in einem Großraumbüro. Wenn Sex, Neid und Mobbing immerzu möglich sind, warum dann eigentlich nicht gleich auch Mord und Totschlag? In dem neuen Roman des Argentiniers Pablo De Santis kann man einen deutlicheren Eindruck gerade der letztgenannten "Spielart" bekommen.
Thomas Laux für "Frankfurter Rundschau" 08.08.2002...
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» Wohin mit der Leiche?« Ein Interview mit der Hamburger Krimiautorin Regula Venske führte
Sabine Rückert für "Die Zeit" 33/2002...
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» Der unbekannte Gönner« Mit nüchternem Stil entwickelt der Roman- und Kinderbuchautor Fredrik Skagen in seinem Krimi «Weiße Spuren» einen manchmal boshaften, manchmal tragischen Plot - gekrönt mit einem filmreifen Showdown.
rem für "Berliner Morgenpost" 08.08.2002...
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»Coole Krimis für heiße Tage« Ulrich Nollers Krimi-Tipps im August: Jef Geeraerts und Charles Willeford
"WDR/Funkaus Europa" 01.08.2002 ...
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»Über kurz oder lang« Ein Elizabeth-George-Roman hält lange vor, denn von Mal zu Mal werden die Krimis der erfolgreich anglisierten Amerikanerin länger. Zuletzt brachte es „Nie sollst du vergessen“ auf immerhin 900 Druckseiten. Wem bis zum nächsten Hauptwerk die Entzugserscheinungen dennoch zu groß werden, der kann sich jetzt mit fünf Erzählungen trösten.
Rainer Wagner für "Hannoversche Allgemeine" 06.08.2002 ...
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»Gefährliche Riten«
Die Autorin heißt Alicia Giménez-Bartlett, wurde 1951 geboren und lebt in Barcelona. Sie gehört zu den erfolgreichsten Schriftstellerinnen Spaniens. Einige ihrer Romane wurden so-gar fürs Fernsehen verfilmt, darunter auch das Buch, von dem ich Ihnen heute erzählen will. Sein Titel lautet "Gefährliche Riten". Es beschreibt den ersten Fall der Inspectora Delicado
Sibylle Haseke für "WDR4" ...
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»Club Kalaschnikow«
Die 1960 in Moskau geborene Polina Daschkowa gehört zu jenen jungen Autorinnen, die mit ihren Geschichten auf unterhaltsame Weise aktuelle Gesellschaftsprobleme aufgreifen. So ist auch ihr jüngstes Buch "Club Kalaschnikow" ein Krimi, der wie nebenbei Kritik an den neuen - meist von der russischen Mafia beherrschten - Reichen übt, die skrupellos nach Macht und Geld jagen.
Wolfgang van Kann für "Deutsche Welle" ...
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»Robert Littell « Der Online-Buchhändler "Bücher.de" sprach mit Robert Littel über sein neues Buch, den Kalten Krieg und die CIA
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»Maskeraden des Schreckens oder Weiterleben« Mit dem Roman "Die Schrecklichen Gärten" (btb) gelang dem französischen Krimi-Autor Michel Quint der Durchbruch. Er steht in Frankreich auf den Bestsellerlisten und wurde in kürzester Zeit in 14 Sprachen übersetzt. Petra Kammann traf Michel Quint zu einem Gespräch für das "Buchjournal" in München.
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»Höllenritte zwischen Paranoia, Selbsthilfegruppen und Kapitalismuskritik« Als Chuck Palahniuk 1996 mit Fight Club seinen ersten Roman veröffentlichte, bescherte ihm das zwar sofort das Attribut "Kult" und eine rührige Fangemeinde im Internet. Im US-Buchhandel allerdings lief dieses atemberaubende, vor Gewalt strotzende literarische Debüt denkbar schlecht. Der Autor wird nun auch im deutschen Sprachraum entdeckt.
"Der Standard" 06.08.2002 ...
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»Nur Augen für Schreibtisch-Täter« Seit Anfang des Jahres gibt's in Hillesheim einen Ein-Mann-Buchverlag, der wie sollte es anders sein Kriminalliteratur herausgibt. Chef ist Ralf Kramp, Autor mehrerer Eifel-Krimis.
Nicht verwunderlich für alle Krimifans, dass ausgerechnet inmitten der Eifel sich ein Verlag für Kriminalliteratur niederlässt. Schließlich gilt die Region mittlerweile als Deutschlands Krimi-Platz Nummer Eins.
