Rezension: Karlheinz Deschner: “Kriminalgeschichte des Christentums”

Dass der heute fast neunzigjährige  Deschner sein Opus magnum, die “Kriminalgeschichte des Christentums”, noch abschließen würde, haben unter seinen Lesern wohl nur wenige geglaubt, gefürchtet, gehofft – je nachdem.

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