Schulz/Hübner für "Trierischer Volksfreund"" 06.08.2002 ...
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»Franco Lucentini ist tot: 30 Jahre Meister-Krimis mit Carlo Fruttero«
Die Namen Franco Lucentini und Carlo Fruttero sind seit 30 Jahren auch in Deutschland ein Markenzeichen für meisterhafte italienische Kriminalliteratur. Die beiden Autoren, die seit ihrem 1972 entstandenen Erstlingswerk «Die Sonntagfrau» fast ausschließlich zu zweit Bücher verfassten, galten trotz ihrer charakterlichen Gegensätzlichkeit als unzertrennlich. Am Montag hat sich Franco Lucentini nach langer Krankheit im Alter von 81 Jahren in Turin das Leben genommen. «Das Leben selbst ist wie ein Kriminalroman», hatte der Schriftsteller und Journalist einmal gesagt. "Berlin online/dpa", 05.08.2002 ...mehr
»Zum Tode von Franco Lucentini« Der Tod hat das bekannteste italienische Krimi-Autorenpaar für immer auseinander gerissen. Franco Lucentini, der an Lungenkrebs litt, stürzte sich im Alter von 81 Jahren in das Treppenhaus seiner Wohnung im Zentrum von Turin. Zusammen mit Carlo Fruttero schuf Lucentini Kriminal-Romane, die in Italien lange Zeit die Bestseller-Liste anführten.
"Die Welt", 06.08.2002 ...
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- »Tod eines Autors«
Der italienische Schriftsteller Franco Lucentini hat sich am Montag in Turin das Leben genommen. Am frühen Morgen habe sich der 81-jährige Autor vom Treppengeländer seines Hauses in die Tiefe gestürzt, berichtete das italienische Fernsehen. "Der Stern", 06.08.2002 ...mehr
- »Einer bleibt allein in der Werkstatt zurück«
Franco Lucentini war ein Markenzeichen. Er war Teil eines Labels, das er mit seinem Freund und Kollegen Carlo Fruttero vor dreißig Jahren gründete: „Fruttero & Lucentini“. Nur gemeinsam gingen die beiden ans Werk, und wer welche Passagen ihrer großartigen Kriminalromane „Die Sonntagsfrau“ (1972), „Der Palio der toten Reiter“ (1984) oder „Der Liebhaber ohne festen Wohnsitz“ (1986) verfasst hatte, wussten die beiden hinterher selbst nicht so genau.
Maike Albath für "Südeutsche Zeitung", 06.08.2002 ...mehr
- »Franco Lucentini 1920-2002«
Dem Namen Lucentini wird man stets in Verbindung mit dem seines heute 76-jährigen Autorenkollegen Carlo Fruttero begegnen. Zusammen bildeten die beiden ein höchst erfolgreiches Produktionsteam, eine Art Literaturmanufaktur, deren Werkstatt vor allem Kriminalromane ausstieß: intelligente Zerstreuung für die gebildete Upperclass.
poh für "Der Standard", 06.08.2002 ...mehr
- » Der Tod der einen Hälfte«
Begonnen hatte die Zusammenarbeit der beiden in den späten 50er Jahren, als sie sich als Lektoren des italienischen Verlagshauses Einaudi kennen lernten. Über das gemeinsame Verfassen von Klappen- und Werbetexten entdeckten sie ihren gemeinsamen literarischen Geschmack und beschlossen darum, die gemeinsame Arbeit auch auf Romane und das Feuilleton auszuweiten. Die Sonntagsfrau hieß der erste, 1972 erschienene Titel, der direkt zum Publikumserfolg wurde.
Kersten Knipp für "DeutschlandRadio", 05.08.2002 ...mehr
- »Einer stürzte sich von der Treppe«
Geschrieben hatte der 1920 in Rom geborene, seit Ewigkeiten in Turin lebende Franco Lucentini schon immer, als Journalist, als Lektor, als Übersetzer. Doch erst als er sich mit dem sechs Jahre jüngeren Carlo Fruttero zusammentat - sie haben sich in Paris kennengelernt - und die beiden begannen, "zu vier Händen" zu schreiben, kam der Erfolg.
Roland H. Wiegenstein für "Frankfurter Rundschau", 06.08.2002 ...mehr
»Der tote Judas und das schleppende Geschäft« "Altötting ist ein düsteres Kapitel der menschlichen Geschichte", sagt Sobo Swobodnik - und meint damit nicht die Stadt, sondern den gleichnamigen Kriminalroman. Sein Erstlingswerk, für das er 1999 mit dem Pfefferbeißer-Literaturpreis des Theaters am Schlachthof ausgezeichnet wurde, hat nun einen Verleger gefunden. Seit vergangener Woche liegt es in den Buchhandlungen auf.
Stephan Hölzlwimmer für "Alt-Neuöttinger Anzeiger" 06.08.2002 ...
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»Kafka war noch verrückter« US-Bestsellerautor Tom Clancy über Terrorphantasien vor und nach dem 11. September, die Verfilmung seines Thrillers "The Sum of All Fears" und seinen neuen Roman "Red Rabbit"
Martin Wolf sprach für den "Spiegel" mit dem Autor (05.08.2002) ...
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»Phönix aus der Flasche« Warum Autor Henning Boëtius für den Europa-Verlag als Goldschmied tätig wurde. Zurück in den Keller. Auch da herrschte das Prinzip Hoffnung. Irgendwann brauchte Boëtius ein Gegengewicht zu all den toten Dichtergrößen, die er literarisch exhuminierte. So erfand er sich Piet Hieronymus. Eine Detektivfigur, eine holländische zudem, um besser über Deutschland erzählen zu können.
Volker Albers für "Hamburger Abendblatt" 05.08.2002 ...
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»Der Gretelmörder« Robert Brack hat mit "Blutgericht in Altona" eine höchst spannende Geschichte um einen Serienkiller geschrieben. Liebevoll hat er die Charaktere gezeichnet und Dialoge mit trockenem Witz gewürzt. Der Hamburg-Krimi ist als Nr. 42 in der Abendblatt-Reihe "Schwarze Hefte" erschienen.
Volker Albers für "Hamburger Abendblatt" 05.08.2002 ...
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» Laß uns mal drüber schreiben« Steht die Literaturkritik also vor einer tiefgreifenden Wende? Werden die Berufskritiker vom internationalen Chat-Set mit der Parole "alle Macht den Lesern" von ihren Arbeitsplätzen vertrieben? Und können sich die Manager der krisengeplagten Tageszeitungen die Hände reiben, weil man die Ressorts Buch, Musik und Film demnächst durch Internetportale ersetzen wird?
Ulrich Baron für "Die Welt" 05.08.2002 ...
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»Der Würgeengel« Wie im Bestsellerroman "Das Klingsor Paradox" dreht sich in Jorge Volpis neuem Thriller "Der Würgeengel" alles um eine rätselhafte, deutsche Hauptfigur. Doch diesmal geht es nicht um die Suche nach dem großen Unbekannten, sondern um einen sehr bekannten Filmregisseur.
Ellen Spielmann für "DeutschlandRadio" 31.7.2002 ...
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»Kundschafter Moskaus«
Die Briten haben ein besonderes Verhältnis zu ihrem Geheimdienst. Sie lieben und verehren ihre Agenten, die meist der britischen Oberschicht entstammen und "im Dienste ihrer Majestät" das Vaterland verteidigen. Und deshalb kommen auch die besten Spionagegeschichten aus England. Was wäre das Genre des Agententhrillers ohne Eric Ambler, John Le Carré oder Bond-Erfinder Ian Flemming. Aber in Großbritannien übertrifft manchmal die Realität die Fiktion.
Einer der größten Skandale in Englands Nachkriegsgeschichte war der Spionagefall Sir Anthony Blunt.
Karin Alles für "TitelThesenTemperamente" 14.7.2002 ...
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» Brunetti an der Mauer des Schweigens « Auch in diesem Roman bietet Donna Leon mehr als einen spannenden und aufregenden Kriminalfall. Sie verbindet die Schilderung des harten Lebens der Fischer, die auf der Jagd nach dem täglichen Brot ihre eigenen Fanggründe zerstören, mit ätzender Zeit- und Gesellschaftskritik. Zum Beispiel durch die Entlarvung der kriminellen Praktiken der großen Chemiekonzerne, die größeren Schaden anrichten als es alle Fischer der Insel je könnten.
Hubert Reichel für "Unsere Zeit" 02.08.2002 ...
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»O Matador« Zwei Jahre lang sammelte Patricia Melo Material über professionelle Killer in Brasilien. Die Autorin interviewte zahlreiche von ihnen im Gefängnis von Sao Bernardo do Campo. Herausgekommen ist die authentisch wirkende Geschichte ihres jugendlichen Helden Maiquel, aus dessen Perspektive der Roman erzählt wird. „Mein Held", sagt Patricia Melo selbst, „beginnt durch Zufall zu töten und gerät so in eine Spirale von Gewalt, Macht und Geld... Ein Verhängnis folgt dem anderen wie in einer griechischen Tragödie."
"Globales Lernen.de" ...
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»Bèbès Wahrheit« "Die Liebe mit der Sexualität zu verbinden, war einer der bizarrsten Einfälle des Schöpfers." So ähnlich empfindet das auch der männliche Held des 1942 erstmals erschienenen, jetzt wieder aufgelegten Georges Simenon-Romans "Die Wahrheit über Bèbè Donge". Dieser Franßcois, ein notorischer Fremdgeher, wird eines Sonntags beim Kaffeetrinken von seiner Frau, ebenjener Bèbè, mit Arsen vergiftet, kommt allerdings mit dem Leben davon.
Ralf Sziegoleit für "Frankenpost" vom 03.08.2002...
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»Traumatisches Detektivspiel« David Zimmer trat schon in Paul Austers Roman «Mond über Manhattan» auf, während die Fabel des neuen Buches Ähnlichkeiten mit dem dritten Teil der «New York-Trilogie» zeigt. Wieder gibt es das Spiel mit dem Muster des Detektiv-Romans, es gibt Kolportageelemente und den plötzlichen Bruch eines Künstlers mit seiner Biografie.
rsr für "Berliner Morgenpost" vom 03.08.2002...
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»Bèbès Wahrheit« Warum die niederländische Autorin Margriet de Moor in «Kreutzersonate» eine weltberühmte Liebes- und Mordgeschichte neu erzählt.
Gunhild Kübler für "Neue Zürcher" vom 04.08.2002...
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»Abschied vom Schreiben« Der Schriftsteller Wolfgang Schreyer ist mehrfacher Millionär. Zumindest, was die Auflage seiner 32 Bücher angeht. Die erreichte sechs Millionen Exemplare. Seit 1952 hat Schreyer ein Buch nach dem anderen geschrieben: vor allem Krimis und Abenteuerromane. Dabei ging es ihm nie um Spannung pur. Immer hat er auch versucht, Zeitgeschichte zu gestalten.
Horst Krieg für "Ostseezeitung" vom 02.08.2002...
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»Crime Box« "Siegessäule", Berlins schwullesbisches Onlinemagazin führt auch eine immer gut gefüllte "Crime Box". Diesmal als Kurzempfehlung: Liza Cody - „Eva langt zu“, Ariadne; Joseph Hansen: „Tyrannenmord“, Pink Plot (Argument); Clair McNab: „Unter Verdacht“, Frauenoffensive; Merrilee Moos: „Fedora geht“, Frauenoffensive; Melanie McAllester: „Der Missionar“, Ariadne; Susanne Billig: „Angriff von innen“, Orlanda Verlag.
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»Perlentaucher« Petra Hammesfahrs Serienmörder-Roman "Das letzte Opfer" ist schlecht geschrieben, fesselt aber mit beunruhigender Seelenkenntnis.
Michael Schweizer in "Mord und Ratschlag" beim "Perlentaucher", 02.08.2002 ...
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»Mister Marple« Edward Sklepowichs "Venedig sehen und sterben" ist solide Krimi-Unterhaltung rund um den amerikanischen Biographen und Gelegenheits-Detektiv Urbino Macintyre. Macintyre ermittelt immer gemeinsam mit seiner alten Freundin, der wohlhabenden Witwe Contessa da Capo-Zendrini. Es ist eine tiefe Freundschaft, die sich nicht in Berührungen ausdrückt, sondern in genauer Kennerschaft der Eigenheiten und Stimmungen des Freundes.
Mister Marple für "Die Rheinpfalz", 02.08.2002 ...
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»Ein Kollege von Sherlock Holmes« Louis oder Ludwig Kehlweiler, der Held in den Romanen von Fred Vargas, einer französisch schreibenden Archäologin, ist Deutschfranzose. Außer seinen wechselnden Gesichtsausdrücken, einmal anziehend-weich, ein andermal "gotisch" hart und furchteinflößend, ist er an seiner ständig wiederkehrenden Phrase "Ich will ein Bier" zu erkennen, mit der der Roman nach seinen extravaganten Eskapaden in die französische Provinz und die Vichy-Vergangenheit auch gemütlich endet. Mit solchen volkstümlichen Gepflogenheiten ähnelt er eher dem Kommissar Maigret, der sich in allen Volksschichten wohl fühlt, als dem hochmütigen Sherlock Holmes.
Egon Schwarz für "Faz.net", 25.07.2002 ...
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»Kinderkrimi-Wettbewerb 1« Wer schreibt den spannendsten Kinder-Krimi? Wer erfindet die gerissendsten Gauner, die schlauesten Spürnasen? Bald steht fest, wer der Meister kindgerechter Spannung ist: Der Autorenwettbewerb der Allgemeinen Zeitung und des Kölner Emons-Verlags geht in die letzte Runde. Noch drei Schriftstellerinnen sind im Rennen: Gudrun Dohm, Christiane Donath und Astrid Reck..
"Allgemeine Zeitung", 02.08.2002 ...
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- »Kinderkrimi-Wettbewerb 1«
Falls aus Gudrun Dohm eine erfolgreiche Schriftstellerin werden sollte, hat sie das einen Blick in ihre Biotonne zu verdanken... "Allgemeine Zeitung", 02.08.2002 ... mehr
- »Kinderkrimi-Wettbewerb 2«
Vor Höhenflügen hat sie keine Angst – als Chefstewardess der Lufthansa ist Christiane Donath daran gewöhnt, regelmäßig abzuheben. "Allgemeine Zeitung", 02.08.2002 ...mehr
- »Kinderkrimi-Wettbewerb 3«
„Die Welt braucht eine neue Astrid.“ Diese Rolle möchte am liebsten sie selbst übernehmen – und den passenden Vornamen hat sie schon: Astrid Reck "Allgemeine Zeitung", 02.08.2002 ...mehr
» Mord und Totschlag in Diez« Eine Mordsgaudi soll er werden, der Krimiherbst in Diez. Und wem dies nicht ganz geheuer ist, der ist genau richtig. Denn es geht um Mord und Totschlag, um Spannung und Unterhaltung. Stadtbücherei, Gastronomie, Verein für Volksbildung und die Tourist-Information sitzen in einem Boot, wenn die Kriminalität ganz offiziell Einzug hält in Diez.
"Rhein-Main.Net", 02.08.2002 ...
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»Die vielen Gesichter der Wahrheit« Thriller von Schuld und Sühne in Südafrika: Gillian Slovos Roman Roter Staub ist ein ebenso bewegendes wie spannendes Buch über Schuld und Sühne unter den schwierigen Bedingungen des vormaligen und jetzigen Südafrikas.
Barbara von Becker für "Frankfurter Rundschau 2002", 01.08.2002 ...
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»Crichton verkauft Filmrechte an neuem Roman« Der Autor Michael Crichton hat bereits vor der Veröffentlichung seines neuen Romans »Prey« die Filmrechte an dem Polit-Thriller verkauft. "NRZ/dpa", 31.07.2002 ...
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»Dradinetum!« Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht hinter dir her sind: Das neu eröffnete International Spy Museum in Washington.
Jörg Häntzschel für "Süddeutsche Zeitung", 01.08.2002 ...
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»Mordsmäßiges Literaturdesign« Eine weitere hübsche Wendung ist ja die, dass Jan Kjærstad, Sohn eines Orgelmusikers, in Wergelands Lebens- und Erfolgsgeschichte nicht zuletzt seine eigene erzählt. Ist das Spiel des ausgebildeteten Theologen Kjærstad mit Krimi-Genre und Medienbetrieb nicht etwa genau der einträgliche Flirt mit der B-Kultur, dem Jonas seinen Erfolg verdankt;
Hans-Peter Kunisch für "Die Zeit", 32/2002 ...
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» Jetzt wird es richtig spannend« Wer schreibt den spannendsten Kinder-Krimi? Wer erfindet die gerissendsten Gauner, die schlauesten Spürnasen? Bald steht fest, wer der Meister kindgerechter Spannung ist: Der Autorenwettbewerb der "Allgemeinen Zeitung" und des Kölner Emons-Verlags geht in die letzte Runde. Noch drei Schriftstellerinnen sind im Rennen: Gudrun Dohm, Christiane Donath und Astrid Reck.
Kirsten Strasser für "Allgemeine Zeitung", 01. 08. 2002 ...
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»WZ-Sommer-Krimi« Der Sommerkrimi der WZ geht Mittwoch in die 2. Runde. Um den rätselhaften Todesfall an der Wupper aufzuklären, gehen die Ermittler ungewöhnliche Wege. Was bisher geschah: An der Wupper wurde die Leiche der Szenefotografin Maria Wagenbach gefunden. Kommissar Eduard Immermann nimmt die Ermittlungen auf und fördert Erstaunliches zutage.
Michael Wefers für "Westdeutsche Zeitung", 01. 08. 2002 ...
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»Stimmen in ihrem Kopf« "Die Stimmen" heißt Christa von Bernuths Roman um mörderische Geheimnisse und seelische Verletzungen mit Langzeitfolgen. Und der Münchner Journalistin ist da ein wirklich aufregender, gut geschriebener Krimi geglückt.
FK für "Die Welt", 01. 08. 2002 ...
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»Der Norden eignet sich zum Morden« Etwa zwei Stunden braucht man, um den neuen Krimi von Martina Bick zu lesen. Dabei kann man ruhig die Seiten umknicken, aus Versehen Eis oder Kaffee oder Rotwein auf's Papier kleckern lassen. Denn wie bei so vielen Krimis geht es hier nicht um respektheischende Weltliteratur, sondern um fesselnde Unterhaltung. Der Titel lautet: "Heute schön, morgen tot".
Susanne Brenner für "Saarbrücker Zeitung", 01. 08. 2002 ...
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»Die drei Fragezeichen« Ein achtköpfiges Team, bestehend aus Fans der Krimireihe "Die drei Fragezeichen", erobert derzeit das Internet mit einer Seite rund um die drei Detektive aus Rocky Beach. Die Gruppe mit Mitgliedern aus dem gesamten Bundesgebiet hat ihre "Hauptzentrale" in Neheim....
Markus Hündgen für "Westfalenpost", 31.07.2002 ...
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»Morde, Medien, Lügen, Liebe und Illusionen «
Ralph Gotta hat mit seinem Erstlingsroman ein unterhaltendes und zugleich nachdenklich machendes Werk geschaffen. Operation Neonmerika ist seit kurzem auf dem Buchmarkt und besticht durch seine überraschenden Wendungen, die Kriminalgeschichte und Kriegskritik.
Beate Spindlerfür "Frankfurter Rundschau", 31. 07. 2002 ...
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»Vom Buchmarkt«
Product Placement findet jetzt auch in Romanen statt: Angesichts der Krise der Buchbranche suchen die deutschen Verlage nach neuen Möglichkeiten, ihre Programme zu finanzieren. Doch Sponsoring lohnt sich vor allem für die großen Häuser.
Jörg Sundermeierfür "taz", 31. 07. 2002 ...
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»Mord am Hellweg«
Ein Splitter des Bösen steckt in jedem: Beim "Mord am Hellweg" liegen die Leichen in der Region.
Das Krimi-Spektakel unter der Leitung der Stadt Unna und des Westfälischen Literaturbüros verspricht von September bis November "Mordsspaß" mit 50 Autoren, die sich an außergewöhnliche und unheimliche Tatorte trauen.
Simone Melenkfür "Westfälische Rundschau", 31. 07. 2002 ...
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»Im Ghetto wächst eine wilde Wut«
Es ist eine Mischung aus routiniertem Thriller, Psycho-Studie und gut recherchierter Reportage. "Der Nachbar", das neue Buch der Bestseller-Autorin Minette Walters bietet alles, was ein fesselnder Krimi braucht. Wenn nur der Schluss nicht wäre.
Walter Bau für "Westfälische Rundschau", 30. 07. 2002 ...
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»Wolfsburg-Krimi«
Die zehnjährige Julia verschwindet spurlos, unter anderem sucht der schwule Partner ihres Onkels nach der
Kleinen – so beginnt der Krimi von Marco Krüger. Einen großen Teil der Handlung hat der Wolfsburger in
seine Heimatstadt gelegt. „Der Apotheker“ heißt das erste Werk des Hobby-Schriftstellers aus Fallersleben,
das jetzt beim „buch.macher autoren verlag“ erscheint.
sytfür "Wolfsburger Allgemeine Zeitung", 30. 07. 2002 ...
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